Question: Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?

Die Ursachen von Wutausbrüchen sind Frustration, Müdigkeit und Hunger. Kinder können auch dann Wutanfälle haben, wenn sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen, etwas haben oder etwas nicht machen wollen.

Wie reagiere ich wenn mein Kind bockt?

Wie Sie auf den Trotz richtig reagierenKinder ausprobieren lassen. ... Nichts persönlich nehmen! ... Ihr Einfühlungsvermögen ist gefragt. ... Nehmen Sie Ihr Kind in den Arm! ... Helfen Sie, Gefühle zu benennen! ... Verständnis zeigen - Alternativen bieten. ... Nicht schimpfen und bestrafen! ... Ein gutes Vorbild sein.More items...•Dec 27, 2019

Was tun bei tobsuchtsanfällen?

Man sollte einen Wutanfall so früh wie möglich stoppen. Dem Kind wirklich zuhören und es ernst nehmen, insbesondere seine Gefühle. Ggf. mit dem Kind Ideen oder Schritte entwickeln, wie sein Problem gelöst werden kann, damit es ihm besser geht. Dem Kind Möglichkeiten zum Schaukeln anbieten.

Wie reagiere ich richtig in der Trotzphase?

Wie Sie auf den Trotz richtig reagierenKinder ausprobieren lassen. ... Nichts persönlich nehmen! ... Ihr Einfühlungsvermögen ist gefragt. ... Nehmen Sie Ihr Kind in den Arm! ... Helfen Sie, Gefühle zu benennen! ... Verständnis zeigen - Alternativen bieten. ... Nicht schimpfen und bestrafen! ... Ein gutes Vorbild sein.More items...•Dec 27, 2019

Über Frustration und Trotz zum Wutanfall Wutanfälle treten meistens dann auf, wenn die Dinge nicht so laufen, wie man das gerne hätte. Das kann in ganz unterschiedlichen Konstellationen passieren. Kleinkinder bekommen manchmal Wutanfälle wegen Dingen, die nicht beeinflussbar sind, zum Beispiel weil der Mond scheint und er das nicht soll oder die Sonne untergeht und sie das auch nicht soll.

Eltern-Kind-Beziehungen sind in manchen Phasen konfliktreicher als Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? anderen, so z. Oder später in der Pubertät, wenn Freiheitsstreben und Selbstverwirklichung auch nicht unbedingt immer mit der Haltung der Eltern oder der Erwartung der Gesellschaft zusammenpassen. Auch kann man ganz heftig wütend werden, wenn man merkt, dass man manche Dinge einfach nicht schafft, die man gerne beherrschen würde.

Viele AutistInnen sind unbegabter in fein motorischen Dingen. So gelingt einiges nicht so gut und akkurat, wie man es sich selbst wünscht. Und das kann schon mächtig wütend machen, vor allem, wenn man bemerkt, dass andere es doch viel besser schaffen und man sich seines eigenen Handicaps bewusst er wird. Bei einigen autistischen Kindern beobachte ich, dass sich die Phasen etwas verschieben, da die Entwicklung mit einer gewissen Verzögerung einhergeht. So zum Beispiel auch bei Niklas.

Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?

Die Pubertät begann etwa zwei bis drei Jahre verspätet, damit hatten wir mit den bisher heftigsten Wutanfällen bei ihm im Alter von 17 Jahren zu kämpfen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Frustrationsgrenze bei einigen recht niedrig ist und es vielen AutistInnen schwer fällt, ohne Anleitung die Perspektive zu wechseln.

Das bedeutet Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? der Praxis, dass es für Niklas z. Wir müssen erst erklären, dass wir Licht brauchen, um etwas zu Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?, zu kochen, aufzuräumen, zu lesen, zu spielen, usw. Bis wir aber dazu kommen, alles zu erklären, ist er wegen eingeschalteter Lampen schon so frustriert, dass er aus der Wutspirale nicht mehr herauskommt.

