Question: Können Babys ein Trauma bekommen?

Der Begriff Trauma kommt aus der Medizin und bezeichnet üblicherweise durch äußere Gewalteinwirkung hervorgerufene Verletzungen. Ein Geburtstrauma kann sowohl bei der Mutter als auch beim Baby auftreten.

Können Babys Trauma haben?

Etwa 13 Prozent der Säuglinge, die intensivmedizinisch behandelt wurden, entwickeln eine traumatische Störungen im ersten Lebensjahr. 1 Zudem haben Forscher bei Frühgeborenen Veränderungen des Nervensystems festgestellt. Das zeigt: auch die Jüngsten erleben ihre Umwelt intensiv – und erinnern sich daran.

Was ist eine traumatische Entbindung?

Mit dem Begriff Geburtstrauma werden sowohl physische als auch psychische Beeinträchtigungen des Babys bezeichnet, die in Folge des Geburtsvorgangs auftreten. Der Begriff des Traumas wurde zunächst in der Medizin verwendet und bezeichnet eine durch äußere Gewalteinwirkung hervorgerufene Verletzung oder Verwundung.

Wie erkennt man ein Trauma bei Kindern?

Zu den klassischen Traumasymptomen bei Kindern und Jugendlichen zählen emotionale Taubheit, autonome Übererregung und Wiedererleben. Emotionale Taubheit zeigt sich durch Entfremdungsgefühle, Emotionslosigkeit und vermindertes Interesse an zuvor bedeutsamen Dingen.

Wie verhält sich ein traumatisiertes Kind?

Traumatisierte Kinder neigen dazu, auf der emotionalen und kognitiven Stufe stehen zu bleiben, auf der sie traumatisiert wurden. Die in ihrem Verhalten besonders schwierigen Kinder sind die, die in den ersten drei Lebensjahren schwer misshandelt und/oder vernachlässigt wurden.

Was tun bei Geburtstrauma?

5 Tipps zum Geburtstrauma überwinden Hol Dir Unterstützung in Form von psychologischer, pädagogischer oder ähnlicher familienorientierter Begleitung. Fordere Deinen Geburtsbericht in dem Krankenhaus an, in dem Du entbunden hast, Kliniken sind verpflichtet, diesen herauszugeben.

Grundsätzlich ist Angst etwas Gutes. Sie warnt uns vor Gefahren und lässt uns in bestimmten Situationen vorsichtig werden. Wissenschaftler vermuten, dass der Mensch nicht nur ab dem Zeitpunkt seiner Geburt mit Ängsten konfrontiert ist, sondern bereits weit vorher.

Manche Ängste tauchen in unterschiedlicher Ausprägung bei allen Kindern auf. Dazu gehört zum Beispiel Angst vor Dunkelheit, Alleinsein oder lauten Geräuschen. Auch die Trennungs- oder Verlustangst ist normal - bis zu einem gewissen Grad. Ein Säugling hält sich für einen Teil seiner Mutter. Beginnt er zu begreifen, dass er unabhängig von ihr existiert, macht diese Erkenntnis erst einmal unsicher.

Das Baby wird extrem anhänglich, beginnt zu weinen, wenn es die Mutter nicht mehr sieht. Schließlich weiß das Kind nicht, ob die Bezugsperson wiederkommen wird. Wiederholte Trennung von der Bindungsperson belasten jedes Kind emotional, was Können Babys ein Trauma bekommen?

physiologisch nachweisbar ist.

Ein Trauma überwinden

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es Kulturen gibt, in denen das bei uns so typische Fremdeln so gut wie gar Können Babys ein Trauma bekommen? stattfindet. Man vermutet, dass dahinter die sehr engen Einzelbeziehungen zwischen Mutter und Kind stecken, in denen unsere Kinder oft aufwachsen.

Trotzdem: Weltweit muss jedes Baby erst lernen, Vertrauen zu entwickeln. Im Lauf der Zeit gewinnt es an Sicherheit. Auch, wenn sich Zweijährige riesig aufregen können, wenn man sie einem anderen überlässt, es ist meist mehr Protest als Angst. Sie beruhigen sich in der Regel schnell, denn es ist ihnen klar, dass die Eltern wiederkommen werden.

Ein Kind hat in diesem Alter bereits Erfahrung zu verbuchen. Es hat Vertrauen gefasst und erste Ängste schon überwunden. Wobei sich Verlustangst auch als Eifersucht ausdrückt. Bis dahin sollte das Kind - möglichst in kleinen Schritten - gelernt haben, sich für eine gewisse Zeit von vertrauten Personen zu trennen.

Man muss das Kind und seine Angst ernst nehmen, kann es aber langsam an eine neue Situation gewöhnen.

Traumatherapie: Formen, Gründe und Ablauf

Dass jeder sich mal fürchtet, auch die Großen, und dass man Ängste überwinden kann. Sinnvoll sind hier Mutgeschichten über kleine Helden des Alltags. So unterstützt man das Kind bei der Angstverarbeitung, bietet eine gute Basis für ein Gespräch und vermittelt vor allem Sicherheit. Verlustangst ist eine Angst, die nicht nur im Kleinkindalter auftritt. Sie kann sich belastend durch ein ganzes Leben ziehen. Wobei Können Babys ein Trauma bekommen?

Können Babys ein Trauma bekommen?

eine Rolle spielt, wie man diese Prozesse in frühester Kindheit erlebt und auch bewältigt hat. Hierzu gehören auch Abschiede von sich selber, etwa beim Älterwerden der Abschied von der Kindheit und Jugend.

Dadurch lösen sie erst einen Trennungsprozess aus, der wiederum die Angst bestätigt und die Angst vor der Angst noch größer werden lässt. Ein Teufelskreis, aus dem man erst durch Aufarbeitung der frühkindlichen Erlebnisse wieder herauskommt. Nimmt die Verlustangst bereits im Kindesalter Formen an, die nicht mehr als normal gelten - ist zum Beispiel das Kind absolut untröstlich, wenn die Mutter weg ist - dann ist ein Gespräch mit einem Kinderarzt Können Babys ein Trauma bekommen?. Schwierig wird es, wenn Angst als solche nicht erkannt wird.

Können Babys ein Trauma bekommen?

Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Bei jedem auffälligen Verhalten sollte man also immer auch daran denken, dass Ängste dahinter stecken könnten.

Wenn Verlustangst massiv wird, sich zum Beispiel in späteren Jahren durch die Vermeidung von Konfliktsituationen zeigt, dann vermuten die Psychologen dahinter vor allem zwei mögliche Gründe: eine zu starke Bindung an die Mutter beziehungsweise die Eltern mit einhergehender Verwöhnung oder das Gegenteil davon - nämlich eine ständige Erfahrung von Ablehnung im Kindesalter verbunden mit feindseligen Gefühlen seitens der Mutter oder beider Elternteile.

Denn die Folgen einer solchen fehlgeleiteten Streitkultur können erheblich sein. Sie beginnen mit einer Vermeidung von Auseinandersetzungen aus Angst, denjenigen, den man kritisiert, zu verlieren und führen bis zur Depression.

Der Ärzteverband weist daher darauf hin, dass Kinder lernen müssen, zu streiten, ohne dabei Verlustängste zu entwickeln. Damit sie wissen, dass ein Streit nicht gleichbedeutend ist mit dem Entzug von Liebe.

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