Question: Wann lande ich in der Friendzone?

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Die Bezeichnung Friendzone, auf Deutsch „Freundschaftszone“, trifft zu, wenn ein Mann und eine Frau sehr gut befreundet sind, einer der beiden sich aber eigentlich mehr als nur Freundschaft erhofft.

Ich bin doch nicht blöd! Hey Jegdog, ich bin ja auch nicht wirklich gut auf Männern zu sprechen. Sollte ich aber doch durch nen Glücksfall einen wirklich total lieben und netten Mann kennenlernen, bin ich nach wie vor bereit, für ihn zu kochen, ihn zu pflegen im Krankheitsfall und einfach für ihn da zu sein.

Dass du trotz deiner Einstellung S. Entweder ich liebe einen Mann und habe dann auch guten S. Ich finde wer sich selbst ernst nimmt und sich nicht auf alles und jeden einlässt hat schon gute Chancen einen tollen Partner zu finden. Meine Ehe hält seit 9 Jahren und finde meinen Mann nach wie vor toll. Jeder hat es im gewissen Maße selbst in der Hand und wer in der Opferrolle sitzen bleiben möchte, verbittert und frustriert verallgemeinernd über Männer herzieht kann auch das tun nur muss man Wann lande ich in der Friendzone?

dann auch mit der Einstellung nicht wundern alleine zu bleiben. Katzenmosaik Bitte versteife dich nicht darauf. Wie du denkst, so bist du. Die Frage ist-willst du so sein? Ob Frau oder Mann, es wird immer etwas geben, was uns am Gegenüber nerven wird. Der eigene Toleranzbereich wird herausgefordert. Doch es kann nicht schaden, sich genügend selbst zu überprüfen.

In Hollywood-Szenarien zu leben, ist meines Erachtens nach einfach naiv. Wir brauchen Konfrontationen allein schon um Harmonie erschaffen zu können.

Diese mit sich selbst und die in der Gemeinschaft. Warum sucht man sich überhaupt das Ideal? Da müsste die Perfektion in Reinform bei sich selbst vorhanden sein. Und zum Glück sind wir nicht identisch.

Dürfen unsere Macken haben, auch mal über die Stränge schiessen. Auch in meiner Vergangenheit war dies nicht jedem klar. Oft versuchten sie sich ein Idealbild von mir zu erschaffen und konnten vor Unreife die Realität nicht sehen. Wozu einen Schein wahren, wenn man keine Puppe ist?! Ich bin ein Mensch mit Fehlern. Welche, die mir nicht passen. Und vermeintliche, die mein Gegenüber findet. Weil er nicht mein Spiegelbild ist und anders sein darf. Es zählt, was man selbst ändern kann und möchte, um eine Bindung zu erschaffen bzw zu halten.

Wie schnell würden wir uns nun doch langweilen oder selbst verlieren, würden wir in einer Idealwelt leben. Irgendwann würde uns doch nur wieder etwas fehlen. Ich bin in wenigen ernstzunehmenden Beziehungen nun doch wieder auf Partner gestossen, die sich selbst als Optimum nahmen und mich daran missten. Und das kann bis ins Lächerliche gehen. Wann lande ich in der Friendzone? kann ich so sein, wie es sich ein Kopf mit Mauern um sich herum denkt.

Wir können reden, Kompromisse eingehen. Doch lass den Schein Schein bleiben. Um es ganz vulgär auszudrücken-auch schöne Frauen gehen kacken. Kennenlernen ist nie auf Monate ausgerichtet, sondern auf ein ganzes Leben. Und da ist Toleranz immer gefragt, weil eine Entwicklung nicht zwingend positiv für sich selbst sein muss. Ich finde es wichtig, sich selbst stets im Auge zu behalten.

Ich glaube, dass ist ein wichtiger Bestandteil zum Funktionieren einer Partnerschaft. Lenken wir oft nur ab von uns selbst und richten den Blick übermässig auf den Partner, ist Unzufriedenheit nicht verwunderlich. Ob mit oder ohne Partnerschaft-man hat seine Freiheiten. Und die grösste ist, sich selbst nicht zu verlieren und zu lernen, was einem gut tut oder eben nicht.

