Question: Welcher Blutdruckwert ist gefährlicher der obere oder der untere?

Die Antwort auf diese Frage hängt ein Stück weit vom Alter ab: Der obere (systolische) Wert wird allgemein als der wichtigere betrachtet, weil er am meisten über das Risiko aussagt, an schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken.

Ist der obere oder untere Blutdruckwert wichtiger?

Beide Blutdruck-Messwerte können ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall anzeigen. Eine US-amerikanische Studie zeigt, dass nicht nur ein erhöhter Wert des oberen, systolischen Blutdrucks auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko hinweist.

Was ist wenn der obere Wert beim Blutdruck zu hoch ist?

Ein isolierter systolischer Bluthochdruck hingegen liegt vor, wenn nur der obere Blutdruckwert erhöht ist. Das kommt meist bei älteren Patientinnen und Patienten vor und ist Ausdruck dafür, dass die Gefäße an Elastizität verloren haben. Erhöhte systolische Werte können auf einen Gefäßschaden hinweisen.

Woher kommt ein hoher diastolischer Wert?

Der diastolische Blutdruck steigt, wenn die Blutgefäße sich verengen und sich so der Widerstand, der dem Blutfluss entgegengesetzt wird, erhöht. Der obere Blutdruckwert ist der systolische Wert, z.B. 130 mmHg, der untere Messwert ist der diastolische Wert, z.B. 85 mmHg.

Was senkt den systolischen Blutdruck?

Wer täglich einen Teelöffel (etwa 4 Gramm) weniger Salz zu sich nimmt, kann den systolischen Blutdruck um etwa 5 mmHg und den diastolischen um etwa 3 mmHg senken. Frische und unbehandelte Lebensmittel enthalten wenig Salz.

Was ist wenn nur der systolische Wert zu hoch ist?

Ein isolierter systolischer Bluthochdruck hingegen liegt vor, wenn nur der obere Blutdruckwert erhöht ist. Das kommt meist bei älteren Patientinnen und Patienten vor und ist Ausdruck dafür, dass die Gefäße an Elastizität verloren haben. Erhöhte systolische Werte können auf einen Gefäßschaden hinweisen.

Was ist wichtiger systolisch oder diastolisch?

Die Antwort auf diese Frage hängt ein Stück weit vom Alter ab: Der obere (systolische) Wert wird allgemein als der wichtigere betrachtet, weil er am meisten über das Risiko aussagt, an schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken.

Wie hoch darf die Blutdruckamplitude sein?

Werte bis zu 65 mmHg gelten als normal, bis zu 75 mmHg als leicht erhöht. Ab 75 mmHg ist die Blutdruckamplitude moderat erhöht, bei mehr als 90 mmHg stark erhöht. Mit jeder Pulsdruck-Steigerung um 10 mmHg steigt das kardiovaskuläre Risiko um etwa 20 Prozent.

Was tun gegen isolierte systolische Hypertonie?

Eine isolierte systolische Hypertonie nur mit Hilfe nicht-medikamentöser Therapien in den Griff zu bekommen, ist allerdings nur selten möglich. Meist muss zusätzlich noch eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden. Empfohlene Medikamente sind Kalziumkanalblocker wie Nifedipin oder Nitrendipin, Amlodipin bzw.

Diastolischer Blutdruck und systolischer Blutdruck: Beide Werte verraten, wie es um den Druck in Ihren Gefäßen bestellt ist. Doch was ist der Unterschied zwischen diastolischem Wert und systolischem Wert? So entstehen s ystolischer und diastolischer Blutdruck Das Blut fließt nicht in einem gleichmäßigen Strom durch den Körper. Es wird vom Herzen stoßweise durch den Körper gepumpt. Immer, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, wird das Blut quasi mit einem Pumpstoß der Herzmuskulatur in die Hauptschlagader Aorta befördert.

Während dieser sogenannten Anspannungs- und Auswurfphase steigt der Druck in den Gefäßen kurzfristig an. Der dabei erreichte maximale Druck wird als oberer Blutdruckwert oder auch als systolischer Blutdruck bezeichnet. Nachdem sich also die linke Herzkammer zusammengezogen und das Blut herausgepumpt hat, folgt die Entspannungsphase.

