Question: Was testet der d2 Test?

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Der d2 Test ist ein psychologischer Test aus der Familie der Leistungstests, welcher zur Beurteilung der Aufmerksamkeit (Konzentration) eingesetzt wird. Er wurde vom Psychologieprofessor Rolf Brickenkamp im Jahr 1962 für die Eignungsauslese von Kraftfahrern entwickelt.Der d2 Test ist ein psychologischer

Der Rahmen des Trek Madone 5. Zum Testbericht: Trek Madone 5. Doch erst die kommenden Monate werden zeigen, ob sich die Rennrad-Szene so leicht elektrisieren lässt.

Und ob sich elektronisches Schalten als die technische Innovation des Jahrzehnts endgültig etablieren oder als mutiger, aber letztlich gescheiterter Versuch in die Geschichtsbücher eingehen wird. Ordentlich gefunkt hat es bereits 2009, als Shimano mit der Dura-Ace Di2 die erste wirklich überzeugende E-Schaltung auf den Markt brachte — für eine exklusive, zahlungskräftige Klientel.

Richtig Schwung in den Markt bringen möchte nun die erste auch für breite Käuferschichten erschwingliche E-Gruppe, die Ultegra Di2, die an immer mehr Rennrädern unterschiedlicher Preisklassen verbaut wird.

Richtig gelesen: Bulls verlangt für seinen Alu-Renner Desert Falcon 2 Di2, aktuell das günstigste Di2-Rennrad, nur knapp 2000 Euro! Shiamno Ultegra Di2 für alle Doch auch abseits solcher Kampfpreise prägt die Ultegra Di2 das Bild in der Kaufklasse: Kein Anbieter, der etwas auf sich hält, verzichtet auf ein Rennrad mit elektronischer Shimano Ultegra Di2 im Sortiment.

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In der Regel kosten diese Renner bis 500 Euro mehr als vergleichbar bestückte Räder mit mechanischer Ultegra. Die großen Versender Canyon und Rose steigen bei rund 2300 Euro ein, die preisagressiven Fachhandelsmarken Cube, Focus, Haibike und Stevens bleiben mit ihren Testrädern unter 3000 Euro. Doch auch die 4000-Euro-Klasse ist gut aufgestellt, und selbst an richtig teuren Rennern findet sich die elektronische Ultegra. Das Storck Scentron etwa, für die Montage elektronischer Gruppen optimiert, beweist, dass die Di2 auch ein so hochwertiges Rad weiter aufwerten kann — allein durch ihre beeindruckende Funktion.

Shimano Ultegra Di2 — beeindruckende Schaltung Wer je in den Genuss kam, den Kettenblattwechsel einer elektronischen Schaltung erleben zu dürfen, diskutiert nicht mehr über deren Daseinsberechtigung.

Blitzschnelle, präzise Schaltvorgänge, nie wieder Kettenschleifen am Umwerferleitblech, keine Handkraft und keine Hebelwege bei den Schaltbefehlen — das sind die im Alltag sofort überzeugenden Argumente für die elektronische Schaltung. So waren sich alle Fahrer nach dem Praxistest einig: Funktional steht die elektronische Ultegra über der mechanischen Dura-Ace. Auch optisch macht die dunkelgraue Gruppe eine gute Figur — sie wirkt edel und wertig.

Nur die klobigen Motorengehäuse an Umwerfer und Schaltwerk sind sicher nicht jedermanns Sache. Das Di2-Mehrgewicht rund 180 g zur mechanischen Ultegra verliert, angesichts der beeindruckenden Funktion, schnell an Bedeutung. Zumal alle Räder im Test, mit Aus­nahme des günstigen Bulls, meist deutlich unter 8 Kilo wiegen.

In der Bestseller-Klasse bis 3000 Euro wiegen die Räder um 7,5 Kilo — und damit so viel wie der gute Durchschnitt der Modelle mit mechanischer Schaltung Messlabor. Das liegt vor allem daran, dass alle Hersteller gute Was testet der d2 Test? montieren: Sätze auf dem Niveau von Mavics Ksyrium Elite sind auch an den Test­rädern bis 3000 Euro guter Standard. Gut verkabelt mit der Shimano Ultegra Di2?

Deutliche Unterschiede fielen den Testern bei der Integration der Kabel und des Akkus am Rahmen auf. Shimano bietet für die elektronische Ultegra eine Vielzahl von Kabeln unterschiedlicher Länge an, ihre Stecker haben nur rund 5 mm Durchmesser. Grundsätzlich lasen sich die Kabel deshalb besser im Rahmen unterbringen als die der Dura-Ace Di2 mit dickeren Steckern. Unschön neben dem Rahmen bau­melnde Kabel stören nicht nur optisch: So verhedderte sich beim Testen ein zwischen Kettenstrebe und Schaltwerk zu lang verlegtes Kabel unter der Klemmung der Schnellspannachse — und wurde gequetscht.

Sicher ein Fall von Unachtsamkeit, der im Eifer des Gefechts aber vorkommen kann! Deshalb: Beim Kauf besser auf akkurat verlegte Kabel Was testet der d2 Test?. Das Jahr der Entscheidung Um Rahmen und Ausstattungen Was testet der d2 Test? man sich — zumindest in diesem Testfeld — kaum Gedanken machen.

Was testet der d2 Test?

Ob sich die elektronische Schaltung durchsetzen wird, muss nun der Markt entscheiden. Bleiben die Käufer aus, wäre das ein herber Rückschlag für die elektronische Revolution. Viel wahrscheinlicher ist dieser Aufschlag aber erst der Anfang, und 2013 kommen noch mehr Di2-Räder. Und, vielleicht, auch irgendwann eine bezahlbare Elektro-Alternative von Campagnolo. Die Tretlagerstei­figkeit lässt Schlüsse auf den Vortrieb zu, den ein Rad — etwa im Wiegetritt — generiert.

Was testet der d2 Test?

Die Lenkkopfsteifigkeit ist wichtig für die Fahrstabilität und Lenkpräzi­sion. Darüber ­hinaus werden zwei Komfortmessungen vorgenommen, die Aussagen über die vertikale Nachgiebigkeit liefern. Alle Labordaten fließen in die Bewertung ein und machen 50 Prozent der Endnote aus. Praxistest: Jedes Rennrad ist anders, und jeder Fahrer hat eigene Ansprüche.

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Darum sind mit jedem Test­rad mindestens 3 verschiedene Fahrer unterwegs. Auf einer festgelegten Runde sammeln sie unabhängig voneinander, Was testet der d2 Test? ohne Daten zu kennen, ihre Eindrücke und geben Bewertungen ab. Die Praxisnote macht 50 Prozent der Endnote aus. Und sie alle überzeugen auf ganzer Linie — nicht nur mit der exzellenten Di2-Schaltperformance!

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