Question: Wie gefährlich ist eine zyanose?

Die Zyanose kann, bei akutem Auftreten, Symptom für eine gefährliche bis lebensbedrohliche Störung des Organismus oder, bei längerem Bestehen, auch Leitbild für chronische Erkrankungen sein.

Was versteht man unter einer Zyanose?

Unter Zyanose („Blausucht“) versteht man eine bläuliche Verfärbung von Haut bzw. Schleimhaut. Besonders gut ist diese an Lippen und Fingern sichtbar. Die Blaufärbung wird durch einen Sauerstoffmangel im Blut verursacht.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung Sinusitis ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Nebenhöhlen. Das sind die luftgefüllten Hohlräume im Gesichtsschädel, die über schmale Öffnungen mit der Nase verbunden sind.

Je nach Verlauf unterscheidet man akute und chronische Nasennebenhöhlenentzündungen. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Nasennebenhöhlenentzündung: Welche Symptome treten auf? Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung entzündet sich die Schleimhaut, die die Nebenhöhlen der Nase auskleidet. Ärzte bezeichnen dies auch als Sinusitis. Die Erkrankung kommt relativ häufig vor.

Wie gefährlich ist eine zyanose?

Heilt eine Nasennebenhöhlenentzündung nicht vollständig aus, tritt sie mitunter wiederholt oder anhaltend auf. Eine akute Sinusitis besteht selten länger als ein bis zwei Wochen. Meist geht der Nasennebenhöhlenentzündung ein voraus. Infolge der geschwollenen Nasenschleimhaut läuft gebildetes Sekret nicht mehr ausreichend aus den Nebenhöhlen ab. Vermehren sich dort Keime, kommt es zur Entzündung.

Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume im Gesichtsschädel. Sie befinden sich rechts und links der Nase und haben eine schmale Verbindung zur Nasenhöhle. Es gibt noch weitere Hohlräume im Gesichtsschädel. Genau wie die Nasenhöhle sind die Nebenhöhlen mit einer Schleimhaut ausgekleidet.

Umfasst die Nasennebenhöhlenentzündung mehrere Nebenhöhlen, bezeichnen Mediziner sie als Polysinusitis. Sind alle Nebenhöhlen betroffen, liegt eine Pansinusitis vor.

Manchmal erstreckt sich die Wie gefährlich ist eine zyanose? auch nur auf einzelne Nebenhöhlen: Die häufigsten Formen der Sinusitis sind Sinusitis maxillaris und Siebbeinzellenentzündung Sinusitis ethmoidalis.

Seltener ist die Sinusitis frontalisam seltensten die Keilbeinhöhlenentzündung Sinusitis sphenoidalis. Welche Symptome treten bei einer Sinusitis auf? Zusammen mit allergischen und viralen Erkrankungen der oberen Atemwegestellt die Nasennebenhöhlenentzündung eine der häufigsten Krankheiten der Atemwege dar.

Welche Gefahren drohen bei einer Harnwegsinfektion?

Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung klingt häufig innerhalb von zwei Wochen ab, in einigen Fällen bestehen die Beschwerden aber auch länger. Manchmal klingen die Beschwerden ab, ohne dass die Entzündung ganz ausgeheilt ist.

Die Symptome treten dann oft nach einiger Zeit erneut auf. Die chronische Nasennebenhöhlenentzündung ist hartnäckiger. Sie dauert länger als zwölf Wochen an, und die Symptome gehen zwischenzeitlich nie vollständig zurück.

Akute Sinusitis: Welche Symptome sind typisch? Einer akuten Sinusitis geht meist ein Schnupfen Rhinitis voraus, also eine reine Entzündung der Nasenschleimhaut. Diese besteht meist noch weiter, wenn die Entzündung auf die Nasennebenhöhlen übergreift. Diese gleichzeitige Schleimhautentzündung der Nase und der Nasennebenhöhlen wird als Rhinosinusitis bezeichnet.

Die Schmerzen verstärken sich, sobald man den Oberkörper nach vorne neigt etwa beim Bückenfest mit dem auftritt oder wenn man von außen auf die betroffenen Stellen drückt. Selten Wie gefährlich ist eine zyanose? eine Nasennebenhöhlenentzündung ohne Schnupfen auf. Bei einer schweren Nebenhöhlenentzündung kommen manchmal Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit und hinzu. Bei einigen Betroffenen entwickelt sich eine schmerzhafte, von außen sichtbare Schwellung. Chronische Sinusitis: Welche Beschwerden treten auf?