Die Herzkammern entspannen sich, damit wieder Blut aus der Lunge in das Herz hineinströmen kann. Die Aortenklappe verhindert, dass das Blut wieder rückwärts ins Herz gelangt. Da kein Blut mehr gepumpt wird, nimmt der Druck in den Gefäßen langsam wieder ab — solange, bis der nächste Blutstoß aus dem Herzen folgt. Der niedrigste Druck der Entspannungsphase wird als unterer Blutdruckwert oder diastolischer Blutdruck bezeichnet.

Systolischer und diastolischer Wert: Normalwerte Die optimalen Blutdruckwerte liegen zwischen 120 bzw. Die angestrebten Blutdruckwerte sollten daher bei der Messung beim Arzt unter 140 zu 90 mmHg liegen.

Welcher Blutdruckwert ist gefährlicher der obere oder der untere?

Wer zu Hause misst, sollte hingegen Werte unter 135 zu 85 mmHg haben. Die Werte in der Praxis liegen höher, da viele Menschen vor der Messung etwas aufgeregt sind und der Blutdruck dadurch steigt.

Sind die Grenzwerte 140 zu 90 mmHg beziehungsweise 135 zu 85 mmHg erreicht oder überschritten, sprechen Mediziner von Bluthochdruck Hypertonie. Grundsätzlich unterscheidet man einen systolischen und einen diastolischen Bluthochdruck. Die Einteilung erfolgt danach, ob entweder der obere systolische oder untere diastolische Wert erhöht ist. In schweren Fällen können auch beide Werte erhöht sein. Herz-Tipp: Bluthochdruck kann auch trotz hoher Blutdruckwerte ohne Beschwerden verlaufen und deswegen jahrelang unbehandelt oder gar unentdeckt bleiben.

Je länger jedoch die Gefäße einem erhöhten Druck ausgesetzt wird, desto größer können allerdings die Schäden werden. Daher sollte jeder seinen Blutdruck kennen und ihn spätestens ab 40Jahren oder beim Arzt messen lassen. Meist kommt diese Form des Bluthochdruckes bei älteren Menschen vor. Hauptursache für den systolischen Bluthochdruck ist die altersbedingte Arteriosklerose der Hauptschlagader beziehungsweise der großen Gefäße, was zu einer verminderten Gefäß-Elastizität führt.

Heribert Schunkert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung e. V und Klinikdirektor der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen im Deutschen Herzzentrum München.

Mit rund 75 Prozent ist die isolierte systolische Hypertonie bei Menschen über 70 Jahren die häufigste Bluthochdruckform. Da diese Form mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, eine schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden, muss sie konsequent behandelt werden.

Die verstärkte Pulswelle Amplifikation kommt bei ihnen durch die hohe Elastizität der Gefäße und ein hohes Schlagvolumen des Herzens zustande. Die Patienten benötigen daher im Allgemeinen auch keine Therapie.

Welcher Blutdruckwert ist gefährlicher der obere oder der untere?

Der diastolische Wert ist erhöht Ist ausschließlich dersprechen Mediziner von einem diastolischen Hochdruck. Dieser ist häufiger bei jungen Bluthochdruckpatienten zu finden.

Zu den Auslösern gehören sekundäre Ursachen des Bluthochdrucks, darunter Nierenerkrankungen, endokrinologische Erkrankungen wie Hyperthyreose SchilddrüsenüberfunktionCushing-Syndrom und Conn-Syndrom, Atemaussetzer beim Schlafen Schlaf-Apnoe-SyndromSchwangerschaftshypertonie, Verengung der nierenversorgenden Arterie aufgrund von Verkalkungen Arteriosklerose. Blutdruck: Ist der obere oder untere Wert wichtiger?

Warum es beim Blutdruck

In Deutschland werden zur Diagnose von Bluthochdruck immer beide Werte Welcher Blutdruckwert ist gefährlicher der obere oder der untere?. Beide Blutdruck-Messwerte liefern wichtige Informationen zur Herzgesundheit und können unabhängig voneinander ein Risiko für Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall anzeigen. Daher ist es wichtig, nicht nur den systolischen, sondern auch den diastolischen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. In dieser Broschüre stand auch die Begründung.

Fühle mich sehr matt und antriebslos. Wäre nett, wenn Sie mir Schreiben würden in welchem Heft der Artikel war.

Ich habe alle Hefte aufgehoben.

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