Und gleichzeitig ist es wohl auch die Basis für eine funktionierende Beziehung.

Ich lande immer in der Friendzone, warum? (Liebe und Beziehung, Tipps)

Da geht's mir jetzt nicht um Engstirnigkeit. Vielmehr darum, zu lernen, wozu man alles imstande ist. Wieviel man akzeptieren, tolerieren und somit respektieren kann. Und wer sich ständig vom Blabla der Medien einwickeln lässt, bleibt vielleicht einfach nur stehen. Auch Verzicht Wann lande ich in der Friendzone? glücklich machen. Man muss Wann lande ich in der Friendzone? vielleicht wieder mehr fokussieren.

Und sich seinen Aufgaben im Leben klarwerden. Träume von irgendeiner Freiheit wie Reisen, dürfen bleiben.

Wann lande ich in der Friendzone?

Denn Träume motivieren und Ziele sind wichtig. Aber alles zu seiner Zeit. Und wenn ein Traum Traum bleiben soll, gibt es andere schöne Dinge. Vielleicht Wann lande ich in der Friendzone? diese Sicht manchen Menschen. Können vielleicht deshalb Beziehungen nicht mehr gut führen? Die Angst etwas zu verpassen, sei zu gross, was zu persönlicher Unzufriedenheit führen würde. Und entschuldigt bitte meine romanartige Ausführung Ich war gut im Flow und liebe es zu philosophieren.

Ich hoffe, ich bin da richtig bei euch 17. Klar bist du hier richtig. Philosophieren mag ich auch gerne.

Man wird nur verrückt dabei, springt einem Ideal hinterher. Aber ich bin ja schon jahrelang eines besseren belehrt worden. Können vielleicht deshalb Beziehungen nicht mehr gut führen?

Die Angst etwas zu verpassen, sei zu gross, was zu persönlicher Unzufriedenheit führen würde. Jupp ist genau meine Meinung. Diese fehlende Sicht spiegelt sich wohl perfekt im Beitrag von Jegdog wieder.

Wann lande ich in der Friendzone?

Ich hab auch schon 11 Jahre mit einem Mann zusammen gewohnt ich weiß wie das ist. Jetzt gerade würde ich sagen, ich zieh bestimmt nicht wieder mit jemandem in eine gemeinsame Wohnung. Da bin ich so weit zu sagen, ich brauch auch für mein eigenes Wohlergehen einen Rückzugsort. Wo mir auch keiner reinquatscht und ich so wohne wie ich es möchte. Da darf auch mal n Tag länger ein Teller rum stehen oder ein Staubkorn eine Woche länger auf´m Regal faulenzen.

Who Cares ich leb nich im Keimfreien Krankenhaus. Und in einer Beziehung, natürlich übernehme ich in einer gewissen Weise auch die Probleme meines Partners oder krieg n Spiegel vorgesetzt. Ich mein, dafür lässt man ja jemandem an seinem eigenen Leben auch irgendwo teilhaben.

Ansonsten könnte ich mir lala pipi Freunde suchen die ich ab und zu mal treffe, aber das is dann nix tiefer gehendes und das möchte man ja irgendwie, wenn man sich auf eine Beziehung einlassen will.

Wenn ich jetzt sage, geteiltes Leid ist halbes Leid klingt´s ein bisschen blöd Will nur damit sagen, so´n bisschen Unterstützung vmn Partner kann doch etwas sehr schönes sein. Zu wissen da is jemand, zu wissen, da steht jemand hinter mir Der findet dinge gut die ich mache oder eben auch mal kacke.

Aber so was wird irgendwie immer mehr und mehr als Schwäche ausgelegt, als könnte ich nix alleine hinkriegen Dabei hat das Wann lande ich in der Friendzone?

damit rein gar nix zu tun und ich wuppe mein Leben doch sonst auch schon alleine und brauch den anderen dafür nicht. Also wieso ist das ne Schwäche. Das hab ich bis heute noch nich verstanden. Man soll selbstbewusst und von einem Mann unabhängig sein mit allem drum und dran und wenn ich das kann und bin, was ich mit eigener Wohnung und eigenem Geld nun mal vorweisen kann.