Wutanfall beim Kind: So reagierst Du richtig

Wie sich Situationen entwickeln, hängt vor allem von der Reaktion der Erwachsenen, also sehr oft von der Reaktion der Eltern ab. Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, aber das beste Mittel. Indem wir selbst ruhig bleiben, können wir dem Kind am besten helfen, auch wieder ruhiger zu werden. Wenn wir schreien, toben oder heftig argumentieren, schaukelt sich die Situation nur weiter hoch rw. Wichtig ist, Verständnis zu zeigen. Je mehr wir vermitteln, dass wir die Wut und den Ärger nachvollziehen können, desto eher kehrt wieder Ruhe ein.

Trotzdem kann man natürlich nicht jedem Wutanfall nachgeben.

✔ Trotzphase Kinder: wann? wie lange? wie überleben?

Bestimmte Grenzen und Regeln, die bei autistischen Kindern allerdings deutlich anders ausfallen können als bei nicht-autistischen Kindern, sind wichtig. Und zwar nicht nur für ein respektvolles Zusammenleben, sondern auch für die Entwicklung einer möglichst stabilen Persönlichkeit. Beim Lesen herkömmlicher Erziehungsratgeber stößt man immer wieder auf den Tipp, mit dem Kind einen anderen Zeitpunkt zu verhandeln. Der Blick für den großen Zusammenhang fehlt häufig und die Aussicht auf etwas, das dann später irgendwann stattfindet, ist viel zu vage und nicht greifbar rwals dass es zur Lösung des Konflikts beitragen könnte.

Um Alternativen anbieten zu können oder einen Ortswechsel für Ablenkung anzustreben, muss man den richtigen Zeitpunkt abpassen. Wenn der Wutanfall schon weit ausgeprägt ist, gibt es hier kein Durchkommen mehr und nach meiner Erfahrung kippt Niklas sehr schnell in einen vollkommen unkontrollierten und orientierungslosen Zustand, der dem eines Meltdowns nach einem Overload sehr ähnelt.

Wenn man es allerdings schafft, rechtzeitig zu intervenieren, einen anderen Ort aufsucht, eine andere, attraktive Beschäftigung anbietet, möglicherweise etwas Überraschendes vorschlägt, kann der Wutanfall so schnell wieder zu Ende sein, wie er angefangen hat. Das ist ein großer Unterschied zum Meltdown nach Reizüberflutung, aus dem es keinen schnellen Ausweg gibt. Die Reizüberflutung kann in allen Sinnesbereichen auftreten: zum Beispiel zu viele sich überlagernde Geräusche, laute Geräusche, unvermittelte Berührungen oder Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?, beißende Gerüche, aber auch zu viele nacheinander gestellte Fragen oder Informationsflut.

Anders als beim Wutanfall ist hier nicht der Auslöser etwas, das dem Willen des Kindes widerspricht, also Frust und Trotz auslöst, sondern etwas, das unfreiwillig geschieht, dem der Autist oder die Autistin ungefragt ausgeliefert ist, ohne willentlich dagegen anzukommen. Der Meltdown, das Schreien, Weinen, Treten, selbstverletzendes Verhalten, Wegrennen,…. Das unkontrollierte Verhalten wird nicht wie bei einem Wutanfall bewusst eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Dafür sorgen, dass sich niemand verletzt. Möglichst nicht sprechen, denn das sind noch mehr Reize, die in dieser Situation nicht verarbeitet werden können. Je nachdem, wie man es aus Erfahrung weiß, Distanz wahren oder leicht massieren oder einen Waschlappen anreichen, Decken zum Einhöhlen geben, das Licht dimmen oder löschen. Ein Meltdown vergeht langsamer und hängt auch noch länger nach. Er hinterlässt Spuren wie anhaltende Überempfindlichkeit, Bedürfnis nach Ruhe und Müdigkeit.

Auslöser für Meltdowns kann man mit der Zeit immer besser erkennen und frühzeitig entgegenwirken. Im Beitrag habe ich ausführlicher darüber geschrieben. Unterscheidung ist wichtig, aber nicht immer möglich Ich denke, es ist wichtig zu unterscheiden, ob man es mit einem Wutanfall oder Meltdown zu tun hat gem. Man kann dann angemessener reagieren und im Anschluss die Situation aufarbeiten und ggf. Gerade bezüglich Meltdowns kann das Umfeld einen großen Teil dazu beitragen, dass er möglichst nicht allzu häufig auftritt.

