Question: Wer berät bei Rentenantrag?

Die Deutsche Rentenversicherung berät in allen Fragen rund um Rente, Rehabilitation und Altersvorsorge. Auf welchem Weg, bestimmen die Kunden selbst.

Wer hilft mir bei Rentenantrag?

Ihr erster Ansprechpartner, um Anträge aufzunehmen, ist Ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung, der diese Aufgabe gesetzlich obliegt. Auch die ehrenamtlichen Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung helfen Ihnen gerne bei der Antragsstellung weiter.

Wie viel kostet eine rentenberatung?

190,00 Euro Die Vergütung für die Beratung richtet sich nach Teil 2 des Vergütungsverzeichnisses des RVG. Die Vergütung darf 190,00 Euro nicht übersteigen. Spezielle Vorschriften gelten, wenn durch den Rentenberater die Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels (Widerspruchsverfahren, Klageverfahren) geprüft wird.

Kann man die Rentenversicherung verklagen?

Die Klage leitet ein Verfahren vor dem Sozialgericht ein. Dieses Verfahren ist für Sie kostenlos. Sie müssen keinerlei Gerichtsgebühren zahlen. Die Klage muss innerhalb eines Monats nach Zustellung des Widerspruchsbescheides erhoben werden.

Für alle, die von ihrem Einkommen leben, ist eine Absicherung für den Fall unver­zicht­bar, dass ihnen durch eine schwere Erkrankung oder einen schweren Unfall die Existenz­grund­lage genommen wird, weil sie nicht mehr arbeiten können. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung kann einen Einkommens­verlust ausgleichen oder abfedern. Sinn­voll ist, einen Vertrag möglichst früh abzu­schließen, am besten gleich zu Beginn von Studium oder Ausbildung. Ein Versicherer mit guten Bedingungen zahlt die Leistung bis zum Beginn der Alters­rente — häufig ist aber nur das 60.

Außerdem leistet er, wenn der Versicherte voraus­sicht­lich für mindestens sechs Monate nicht mehr in der Lage ist, in seinem zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent zu arbeiten. Tipp: Unsere hilft Ihnen, Versicherungs­angebote Schritt für Schritt durch­zugehen. Recht zu bekommen, kann teuer werden. Wer sich mit seinem Berufs­unfähigkeits-Versicherer zum Beispiel über einen Betrag von 100 000 Euro vor Gericht streitet, muss rund 20 000 Euro Gesamt­kostenrisiko für einen Prozess einkalkulieren.

Hilf­reich ist dann eine Rechts­schutz­police. Sie über­nimmt in der Regel einen Rechts­streit über sogenannte personenbezogene Versicherungs­verträge.

Idealer­weise besteht Wer berät bei Rentenantrag? eine Rechts­schutz­versicherung, bevor jemand eine Berufs­unfähigkeits­police abschließt.

Spätestens sollte der Rechts­schutz drei Monate vor Eintritt des Leistungs­falls abge­schlossen sein, sicherer ist ein Jahr vorher. Es gibt auch die Ansicht, es sei besser, wenn ein Rechts­schutz­versicherer nicht zum selben Konzern gehört wie der Berufs­unfähigkeits­versicherer. Im Gesetz sind jedoch Vorkehrungen getroffen, damit es nicht zum Konflikt kommen soll. Tipp: Finanztest bietet zum Thema Rechts­schutz­versicherung einen Test. Meldung einer Berufs­unfähigkeit an den Versicherer. Wenn bei schwerer Krankheit oder nach einem schweren Unfall ein Wer berät bei Rentenantrag?

bestätigt, dass Berufs­unfähigkeit vorliegt, sollte der Leistungs­fall formlos dem Versicherer gemeldet werden. Der Versicherer sendet dann Formulare zum Ausfüllen zu, die 6 oder auch 20 Seiten umfassen können.

Die Formulare müssen Versicherungs­nehmer wahr­heits­gemäß ausfüllen und gemein­sam mit weiteren Unterlagen an den Versicherer zurück­schi­cken.

Anhand der einge­reichten Unterlagen prüft der Versicherer, ob die Rente ausgezahlt Wer berät bei Rentenantrag? — oder nicht. Anhand einer detaillierten Beschreibung kann der Versicherer erkennen, welche Tätig­keiten in gesunden Tagen möglich waren und welche nicht mehr ausgeübt werden können.