Dann bin ich einem Mann nämlich vermeintlich so ähnlich, dass nicht mehr draus werden kann. Glückwunsch Denn wenn man mal Preis gibt, dass die selbstbewusste Frau, die alles selber macht, auch mal jemandem zu anlehnen möchte oder auch mal nen sch.

Das is dann in deren Augen sofort Drama und Panik ud oooh neee, is mir zu viel ich tauch da mal ab Dabei darf ich auch mal was sch. Das sind alles Emotionen die wir als Menschen nun mal haben.

Überall wird man damit zugequatscht wir müssen alle im takka tuka land wohnen, wo alles Zuckerwatte is und immer alle fröhlich sind. Arbeiten bis zum umkippen und dabei zufrieden sein, wenn du nicht mal deine monatliche Miete davon bezahlen kannst.

Und das is eben utopische an unserer ganzen Gesellschaft Offiziell gibts zu wenig Wohnungen. Klar gibt auch so viele Singles. Aber auf der anderen Seite kann man sich´s heute schon fast nich mehr leisten sich ne Wohnung zu zweit zu suchen.

Entweder Wann lande ich in der Friendzone? man keine oder die is nich bezahlbar. Risiko den Job zu verlieren und die nicht mehr bezahlen zu können ist heute auch allgegenwärtig. Also entscheidet man sich da auch dagegen obwohl es womöglich wirtschaftlicher wäre. Auch wenn eine Beziehung eher so ein i-tüpfelchen im eigenen Leben sein sollte.

Wohl kaum beim Großteil der Wann lande ich in der Friendzone?. Irgendwas wird es immer im Leben geben was einen in irgend eine Art und Weise unzufrieden macht. Der Job der schlecht bezahlt ist und man findet keinen neuen, weil es einfach grade keine passenden Stellen gibt. Man wohnt ja vielleicht ländlicher. Man würde gern Kinder planen, aber die sind teuer und Jobsituation is für das Paar sehr unsicher.

Nicht jeder der heute n Job hat kann automatisch auf großem Fuß leben und sich alles erfüllen was man möchte. Und diese Art von Unzufriedenheit ist auch nicht mit ein bisschen. Wenn ich also danach gehe, dürfte ich überhaupt keine Beziehung eingehen wollen. Das wäre dann eine reine Vernunftsentscheidung. Nö, definitiv nicht Kommt mir nich in die Tüte.

Ich muss schon tagtäglich alles mögliche aus Vernunft entscheiden. Heute hast du nicht mehr 1 Job dein Leben lang und kannst ne Familie davon ernähren, so wie das früher funktionierte. Denn wann weiß ich denn, wenn mein Leben so aufgeräumt ist, dass ich genau in dem Moment weiß. Geh ich auf die Suche. Alles is soooo toll bei mir. Und das obwohl du im Leben alles hast und weißt nicht wieso es mit dem tollen Kandidaten nicht weiter geht. Hat sich´s dann gelohnt darauf zu warten bis das eigene Leben vermeintlich so vollkommen ist, dass man sich eine Beziehung leisten kann?

Bis dahin hat man doch schon verlernt eine Beziehung einzugehen, weil es guckt ja jeder nur noch auf sich. Klar geht´s dann jedes mal in die Hose, weil auch keiner auf seine Freiheiten verzichten will.

Ich finde es is einfach nur ein dämlicher Teufelskreis, bei dem keiner mehr wirklich weiß, was er machen soll. Sicher, sollte man nicht in einer Beziehung so zusammenschweißen, dass der eine ohne den anderen gar nichts mehr macht. Aber ich hab das Gefühl es gehen alleine bei dem Wort Beziehung schon bei vielen die Alarmglocken an. Wie hier auch schon gesagt wurde.