Ausschließen kann man es natürlich nicht. Nach außen hin ähneln sich Wutanfall und Meltdown oft sehr … … so auch bei Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?. Beide Formen hielten in einem besonders schwierigen Jahr über vier Monate hinweg fast täglich bis zu drei Stunden an und es war anfangs sehr Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? zu verstehen, um was von beidem es sich handelte.

Mit der Zeit wurde es offensichtlicher, wir lernten dazu, wussten, auf was wir achten müssen, und konnten schneller erfassen, ob der Auslöser für das schrille, anhaltende Geschrei und Toben z.

Ort wechseln Halt geben nach Wutanfall und Meltdown Egal, was zu einem Ausbruch geführt hat — es ist immer emotional belastend, vielleicht irritierend und ermüdend. Am meisten Halt kann man seinem Kind geben, indem man ihm anschließend vermittelt, dass sich an der Liebe zu ihm und dem sicheren Nest zuhause nichts geändert hat. Liebe Ella, eine kleine Ergänzung: viele zeitlich eng aufeinanderfolgende Wutanfälle mit entsprechender Auseinandersetzung Diskussion, Streit können auch im Meltdown enden.

Deshalb ist es wichtig, nach dem Wutanfall in eine relative frustfreie Zeit zu organiseren. Liebe Ella, Vielen Dank für die vielen tollen Beiträge, du schreibst einem aus der Seele. Ich erlebe diese Wutanfälle bzw.

Weinanfälle bei meiner 15 jährigen Tochter sehr häufig. Es tut so weh als Mutter mit anzusehen, wie sie darunter leidet. Insbesondere in der jetzigen Zeit Pubertät realisiert Sie immer mehr ihre Andersartigkeit. Sie wünscht sich so sehr Freunde und Kontakt Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?

ihren Mitschülern; erlebt aber immer wieder Enttäuschungen oder sie wird ignoriert. Wenn etwas nicht klappt oder sie etwas nicht wie vorgenommen erreichen kannmuss nur noch eine Kleinigkeit hinzukommen und dann kommen diese Wutanfälle.

Danach ist sie fast depressiv und total entkräftet. Es ist sehr schwer hier selber ruhig zu bleibenes kostet sehr viel Kraft. Ich hoffe, dass sie selber feststellt, was für ein tolles Mädchen sie ist. Ich wünsche ihr diese Selbsterkenntnis und Selbstvertrauen so sehr.

Danach falle ich meist in mich zusammen und fühle mich sehr müde und Schuldgefühle steigen auf. Es macht mir oft Angst, weil ich schon 27 Jahre alt bin und ich das einfach nicht ändern kann.

Ich habe keine Freunde und habe oft Angst, dass mich mein Freund, der nicht autistisch ist, verlässt, weil er mich nicht versteht. Es war schon mal eine Zeit lang besser, aber jetzt bin ich letztes Jahr in meine 1.

Mir hilft es, wenn jemand bei mir ist… Liebe Sarah Mir geht es auch so. In auch Asperger Autistin und habe auch Wutanfälle. Ich bin zu dem Schluss das Selbstbeherrschung bei uns keine Lösung ist aber Gelassen das Perfekte Mittel sie nicht anwenden zu müssen. Überlege welche Situationen bei dir Wutanfälle auslösen und überlege immer wieder wenn du ist das wirklich so schlimm? Irgendwann es dann und zu einer viel kleineren Wut Du dann wahrscheinlich kontrollieren können wirst.

Ich bin früher bei einer 3 in Mathe ausgerastet und so habe ich es dann geschafft. Lass dir am besten von einem Psychologen helfen. Verhaltenstherapie hilft und ich finde das Autistische Menschen wegen ihren Gefühlsausbrüchen hängen gelassen werden. Bezüglich des Allgemeinen Arbeitsmarktes der könnte an den Gefühlsausbrüchen scheitern und in der Werkstatt sind viele Asperger Autistische die hin und wieder Gefühlsausbrüche haben unterfordert das wär bei Auch der Fall.