Eine chronische Sinusitis geht oft mit wesentlich schwächeren Beschwerden einher als eine akute Nasennebenhöhlenentzündung. Betroffene haben nicht unbedingt Schmerzen. Allerdings ist die Nasenatmung länger als zwölf Wochen behindert und wird meist von schleimigem und eitrigem Nasenausfluss begleitet. Manchmal treten bei einer chronischen Sinusitis zwischendurch akute Infektschübe mit stärkeren Schmerzen auf. Typisch für die chronische Sinusitis ist außerdem ein beeinträchtigter Geruch- und Geschmackssinn: Die Betroffenen riechen und schmecken deutlich weniger, im Extremfall kommt es vorübergehend durch die Nasennebenhöhlenentzündung zum Geschmacksverlust.

Symptome bei einer Kieferhöhlenentzündung Die Kieferhöhlen liegen direkt neben der Nase und ähneln umgedrehten Pyramiden. Entzünden sie sich, sind meist Bakterien, Viren seltener Pilze oder Allergien der Grund. Auch Verletzungen der Kieferhöhlenschleimhaut lösen manchmal eine Kieferhöhlenentzündung aus.

Eine solche Verletzung entsteht manchmal beim Ziehen eines Zahnes im oder bei einem Knochenbruch im Bereich des mittleren Gesichtsschädels. Selten ist eine Wurzelentzündung der Oberkieferzähne der Auslöser dieser Form von Nasennebenhöhlenentzündung.

Diese odontogene oder dentogene Kieferhöhlenentzündung ist dann oft von begleitet. Eine Kieferhöhlenentzündung äußert sich in dumpfen bis pochenden Schmerzen und einem Druckgefühl im Wangenbereich. Diese Beschwerden verstärken sich beim Bücken oder Hüpfen.

Auch Zahnschmerzen, Kopfschmerzen und eitriges Nasensekret deuten zuweilen auf diese Erkrankung hin. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung dieser Sinusitis-Form erfahren Sie im Beitrag. Symptome einer Stirnhöhlenentzündung Eine Stirnhöhlenentzündung entsteht manchmal, wenn etwa die Belüftung dieser Nebenhöhlen dauerhaft beeinträchtigt ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand eine stark gekrümmte Nasenscheidewand oder große hat. Auch Naseninfektionen und Allergien zählen zu den möglichen Ursachen dieser Sinusitis-Form.

Bei einer akuten Stirnhöhlenentzündung entwickeln Wie gefährlich ist eine zyanose? die Symptome innerhalb weniger Stunden. Typisch sind starke stechende und pulsierende Schmerzen Wie gefährlich ist eine zyanose? der betroffenen Stirnseite. Auch bestehen solche Symptome rund um die Augen. Weitere mögliche Beschwerden sind ein schleimig-eitriger Schnupfen, ein vermindertes Riechvermögen und eine.

Verläuft die Entzündung chronisch, berichten Betroffene von Kopfschmerzen. Außerdem werden Gerüche schlechter oder falsch wahrgenommen. Häufig bildet sich schleimig-eitriges Nasensekret. Alles Wichtige über diese Form der Nasennebenhöhlenentzündung lesen Sie im Beitrag. Verstopfte Nase, pochende Kopfschmerzen und druckempfindliche Nebenhöhlen — ein Schnupfen ist ganz schön unangenehm. Ist die Nasenschleimhaut dann noch aufgrund von Heizungsluft oder übermäßigem Wie gefährlich ist eine zyanose?

Zyanose : definition of Zyanose and synonyms of Zyanose (German)

sehr trocken, haben Krankheitserreger freie Bahn. Lesen Sie hier, warum Nasensprays mit Vorsicht zu genießen sind und wie die richtige Technik beim Naseputzen aussieht. Sie lassen die Wie gefährlich ist eine zyanose? abschwellen, was das Atmen erleichtert. Wer die Sprays aber länger als fünf bis sieben Tage verwendet, kann davon körperlich abhängig werden und seine Schleimhaut massiv schädigen: Durch den Gewöhnungseffekt kann diese künftig nicht mehr von selbst abschwellen.

Im Extremfall trocknet sie so stark aus, dass sie verkümmert oder sogar abstirbt - Geruchs- und Geschmackssinn können verloren gehen. Denn dabei entsteht hoher Druck, der das Sekret nicht nur in die Nasennebenhöhlen drückt, sondern sogar bis hinein ins Mittelohr. Dort führt der Rotz dann möglicherweise zu Infektionen. Besser ist es, sich beim Schnäuzen abwechselnd eines der Nasenlöcher zuzuhalten. Das verringert den Druck und macht die Nase trotzdem sauber.

