Question: Welche Farbe hat die Zukunft?

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Die grüne Welt: Verantwortung. In der grünen Welt kümmern sich Unternehmen um die Zukunft.

In vielen Ideen, Visionen und im Habitus trennen sie Welten. Sie haben jedoch eine wichtige Gemeinsamkeit Über Monate haben die politischen Farben in Deutschland geflackert, und das scheinen sie seit dem Wahlabend weiter zu tun. Ampel oder Jamaika, gelb und grün mit schwarz oder rot. Nur rot-rot-grün war bald verglüht, Jamaika glomm weiter, halb Irrlicht, halb Bergbaulampe, die langsam erlischt. Gewonnen haben am Ende drei Farben: rot, grün und gelb, die Ampel also, der Rest verliert, rutscht ab.

Sie hat in ihrer Geschichte aber schon mehrere Mal als zweitstärkste Kraft den Kanzler gestellt, und noch vor dieser Wahl verkündet, auch als zweitstärkste Kraft eine Koalition bilden zu wollen. Sie hat das erste, logische Recht aus dem Gefühl der Dynamik, weil ihre Balken nach oben gingen — allerdings auch Welche Farbe hat die Zukunft? bis auf 25,7 Prozent.

Wer genauer hinschaut, sieht indes nur zwei Farben, die für die Zukunft leuchten: Grün und Gelb. Klimaschutz, mit jeder Faser des Programms Die Grünen, weil sie als einzige Partei das Megathema Klimaschutz durchdekliniert haben, mit Details, Dringlichkeit und Überbau, mit jeder Faser Welche Farbe hat die Zukunft? Programms. Weil sie beim Dauerthema Investitionen als einzige einen großen Wurf durchdacht, versprochen und sogar beziffert haben — über zehn Jahre wollen die Grünen 500 Mrd.

Euro zusätzlich investieren, auf Pump ja, aber das Geld, was Deutschland fast umsonst bekommt, wäre gut angelegt. Es ist ein Thema, was nahezu untergegangen ist, und ein Plan, den. Denn in der Politik geht es nicht nur um Kipppunkte und Zeitfenster, die sich schließen, sondern auch um andere, die offen Welche Farbe hat die Zukunft?

oder sich öffnen — und bei den Schulden steht es nun mal nahezu zinslos sperrangelweit offen. Nicht, um das Geld auszugeben, sondern um unsere Fähigkeit zu verbessern, das Geld auszugeben. Die Koalitionsverhandlungen werden so spannend wie nie.

Welche Farbe hat die Zukunft?

Sie könnte — und wird da wohl — pragmatischer werden. Euro über zehn Jahre mobilisieren, für Klimaschutz und Digitalisierung. Die Idee ist klassisch liberal, es geht um privates Kapital, das über Steuersenkungen gehebelt wird — jeder Euro soll 2 Euro an Investitionen auslösen.

Wie dieser Plan mit der Schuldenbremse zusammengehen soll, ist bisher ein Rätsel — auch das würde erstmal nur über neue Schulden gehen, in der Hoffnung, dass die Steuereinnahmen dann wieder steigen, durch neues Wachstum. Zumindest eines haben sie gemeinsam: das Ziel, über einen Zeitraum mehr zu investieren. Gelb ist eine Farbe der Zukunft, weil sie die Dynamik verspricht, die dem Land in der letzten Regierung Welche Farbe hat die Zukunft?, weil sie nicht einfach nur mehr verteilen oder umverteilen möchte.

Man spürt da immer ein bisschen Glasfaser, die frisch verlegt wird. Diemuss bis 2050 aus Technologien kommen, die heute noch nicht marktreif sind — es aber bis 2030 sein müssen.

Welche Farbe hat Ihre Zukunft?

Mit den Lastenfahrrad bis 2050? Das Lastenfahrrad ist nicht das Fahrzeug, das uns bis 2050 bringt, auch nicht bis 2030.

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Das Lastenfahrrad reicht für den Einkauf und die Kita, nicht als großer Wurf für die Klimaneutralität. Dieser Erfolg hat nicht nur mit Christian Lindner zu tun Es gibt viele Themen, die bei Grün und Gelb nicht zusammenpassen, es auch nicht werden — vor allem die Steuer- und Fiskalpolitik, auch Teile der Europapolitik.

Vielleicht liegt bei Steuern der Kompromiss darin, erst einmal nichts zu tun — weder Steuern radikal zu senken noch zu erhöhen. Vor Corona erwirtschaftete der Staat über Jahre kräftige Überschüsse. In dem Bereich bis zu einem Haushalteinkommen von 100. Nur eine Vermögenssteuer oder neue Spitzensteuern — die Tausende Unternehmerinnen und Unternehmer belasten würden — sind kaum vorstellbar. In der Wirtschaftspolitik werden die Liberalen bald merken, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer, die sie vertreten, zumindest beim Klimaschutz schon weiter sind — die Grünen sind hier nicht mehr der Gegner, der nur gängelt.

Immer mehr Unternehmen denken, ob aus Überzeugung oder notgedrungen, in Nachhaltigkeitsstrategien, in dem Horizont, in dem auch die Grünen denken. Ist das auch die Farbe der Zukunft? Nun, es ist die Farbe, die man hinter Olaf Scholz akzeptiert hat, die heller strahlte, als man erwartet hätte. Weil Scholz es sein soll, so der Mehrheitswunsch, der das Land führt. Seine Kernversprechen sind klassische sozialdemokratische Versprechen — stabile Renten, Mindestlohn auf 12 Euro und bezahlbares Wohnen.

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