Ich hab sorge das in die Behinderten Werkstatt muss wegen der Gefühlsausbrüche weißt du irgendeinen Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? der da Verständnisvoll ist. Liebe Silke, nach dem Melddown meiner Tochter gestern Abend nahm ich mir heute die Zeit mit ihr 11 Jahre deine Texte, Erfahrungen und Gedanken zu lesen. Ich bin froh, auf Deine Seite gestoßen zu sein.

Mein Sohn 10 bekam vor einem halben Jahr die Diagnose Asperger Autismus. Glücklich wäre ich, wenn das Umfeld sich auch mehr bemühen würde, sich in ihn einzufühlen oder sich mit dem Bild der Andersartigkeit zu beschäftigen, doch überwiegt im Alltag oft die Ablehnung.

Dies spürt mein Sohn immer mehr. Er ist ein intelligenter Junge, wird auch die Realschule besuchen mit seiner Schulbegleiterin. Overloads und Meltdowns kennen wir, doch von der Umgebung wird es oft einfach als Bockigkeit, Ungezogenheit usw.

Beim letzten Mal saß mein Junge, nachdem alles am Abklingen war, weinend im Treppenhaus, schlug sich auf die Wangen und sagte, er wolle, daß es aufhört. Das als Mutter zu sehen, tut sehr weh. Hallo Silke, Gibt es vielleicht ein Zwischending zwischen Wutanfall und Meltdown? Ich Autistin komme in diesen Momenten dann erst gegen meinen Willen in den Ausraster hinein und dann oft lange nicht wieder heraus, egal wie ich es versuche.

Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle?

Bei mir ist es nämlich meist so, dass ich nach dem Zusammenbruch schaue, wie ich mit der Situation klar kommen kann, wie ich trotzdem tun kann, was von mir verlangt wird, wie ich das nächste Mal damit umgehe. Liebe Jana, ich denke auch, dass man das nicht immer auseinanderhalten kann.

Das Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? auch häufig die Herausforderung für Eltern zu entscheiden, mit was man es zu tun hat, um angemessen reagieren zu können.

Im Grunde ist es wohl das, was Du über Dich selbst beschreibst, nur dass Du es mit Dir alleine reflektierst. Ich bin keine Autistin und ich würde mir daher auch nicht anmaßen, Dir zu erklären, ob Du Meltdowns oder Wutanfälle hast. Aber so wie Du es beschreibst, finde ich es super, dass Du im Anschluss überlegst, was los war und wie Du in Zukunft damit umgehen kannst. Allerdings musst Du nicht immer tun, was von Dir verlangt wird — das ist mir in Deinem Kommentar aufgefallen.

Du kannst auch zu dem Schluss kommen, dass es nicht in Ordnung war, was von Dir erwartet wurde, um Dir eine Strategie zurechtzulegen, wie Du Dich in Zukunft davon abgrenzen kannst. Herzliche Grüße, Silke Lieber Malte, ich kann das sehr gut nachvollziehen.

Es gibt wirklich sehr schwierige Situationen. In Kürze biete ich ein Seminar zu diesem Thema an, vielleicht gibt Dir das noch weitere Gedankenanstöße. Schau einfach mal regelmäßig hier rein oder lies im Newsletter mit, damit Du es nicht verpasst. Herzliche Grüße, Silke Mein Enkelsohn 17 ist Autist und lebt in meinem Haushalt,da ich ihm an meinem Wohnort eine stabilen Schulbesuch organisieren konnte.

Vorausgegangen waren viele Beschulungsversuche, die immer wieder durch Zeiten ohne Schulbesuch gekennzeichnet waren. Seit 2018 besucht er nun hier die Realschule und wird in diesem Jahr die mittlere Reife erwerben.

