Question: Welchen Klang hat die Tuba?

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Der Klang der Tuba ist majestätisch und getragen, in den hohen Lagen dem Horn nicht unähnlich. Dank dreier Ventile ist das Spiel geläufiger, als es der Tuba auf Grund der Größe zuzutrauen wäre. Sololiteratur für Tuba gibt es wenig.

Um beim Singen die bestmögliche Performance zu liefern und gegebenenfalls eine gewisse Lautstärke zu erreichen, sollte man seine Stimme kennen.

Was ist mein Stimmtyp und wie ist mein Stimmumfang? In welcher Stimmlage singe ich am besten? Diese Fragen haben mich als Sängerin schon länger beschäftigt. Bei einem Vorsingen im Gospelchor in meiner Jugend sagte man mir nach einer Probestunde, dass ich eine Altstimme wär. Auch bei einer Schnupperstunde an der Musikschule war man der Meinung, ich sei eine Altstimme. Zugegeben, ich sang nie wirklich hoch in meinen Liedern.

Welchen Klang hat die Tuba?

Aber ich hatte da auch noch nie bewusst Gesangs- und Atemtechnik probiert. Dann begann ich irgendwann mit dem Gesangsunterricht bei einer Opernsängerin, Welchen Klang hat die Tuba? mir die klassischen Gesangstechniken nahebrachte. Welchen Klang hat die Tuba? Sopran ist die hohe Frauenstimme. Bei den Männern ist die Bassstimme die tiefe Stimme und Tenor die hohe Stimme.

Es gibt aber auch noch Stimmtypen bzw. Zum besseren Verständnis habe ich rausgesucht, die deutlich macht, in Welchen Klang hat die Tuba? Tonlagen-Bereich sich der Kern des jeweiligen Stimmtyps befindet. Es ist natürlich auch ein Tonumfang darüber hinaus möglich. Was hat das Wissen um Welchen Klang hat die Tuba? eigene Stimme für eine Konsequenz? Bei mir war es so, dass ich meine Songs zwar in mittleren Tonlagen singen konnte und auch keine Probleme damit hatte.

Es klang immer sehr entspannt und weich. Doch ich konnte diese beim besten Willen nicht lauter singen. Somit ich viele meiner Songs für Liveauftritte etwas nach oben, um mehr Energie und Lautstärke zu erreichen. Manchmal reichte schon ein Halbton. Aber: ein Song verändert damit auch seinen Charakter. Bei Aufnahmen sollte man das bedenken und gegebenenfalls auch verschiedene Tonlagen ausprobieren, um zu checken, in welcher Lage er am besten zur Geltung kommt.

Laut ist nicht immer das Richtige für einen Song. Wie lernt man seinen Stimmumfang kennen? Den Bereich vom tiefsten Ton bis zum höchsten Ton, den man singen kann, nennt man Stimmumfang oder auch Vocal- Range. Dieser kann mit Stimmübungen und Unterricht erweitert werden. Ich muss sagen, dass ich nur direkt im Gesangsunterricht meinen Stimmumfang entdecken konnte. Zu Hause fühlte ich mich für die hohen und somit lauten Töne einfach nicht frei genug. Und durch diese Art Beklemmung bremste ich mich unbewusst aus und erreichte die möglichen Höhen nicht.

In der Gesangsstunde hingegen habe ich die Weiten meiner Stimme erst einmal kennengelernt. Entweder extrem tief oder extrem hoch. An manchen Tagen erreicht man sie ganz einfach und fast ohne Probleme und an manchen Tagen ist es nahezu unmöglich, diese zu singen.

Mikrofontechnik

Wie ich schon in einem erwähnt habe, sind wir Frauen an bestimmten Tagen zum Teil kaum in der Lage besonders hohe Töne zu singen. Dann ist es gut zu wissen, in welchem Bereich man immer singen kann. Dazu kann man seinen Stimmumfang an verschiedenen Tagen im Monat mehrmals checken, notieren und somit herausfinden. Das klang nicht nur nach Kraftaufwand, sondern hörte sich ebenso gequält an. Wie gesagt, Kraft ist nicht alles! Wenn die Bruststimme kippt Im Pop-Bereich versucht man oft die Bruststimme so weit hochzuziehen, wie es geht, um einen typischen Sound zu erzeugen.