Das sieht nicht nur unschön aus, sondern tut meist auch noch weh. Wund- und Heilsalben mit Dexpanthenol lindern die Beschwerden und helfen der Haut, sich schnell zu regenerieren. Sie befreien von Schleim und verhärteten Nasensekreten und so auch von Schadstoffen und Krankheitserregern. Zudem lässt sich damit zum Beispiel einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen.

Erhältlich sind Nasenduschen zum Beispiel in gut sortierten Drogeriemärkten. Verwenden Sie für die Nasendusche nur Wasser, das Sie zuvor fünf Minuten lang abgekocht haben gegen Keime! Mischen Sie dafür abgekochtes, lauwarmes Wasser mir einer Messerspitze Salz in einem sauberen Becher. Anschließend geben Sie diese Kochsalzlösung in Ihre Hand, ziehen sie über ein Nasenloch kräftig hoch und spucken sie danach aus. Das Gleiche machen Sie auch mit der anderen Nasenseite. Das hilft, die Nasenschleimhäute feucht und das Nasensekret dünnflüssig zu halten.

So können Schadstoffe schneller abtransportiert werden. Experten empfehlen, mindestens zwei Liter täglich zu trinken. Der Heilungsprozess lässt sich mit Medikamenten unterstützen: Dazu zählen Mittel, welche die Schleimhaut abschwellen lassen. Mit ihrer Hilfe werden die Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen wieder frei und die Nebenhöhlen wieder belüftet.

Wenden Sie wirkstoffhaltige Nasensprays idealerweise nicht länger als eine Woche an. Sonst besteht die Gefahr, die Nasenschleimhaut zu schädigen. Antibiotika verschreibt der Arzt manchmal bei einer bakteriell bedingten Nasennebenhöhlenentzündung — insbesondere bei schwerer und lang anhaltender Sinusitis. Bei den meisten Nasennebenhöhlenentzündungen sind Antibiotika nicht notwendig!

Medikamente zur Schleimlösung verflüssigen das Sekret in den Nebenhöhlen. So läuft es besser ab. Den gleichen Effekt erzielen Nasensprays und Inhalationen mit 0,9-prozentigem Salzwasser. Die früher häufig durchgeführte Kieferhöhlenspülung ist nur selten nötig. Medikamente bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung Die Behandlung bei chronischer Sinusitis richtet sich nach der Ursache der Erkrankung.

Stecken Allergien oder Zahnentzündungen dahinter, müssen diese gezielt behandelt werden. Nasenspülungen und Inhalationen mit Salzwasser helfen bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung häufig ebenfalls, den festsitzenden Schleim zu lösen. Bei der Sinusitis muss es nicht immer nur ein Medikament sein. Mit Hausmitteln lassen sich die Beschwerden einer akuten Entzündung häufig lindern und der Heilungsprozess unterstützen.

Alternative Methoden Neben Medikamenten und Hausmitteln stehen einige alternative Methoden zur Verfügung, die gegen eine Nasennebenhöhlenentzündung helfen sollen.

Alternative Heilmethoden sind kein Ersatz für eine Behandlung durch den Arzt. Wenn Sie sich für ein alternatives Verfahren interessieren, besprechen Sie dessen Anwendung vorab am besten mit Ihrem Arzt. Homöopathie Ein homöopathisches Mittel bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung ist bichromicum: Homöopathen empfehlen es Patienten, bei denen die Erkrankung mit der Bildung von dickem, fadenziehendem Schleim, punktförmigen Schmerzen und Besserung der Beschwerden an frischer Luft einhergeht.

Das Mittel Luffa wird von Homöopathen bei eitriger Entzündung mit Fließ- oder Stockschnupfen, Halsbrennen, und Kopfschmerzen im Stirnbereich eingesetzt. Weitere Mittel, Wie gefährlich ist eine zyanose? bei Nasennebenhöhlenentzündungen Anwendung finden, sind zum Beispiel Mercurius vivus und Schweißausbrüche im Wechsel, Kopfschmerzen, gelb-grüner Schleim und Pulsatilla Abgeschlagenheit, Schmerzen oberhalb Wie gefährlich ist eine zyanose?