Auch für uns sind seine Wutausbrüche bei Reizüberflutung ein großes Problem. Aktuell ist er vom Präsentsunterricht ausgeschlossen da er im Unterricht einen solchen Ausbruch hatte. Er wird sich nun im Disstanzunterricht auf seine Prüfungen vorbereiten. Natürlich ist das für ihn schwer,da er seine Wutanfälle als sehr negativ empfindet und danach sehr traurig und hilflos ist. Hilfreich ist da besonders sein Therapeut.

Im Sport findet er wenig Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? da er motorisch eingeschränkt ist. Aber die Musik ,besonders seine Gitarre helfen ihm immer wieder aus diesen Krisen.

Dann haut er mit dem Fuß gegen die Tür u. Ich lass ihn dann in Ruhe, er kommt dann kurze Zeit später zu mir und entschuldigt sich. Wir wissen ja auch nicht ,woher es kommt,als Kleinkind war alles normal ,mit 3 Jahren begann es bei ihm.

Ich liebe mein Kind so wie er ist…ein besonderer Mensch! Hallo, mein Sohn ist 11 Jahre und hat noch keine Diagnose durchlaufen, aber wir sind uns relativ sicher, dass er Asperger oder eine andere Autismusform hat.

Durch die lange Zeit im Lockdown sind unsere Nerven dem Zerreißen nahe und das legt sich auf die gesamte Familie. Er lässt sich bei seinen Wutanfällen immer zu Respektlosigkeiten hinreißen, ich kann das langsam nicht mehr ertragen, weiß aber keinen Ausweg. Es hilft schon irgendwie den Blog zu lesen.

Bei meinem Sohn 14 ist es seid einem dreiviertel Jahr amtlich, das er Autist ist. Der Kindergarten hat schon von Auffälligjeiten geredet, ich war jedes Jahr beim Kinder- und Jugendpsychatrichen Dienst und keiner hat etwas in dieser Richtung gesagt.

Oft habe ich auf meinen Bauch gehört, war immer das schlechte Elternhaus… Nachdem ich hier Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? habe, nachdem es bei uns gestern fürchterlich gekracht hat. Hin zur Diagnose war mehr Zufall. Nach ein paar Sätzen Warum hat mein Kind so viele Wutanfälle? sie, ob ich meinen Sohn schon mal auf Asberger habe testen lassen. In den Beiträgen hier finde ich viele Gemeinsamkeiten und bin heute sehr enttäuscht, das ich so lange als schlechtes Elternhaus verschrieen war.

Auch fehlt mir die Unterstützung von Fachleuten. Ich habe immer wieder das Gefühl, man mauert von allen Seiten und will die Auswirkungen, was es mit einer solchen Diagnose mit sich bringt, nicht sehen. Mein Sohn, Ben, ist zwar noch nicht mit Asperger diagnostiziert, aber sein Verhalten zeigt schon deutlich, dass es Asperger ist.

Die Reizüberflutung anderer Ort, andere Kinder, Stress durch Ärger wenn er andere ärgertvermutlich der Kuchen mit LebensmittelFarbe? Sein Vater kann in dem Moment gar nicht mit ihm redendenn bei ihm rastet er völlig aus, haut und schmeißt um sich.

Das Einzigewas ihn beruhigt hat gestern war leises beruhigen, dass alles gut wird mit leichtem Streicheln und Umarmen, Versuch den Blickkontakt herzustellen und instinktiv habe ich tatsächlich das Licht ausgeschaltet.

Das alles zusammen hat Ben wieder beruhigt. Danach war er müde und traurig. Verständnis bekomme ich bis heute nicht, obwohl ich einfach versuche, alles möglichst gute für ihn und seine kleinen Geschwister zu tun.

Diese Seite hier hat mir schon einmal mehr Infos gegeben, was es mit der Wut auf sich hat. Vielleicht hat jemand ja noch weitere Tipps oder kommt vielleicht auch aus unserer Nähe. So könnten sich unter den Asperger -Kindern vielleicht Freunde finden, denn dies finde ich für die betroffenen Kinder besonders schwer.

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