Die Bruststimme klingt kräftig und breit, anders als die Kopfstimme, die einen etwas zarteren Klang hat. Man erreicht mit der Bruststimme aber auch schnell einen Punkt, an dem die Stimme zu Ende ist, plötzlich kippt und man in die Kopfstimme purzelt.

Das Kippen der Stimme von Brust- zu Kopfstimme wird dabei ganz bewusst eingesetzt und zugelassen. Man kennt es auch vom volkstümlichen Jodeln. Von den tiefen bis in die hohen Töne soll die Stimme einen möglichst gleichbleibenden Klang haben. Bestimmte Töne, die man in der Bruststimme singen kann, kann man auch in der Kopfstimme singen und umgedreht. Wenn die Kopfstimme nicht mehr klingt. Die Kopfstimme macht die hohen Töne möglich.

Ich dachte immer, dass die Kopfstimme nur leise und zart klingen kann. Denn gerade in der Kopfstimme kann man extreme Lautstärke in den hohen Tönen erzeugen. Denn es geht um die Ränder der Stimmlippen und die Schleimhaut darauf. Hat man zu viel geschrien und sich in der Bruststimme mit Welchen Klang hat die Tuba? oder fehlender Technik verausgabt, dann kann es passieren, dass die Kopfstimme gar nicht funktioniert und Welchen Klang hat die Tuba?

Welchen Klang hat die Tuba?

ein heiseres Krächzen zu hören ist. Zudem kann ich Lieder in für mich passende Tonlagen transponieren.

Welchen Klang hat die Tuba?

Denn ich habe nicht immer die Möglichkeit mich Backstage irgendwo zurückzuziehen und gut einzusingen. Fazit: Es ist nicht nur richtig spannend zu wissen, wo die eigenen stimmlichen Grenzen liegen, sondern auch hilfreich. Ich singe natürlich immer noch nach Gefühl, oder wie es mir gefällt, aber es hat mir auch nicht geschadet, etwas über meine Stimme zu lernen. Und man lernt ja auch immer noch weiter. Hast du dich auch schon mit diesen Themen beschäftigt? Ich freu mich auf deine Kommentare und dass du auf vorbei geschaut hast.

Liebe Binagra, …wieder ein wirklich schöner und hilfreicher Bericht! Ich dachte, das Problem mit dem nicht frei fühlen und Welchen Klang hat die Tuba?

Nachbarn spüren hätte nur ich alleine… nee, quatsch — aber irgendwie doch. Es ist schon bemerkenswert, wie toll und umfangreich meine Stimme klingt, wenn ich mich richtig wohl und frei fühle und wie brüchig und kraftlos, wenn nicht. Mir fehlt der Gesangsunterricht gerade sehr, ich merke, wie mein Tonumfang und meine Stimmstabilität abnehmen. Deshalb ist es immer wieder schön, Deine Berichte zu lesen und hab Dank für das geteilte Video — ich werde es mir gleich mal ansehen.

Herzlichst, Sangeet © Foto: Steven Schwanz Hi, mein Name ist Sabine und ich schreibe diesen Blog für Musiker und Interessierte. Ich bin seit 2014 freiberuflich tätig. In dieser Zeit habe ich bereits als Live-Musikerin, Kabarettistin, Studiosängerin, Sprecherin, künstlerische Produzentin, private Gitarrenlehrerin, Songwriterin, Videokünstlerin sowie als Gesangscoach gearbeitet.

Unter dem Künstlernamen ist 2021 mein zweites Album erschienen. Produziert und veröffentlicht in Eigenregie. Ich habe also bereits viele Erfahrungen als Künstlerin und in der Selbstvermarktung sammeln können und möchte sie hier weitergeben. Vielleicht kannst auch du davon profitieren. Das bedeutet, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalte ich eine Provision.

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