Hilf­reich ist, den Tages­ablauf ganz konkret in Stunden oder — je nach Tätig­keit — in Minuten zu schildern. In manchen Fällen hat der Antrag­steller schon bei Abschluss der Versicherungs­police dem Versicherer sein Einverständnis gegeben, Ärzte und Kranken­versicherungen befragen zu dürfen.

Spätestens beim Renten­antrag benötigen Versicherer das Einverständnis. Es gibt zwei Varianten: die pauschale und die individuelle Schwei­gepflichtentbindung.

Der Vorteil eines individuellen Einverständ­nisses: Der Versicherungs­nehmer weiß genau, wen der Versicherer kontaktieren möchte, denn für jede einzelne Wer berät bei Rentenantrag? muss der Versicherer eine Einzel­ermächtigung einholen. Versicherer argumentieren oft, dies führe zu einer Verzögerung bei der Antrags­bearbeitung.

Im Zusammen­hang mit dem Leistungs­fall sollte immer alles schriftlich, nicht telefo­nisch laufen. Dann kommt es nicht zum Streit, ob eine Information frist­gerecht über­mittelt wurde. Von allen Unterlagen sollten Antrag­steller Kopien anfertigen.

Die knappschaftliche Rentenversicherung

Sinn­voll ist, sich beim Leistungs­antrag recht­lich beraten zu Wer berät bei Rentenantrag? und an Experten zu wenden. Oft gibt es weitere Fragen zu Wer berät bei Rentenantrag?, etwa: Wie sieht es mit dem Über­gang von einer Kranken­tagegeld­versicherung zur Berufs­unfähigkeits­rente aus? Wie ist das Zusammen­spiel mit einem Antrag auf eine Erwerbs­minderungs­rente bei der Renten­versicherung oder einem Antrag bei der Berufs­genossenschaft wegen Berufs­krankheit?

Der Versicherer fordert eventuell weitere Unterlagen oder ordnet ein Gutachten an. Er entscheidet über den Antrag. Entweder es gibt ein Anerkennt­nis, wie es im Versicherungs­deutsch heißt, oder eine Ablehnung.

In diesem Fall sollten sich Versicherte im Hinblick auf eine Klage gegen den Versicherer anwalt­lich beraten lassen. Die Angebote, die ich daraufhin, auch von anderen Versicherern, erhielt, waren aus meiner Wer berät bei Rentenantrag? völlig inakzeptabel. Das Glück ohne wesentliche Beeinträchtigungen den Ruhestand zu erreichen, hat selbstverständlich nicht Jeder, das muss man der Gerechtigkeit halber schon zugeben.

Man sollte lieber selber vorsorgen. Ich würde das alles ganz pragmatisch sehen: Bevor man sich bei Eintritt des Versicherungsfalles durch diverse Instanzen klagen muss, aufgrund der bekannten Zahlungsmoral diverser Versicherer, spare ich mir rechtzeitig den Betrag X für den Fall der Berufsunfähigkeit selbst an. So muss ich mir nicht beim Vorliegen aller Vorrausetzungen, noch in absurder Weise vor Gericht meinen Versicherungsschutz einklagen.

Diese Vorgehensweise hat 2 Vorteile: 1. Der Versicherer schont seine Kundengelder für die Abwehr von berechtigten Forderungen zum Wohle der Versicherungsgemeinschaft. Der Verbraucher muss nicht nervenaufreibend vor Gericht seinen Anspruch nachweisen.

Somit sind beide Seiten zufrieden: Der Versicherer verliert kein Geld, weil er nichts einnimmt! Der Normalverbraucher gibt keine Versicherungsbeiträge aus und kann das Geld auf die hohe Kante legen. Zudem gibt es kein Konfliktpotential mehr und beide sind zufrieden.

Die Prüfung Ich würde sogar noch weiter gehen.

Wer berät bei Rentenantrag?

Ich würde die Gesundheitsfragen beantworten und dann der Versicherung die Möglichkeit geben die Informationen die gefragt sind direkt von der Krankenkasse verifizieren zu lassen.

Dann würde ich auch abschließen. Aber so bin ich dem GoodWill der Versicherungen ausgefliefert. Scheinbar gibt es häufiger Fälle, in denen Versicherer versuchen, sich der Leistungspflicht zu entziehen.

Wer berät bei Rentenantrag?

Sehr wichtig der Hinweis, dass Antragsvordrucke unbedingt sorgfältig und wahrheitsgemäß ausgefüllt werden müssen, um einem Versicherer keinen Anlaß zu geben, womöglich Jahre später die Leistung zu verweigern.

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