Augen, milder gelb-grüner Schleim. Das Konzept der Homöopathie und ihre spezifische Wirksamkeit sind in der Wissenschaft umstritten und durch Studien nicht eindeutig belegt. Ayurveda Ayurveda-Therapeuten empfehlen bei einer Nasennebenhöhlenentzündung, mehrmals täglich warmes Öl mit Kalmus oder mildes Ghee geklärte Butter mit der Nase bis zu den Stirnhöhlen aufzusaugen. Das lässt die Schleimhäute abschwellen und das Sekret leichter abfließen.

Lassen Sie sich vor der Anwendung immer von einem Spezialisten beraten. Er stellt Ihnen die richtigen Inhaltsstoffe für das Öl zusammen. Ebenfalls wohltuend bei Sinusitis soll ein Dampfbad mit ayurvedischem Minzöl sein. Im Anschluss können Sie eine Kompresse mit Minzölwasser tränken, auf den Nacken legen und so einige Minuten entspannen. Akupunktur Kleinere Studien zeigen bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Nasenatmung durch Akupunktur.

Dabei platziert ein Arzt feine Nadeln an speziellen Punkten am Körper. Bei einer Sinusitis liegen geeignete Punkte zum Beispiel Wie gefährlich ist eine zyanose? oder am Körper. Was ist die Ursache für eine Nasennebenhöhlenentzündung? Die Nasennebenhöhlen sind luftgefüllte Hohlräume in den Gesichtsknochen, die in die Nase münden.

Sie verringern das Gewicht des Kopfes und dienen als Resonanzraum beim Sprechen und Singen. Normalerweise sind sie gut belüftet und werden vom Körper selbst gereinigt: Sie sind mit der gleichen Schleimhaut ausgekleidet wie die Nase. Diese Schleimhaut produziert ein Sekret. Das Sekret wird mittels der feinen Flimmerhärchen auf der Schleimhautoberfläche aus den Nasennebenhöhlen in den Nasen-Rachenraum transportiert - ein effektiver Reinigungsmechanismus.

Ist der Weg jedoch verstopft, staut sich das Sekret. Dies begünstigt das Wachstum von Keimen — die Schleimhaut entzündet sich, und es kommt zu einer Nasennebenhöhlenentzündung. Hauptursache für eine akute Sinusitis sind virale oder bakterielle Infekte der Nase. Selbst bei einem einfachen Schnupfen sind meist auch die Nebenhöhlen betroffen Rhinosinusitis. Die bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung ist meist Folge der viralen Rhinosinusitis: Die Virusinfektion lässt die Schleimhaut anschwellen.

Auf dieser siedeln sich zusätzlich leicht Bakterien an und vermehren sich. Dann entwickelt sich eine Nasenebenhöhlenvereiterung. Seltener verursachen Erreger im Wasser, beim Schwimmen oder Baden, eine Nasennebenhöhlenentzündung. Dann sprechen Mediziner von einer Badesinusitis. Sind Keime die Ursache, ist eine Nasennebenhöhlenentzündung ansteckend.

Dagegen wird die sogenannte Barosinusitis von starken Druckschwankungen ausgelöst, wie sie etwa beim Tauchen oder Fliegen auftreten. Manchmal Wie gefährlich ist eine zyanose? eine eine Kieferhöhlenentzündung hervor: Die Wurzeln der oberen Backenzähne stehen nämlich in enger räumlicher Beziehung zu den Kieferhöhlen.

Die chronische Nasennebenhöhlenentzündung beruht oft auf anatomischen Engstellen in der Nase, welche die Belüftung der Nebenhöhlen behindern. Dazu zählen zum Beispiel Verkrümmungen der Nasenscheidewand oder große Nasenpolypen. Weitere Ursachen für eine Nasennebenhöhlenentzündung sind zum Beispiel allergische Schleimhautschwellungen, oder Erkrankungen des Immunsystems.

Bei Menschen mit Atemwegserkrankungen wie oder treten gehäuft chronische Nasennebenhöhlenentzündungen auf. Dieses Trio wird auch als Samter-Trias bezeichnet. Wie lange dauert eine Nasennebenhöhlenentzündung? Eine akute Sinusitis klingt in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab — innerhalb von zwei Wochen bei 60 bis 80 Prozent, innerhalb von sechs Wochen bei 90 Prozent Wie gefährlich ist eine zyanose? Fälle von akuter Nasennebenhöhlenentzündung. Eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung erstreckt sich mitunter über Jahre.