Gerade diese Dinge die man angeblich verpassen könnte, sind die, die einem auch von den Medien und wo auch immer sie herkommen eingetrichtert werden und jeder ist plötzlich der Meinung eine Weltreise machen zu müssen oder ins Ausland zu gehen oder ne Firma zu gründen oder oder, ohne zu hinterfragen. Muss Wann lande ich in der Friendzone?

einen Job machen der mich kaputt macht, nur damit ich am Ende des Monats ein paar Kröten in der Hand habe, mit denen es nich mal für die Miete reicht. Damit ich der Gesellschaft sagen kann Wann lande ich in der Friendzone?. Aber dafür bin ich jetzt krank und kann nich mehr arbeiten wegen Burn Out oder Depressionen. Juhuuu, mein Leben is toll Es hinkt einfach an allen Ecken und Enden.

Und dann kommt noch die Erwartungshaltung vieler Menschen oben drauf, einen Partner finden zu wollen der normal ist. Normal auch noch im weitesten Sinne mit Such dir doch einen ohne Probleme.

Wenn es nich so traurig wäre, würde ich an der Stelle lachen. Wenn man sich das alles überlegt, sollte es einen nicht mehr wundern, irgendwie Wann lande ich in der Friendzone? noch auf kaputte Menschen zu treffen. Oft wird suggeriert, wie viel man ja schon wert ist, wenn man die Ausbildung oder das Studium beendet hat.

Sehe ich überhaupt nicht so. Ich habe es in meinen vergangenen sowie jetzigen Betrieb gesehen. Gerade auf dem Arbeitsmarkt und schon Höhenflüge. Ich frage mich, wo das so schräg vorgelebt wird. Es ist kein Wunder, dass dann nur noch auf Leistungen geschaut wird und die Chancen auf Misserfolge so negativ geahndet werden. Immer toller, immer besser sein als andere.

Ich finde, dass führt automatisch zu Unzufriedenheit, weil es einer stetigen Den-Hals-nicht-voll-genug-bekommen-Systematik wird. Ist es denn tatsächlich Glück, alles erreichen zu müssen, was man könnte?

So treibt man eine Leistungsgesellschaft unnötig an. Und später kotzt es einen an Ziele zu haben, ist korrekt. Aber der Mensch sollte lernen zu schauen, ob es auch seine eigenen sind oder eben fremdvorgelebte bzw eingetrichterte.

Das sehe ich wie du. Man befindet sich andernfalls immer in einer Erwartungshaltung, denen man unter Umständen nicht gerecht werden kann. Und versucht unendlich viele Varianten der Perfektion. Auch beziehe ich das gerne auf die Freizeitgestaltung. Wo gibt man sich dann die Zeit zufrieden zu sein?

Mit dem, was man hat. Wenn Mensch das nicht versteht, gehen andere schöne Dinge und Zeiten unter. Und die Entscheidung für das Wesentliche bleibt irgendwie aus. Das eigene Leben wird wie verschoben. Das hat doch nichts mehr mit geniessen zu tun. Und verbindlichen Partnerschaften wird es so auch sehr schwer gemacht.

Natürlich kann man sein Leben darauf ausrichten dies, das, jenes zu erreichen. Aber eben, eine Partnerschaft hat dann nicht immer Raum. Ich habe auch noch weitere Ziele. Doch sind diese gewissermassen an eine Partnerschaft angepasst. Warum sollte ich eine Weltreise alleine machen, wenn ich meinen Begleiter habe? Ich möchte doch gemeinsame Erinnerungen haben. Es geht ja nicht um eine Hose kaufen oder so. In einer Beziehung, in der ich mit meinem Partner in die gleiche Richtung schaue, kann ich mich anders entfalten.

Und mir klarer darüber werden, ob ich xyz überhaupt haben muss. Für meine Verhältnisse verpasse ich gar nicht so viel. Und wenn ich unbedingt eine Sache erreichen möchte jetzt sofort, bei der ein Partner längerfristig keinen Platz haben würde, gehe ich doch nicht hormongesteuert in eine Partnerschaft. Da ist wohl eher Vernunft gefragt. Und Rücksicht, denn mit meinen Plänen kann ich meinen Partner auch sehr unglücklich machen.

Sehe ich das zu engstirnig?

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