Question: Wo kommt der Name Jens her?

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Der Name Jens hat eine hebräische Herkunft und ist die dänische und friesische Kurzform von Johannes. Der Name geht auf die hebräischen Wörter „jahwe“, was „der Name Gottes“ bedeutet und auf „chanan“, was „begünstigen“, „gnädig sein“ bedeutet, zurück. Übersetzt wird der Name meistens mit „Gott ist gnädig“.

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Was bei unseren deutschen Nachbarn vornehmlich der Biergarten ist, ist bei uns Wienern der Schanigarten. Rein rechtlich getrennt vom Gastgarten und eng mit der Wiener Kaffeehauskultur verknüpft, ist der Schanigarten gerade an schönen Sommertagen des Wieners liebste Örtlichkeit. Doch woher kommt der Name Schanigarten und wieso ist er eine Eselsbrücke für die Zeitumstellung? Die erste Genehmigung für einen Schanigarten in Wien hat es rund um das Jahr 1750 gegeben. Dies gefiel der Wiener Bevölkerung so sehr, dass auch die Konkurrenz darauf aufmerksam wurde und die Idee Schule machte.

Vor allem deshalb, weil es sich für Frauen nicht schickte ins Kaffeehaus zu gehen, sondern nur in die Konditorei. Sie konnten durch den Gastgarten nun erstmals am beliebten Kaffeehausleben teilnehmen. Dieser brachte dann Sessel, Tische und Blumenkisten hinaus ins Freie und der Schanigarten war geboren. Da die Konsumflächen zumeist frei einsehbar sind, ermunterten die Gäste mit dieser Ansprache Passanten scherzhaft, ihnen beim Essen und Trinken zuzusehen.

Wo kommt der Name Jens her?

Jahrhundert der Kellner in Wien gerufen wurde. Für ihn ist Wo kommt der Name Jens her?

Wo kommt der Name Jens her?

auch der Gastgarten ein Schanigarten. Ein Schanigarten bezeichnet jedenfalls vor allem im östlichen, aber auch immer öfter im südlichen Österreich einen direkt vor einem Gastronomiebetrieb auf öffentlichem Grund liegenden Bereich, in dem Tische zur Konsumation aufgestellt sind.

Es handelt sich nicht um einen Garten oder Grünbereich.

Wo kommt der Name Jens her?

Meistens sind Schanigärten mit Blickschutzwänden eingezäunt, auf einem Podium errichtet oder mit Topfpflanzen geschmückt.

In Deutschland wird das Gegenstück zu einem Schanigarten Freischankfläche oder vielfach auch Biergarten genannt. Sehen und Gesehen werden An schönen Tagen zwischen März und Oktober sind die vor einem Kaffeehaus, Wirtshaus oder einem anderen Restaurant stehenden Tische und Sessel der Schanigärten in Wien überaus beliebt und zumeist von Mittag bis in die Abendstunden knallvoll.

Die Schanigärten sind Orte der Entspannung und befriedigen das Sehen und Gesehen-Werden - nicht nur bei der High Society. Gerade in den Wiener Bezirksgrätzln trifft sich im Schanigarten die Nachbarschaft zum Meinungsaustausch.

Wird der Schanigarten hineingeräumt, so wird auch die Uhr wieder zurückgestellt zur Winterzeit.

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