Im Extremfall haben manche Menschen ihr Leben lang damit zu tun. Entscheidend ist hier, ob es Wie gefährlich ist eine zyanose?, die Ursache der chronischen Entzündung wie Engstellen in der Nase zu beseitigen. Komplikationen einer Sinusitis sind — bei frühzeitiger und korrekter Behandlung — selten.

Beispielsweise greift in seltenen Fällen eine unbehandelte, anhaltende eitrige Nasennebenhöhlenentzündung auf die angrenzende Knochenhaut sowie auf das Knochen- und Weichteilgewebe über. Ernste Probleme drohen, wenn sich zum Beispiel die Augenhöhle, die oder das Gehirn selbst entzünden. Bei solchen seltenen, aber gefährlichen Komplikationen einer Nasennebenhöhlenentzündung ist meist eine Behandlung im Krankenhaus nötig.

Wie stellt der Arzt eine Nasennebenhöhlenentzündung fest? Zwar heilt eine Sinusitis in vielen Fällen auch unbehandelt aus. Er klärt die genaue Ursache der Beschwerden ab, verschreibt notwendige Medikamente und erkennt eventuelle Komplikationen frühzeitig.

Der Arzt erhebt zuerst im Gespräch mit Ihnen Ihre Krankengeschichte : Er fragt nach Art, Dauer und Ausmaß der Beschwerden und ob Sie solche Symptome schon früher einmal hatten. Außerdem erkundigt er sich nach eventuellen Vorerkrankungen wie Allergien. Anschließend wird der Arzt Ihre Nase mittels Nasenspiegelung Rhinoskopie von innen begutachten: Er führt ein dünnes, meist Wie gefährlich ist eine zyanose?

Rohr Endoskop in die Nase ein, das am vorderen Ende eine Lichtquelle und eine kleine Kamera besitzt. Damit lassen sich die Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen in Augenschein nehmen. Eitriger Schnupfen deutet auf eine bakterielle Infektion hin. Der Arzt entnimmt dann einen Abstrich, um ihn im Labor auf die verursachenden Bakterien hin untersuchen zu lassen.

Zu den Bakterien, die sich häufig an einer Nasennebenhöhlenentzündung beteiligen, zählen Streptokokkus pneumoniae und Haemophilus Wie gefährlich ist eine zyanose?. Eine Röntgenaufnahme zeigt, ob sich Flüssigkeit in den Nebenhöhlen aufgestaut hat. Allerdings wird das Röntgen nicht mehr routinemäßig zur Diagnostik einer Nasennebenhöhlenentzündung empfohlen.

Stattdessen führt der Arzt meist eine Ultraschalluntersuchung durch: Diese liefert zwar nicht so genaue Bilder der Nebenhöhlen, ist aber schonender. Vor allem bei einer Nasennebenhöhlenentzündung in der Schwangerschaft und bei Kindern wird der eingesetzt. Auch zur Verlaufskontrolle einer Sinusitis eignet sich die Untersuchung. Sie werden aber nur in bestimmten Fällen durchgeführt, etwa bei Komplikationen, zur Planung einer Operation sowie bei einer chronischen Sinusitis.

Ist die Ursache einer Nasennebenhöhlenentzündung vermutlich eine allergische Reaktion, ist ein sinnvoll. Damit lässt sich herausfinden, welches Allergen für die überschießende Immunreaktion verantwortlich ist. Als Allergietest kommt zum Beispiel der Prick-Test oder ein Provokationstest infrage. Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern Eine Nasennebenhöhlenentzündung kommt auch bei Kindern vor.

Die möglichen Ursachen sind die gleichen wie bei Erwachsenen. Welcher Nebenhöhlenbereich dabei betroffen Wie gefährlich ist eine zyanose?, variiert je nach Alter des Kindes, weil sich die Nasennebenhöhlen erst im Laufe der Kindheit voll entwickeln.

Bei Säuglingen sind nur Siebbeinzellen und Kieferhöhlen bereits so weit ausgebildet, dass hier die Möglichkeit für eine Sinusitis besteht. Keilbeinhöhlen- und Stirnhöhlenentzündung werden dagegen oft erst ab dem Schulkindalter beobachtet. Sinusitis bei Kindern: Symptome Die Symptome der Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern gleichen denen bei Erwachsenen.

Sie sind allerdings umso weniger eindeutig, je jünger ein Kind ist. Am häufigsten ist bei Kindern eine akute, virusbedingte Nasennebenhöhlenentzündung, die mit Allgemeinsymptomen wieHalsschmerzen, Schnupfen und eventuell Fieber einhergeht. Sinusitis bei Kindern: Wie gefährlich ist eine zyanose? Die Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern ähnelt der bei Erwachsenen: Je nach Bedarf verordnet der Arzt abschwellende Medikamente und bei eitriger Sinusitis Antibiotika.

Bei Einsatz des Mittels — in Verbindung mit einer Virusinfektion — besteht die Gefahr für das seltene, aber potenziell lebensgefährliche. Bewährt haben sich bei der Sinusitis-Therapie Infrarotbehandlungen mittels Rotlicht-Lampe. Eine solche Wärmebehandlung verbessert die Durchblutung und unterstützt so die körpereigene Immunantwort im entzündeten Gewebe. Den gleichen Effekt haben Inhalationen, etwa mit Kamille oder Kochsalzlösung.

Sie fördern den Abfluss von festsitzendem Sekret. Ätherische Öle dürfen bei Kindern nicht ohne Absprache mit einem Arzt angewendet werden. Es besteht unter Umständen das Risiko für Allergien oder bei mentholhaltigen oder stark riechenden Ölen sogar für einen Atemstillstand.

Eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern und Erwachsenen lässt sich nur dann erfolgreich behandeln, wenn die Ursache beseitigt wird. So werden etwa in einem chirurgischen Eingriff Engstellen zwischen Nebenhöhlen und Nasenhöhle, Nasenpolypen oder vergrößerte Rachenmandeln entfernt.

Wie gefährlich ist eine zyanose?

Wie verläuft die Heilung bei einer Sinusitis bei Kindern? Die akute Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern heilt im Allgemeinen problemlos aus. Hat sie sich zu einer chronischen Entzündung weiterentwickelt, hängt die Prognose davon ab, wie gut die Behandlung der Ursache gelingt. Ohne ausreichende Behandlung ruft eine Nasennebenhöhlenentzündung potenziell ähnliche Komplikationen wie bei Erwachsenen hervor zum Beispiel ein Übergreifen der Entzündung auf Knochen, Augenhöhle oder Hirnhäute.

Das passiert aber nur selten. Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen Gesunde Schleimhäute tragen dazu bei, einer Nasennebenhöhlenentzündung vorzubeugen. Deshalb ist es ratsam, nicht zu rauchen, weil es die Schleimhäute chronisch reizt. Im Winter sollten Sie überheizte Räume meiden und für eine ausreichend feuchte Raumluft sorgen etwa durch regelmäßiges Stoßlüften. Trockene Schleimhäute sind anfälliger für Keime.

Es empfiehlt sich, die Schleimhaut zusätzlich mit einer reinen Salz-Wasser-Lösung in Form eines Nasensprays oder einer zu befeuchten. Das hilft zudem, sie von Staubpartikeln und Schmutz zu befreien. Generell lässt sich die Vorbeugung einer Sinusitis mit einer gezielten Stärkung des Immunsystems unterstützen. Das gelingt etwa mit Saunabesuchen, Wechselduschen und viel Bewegung an der frischen Luft.

Auch eine vitaminreiche Ernährung stärkt die Immunabwehr und unterstützt so die Vorbeugung einer Nasennebenhöhlenentzündung. Vermeiden Sie hingegen möglichst Stress, Schlafmangel und regelmäßigen Alkoholkonsum — alles Faktoren, die das Immunsystem schwächen.

Wenn Sie einen Schnupfen haben, ist es empfehlenswert, beim Schnäuzen jeweils ein Nasenloch zuzuhalten und nicht zu stark zu schnauben. Oder Sie ziehen das Nasensekret hoch — vielen Experten zufolge ist dies schonender für die Nebenhöhlen als das Schnäuzen.

Trinken Sie ausreichend, um das Nasensekret flüssig zu halten. Bei starken Erkältungsbeschwerden Wie gefährlich ist eine zyanose?

zusätzlich schleimhautabschwellende Nasensprays hilfreich. Wenden Sie solche Nasensprays aber maximal fünf bis sieben Tage an. Sonst gewöhnt sich die Schleimhaut an das Mittel und schwillt noch stärker an. Es gibt zudem pflanzliche Präparate, die dabei helfen, den Schleim zu verflüssigen. Bei wiederholt auftretender Sinusitis aufgrund von anatomischen Engstellen in der Nase, ist es ratsam, mit Ihrem Arzt zu sprechen. Dann ist unter Umständen eine Operation sinnvoll.

So beugt etwa die Begradigung einer verkrümmten Nasenscheidewand vielfach einer Nasennebenhöhlenentzündung vor.

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