Question: Wo findet man die besten Gebrauchtwagen?

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Welche Portale für Gebrauchtwagen?

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Immer mehr Kurse drängen in den Kalender der Formel 1, einige Traditionsrennen sind in Gefahr. Aber das sei kein neues Phänomen, erklärt BaZ-Kolumnist Marc Surer. © Foto: James Moy Keystone Die hell erleuchtete Strecke in Saudiarabien, wo die Formel 1 seit 2021 ihre Rennen austrägt. Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? weiss, Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? ist noch ziemlich früh für ein erstes Zwischenfazit, schliesslich sind in der neuen Formel-1-Saison erst drei Rennen gefahren.

Aber ich muss sagen: Bis jetzt bin ich begeistert! Dank dem neuen Reglement sehen wir so viele Überholmanöver, Angriffe und Konter wie lange nicht mehr. Und es tut einfach gut, dass nach all den Jahren der Mercedes-Dominanz Ferrari wieder ganz oben steht. Das kann, nein, das wird sich aber noch ändern. Ich bin überzeugt, dass Red Bull die frühen Fehler abstellt.

Und auch Mercedes wird näher an die Spitze rücken, spätestens ab dem Rennen in Barcelona, wenn sie genug Zeit haben, um einige Teile des Autos zu wechseln. Am Ende wird es wohl ein Dreikampf um den Titel werden, aber das ist alles Zukunftsmusik.

Und damit wären wir beim Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? Thema: die Zukunft. In den letzten Tagen ist viel über den Rennkalender debattiert worden. Und damit auch über die Frage, was den Veranstaltern eigentlich wichtiger ist: Geschäft oder Tradition?

«Was ist den Veranstaltern eigentlich wichtiger: Geschäft oder Tradition? » In letzter Zeit ist ein regelrechtes Wettbieten entstanden, wenn es darum geht, welche Städte oder Länder die Rennen der Formel 1 austragen dürfen.

In wenigen Tagen steht zum ersten Mal der Grosse Preis von Miami auf dem Programm, im nächsten Jahr kommen die Rennen in Katar und Las Vegas hinzu. Ausserdem wird man dann auch wieder in China auf die Strecke gehen. Das bedeutet, dass einige traditionelle Kurse in Europa einen schweren Stand haben.

Es heisst zum Beispiel, dass die Formel 1 künftig nicht mehr auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet haltmachen könnte. Auch der Grosse Preis von Belgien in Spa soll auf der Kippe stehen.

Und sogar das Rennen in Monaco ist offenbar nicht mehr sicher bei der grossen Konkurrenz. Für die Fans in Europa wäre es natürlich ein riesiger Schock, wenn diese Strecken alle nicht mehr gefahren würden. Ich verstehe das und kann die Bedenken auch nachvollziehen. Aber man muss das Thema auch mal logisch betrachten.

© Foto: Srdjan Suki Keystone Seit 2014 wird das letzte Rennen der Saison in Abu Dhabi ausgetragen. Es kostet viel Geld, ein Formel-1-Rennen auszutragen. Man holt sich immerhin die bekannteste Rennserie mit den Stars wie Hamilton, Verstappen oder Leclerc auf seine Strecke.

Für die Organisatoren ist ein Grosser Preis eine Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? Plattform, es ist Werbung. Das alles lässt sich die Formel 1 natürlich etwas kosten: 25 Millionen Franken — über den Daumen gepeilt — kostet die Austragung eines Rennens im Durchschnitt.

Das sind Summen, die sich nicht jede Strecke leisten kann.

Wo findet man die besten Gebrauchtwagen?

Nur mit den Einnahmen der verkauften Tickets kann man Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? kaum refinanzieren. Darum braucht es einen Mäzen oder einen Sponsor — und die kommen in den letzten Jahren immer häufiger aus dem arabischen Raum. Das ist nicht nur in der Formel 1 so, sondern in nahezu allen Sportarten. Man denke nur mal kurz an die Trikotsponsoren oder Clubbesitzer im Fussball… Bahrain war 2004 das erste Land aus dieser Region, das sich ein Rennen der Formel 1 geleistet hat.

Aber der König von Bahrain kann und will sich die Formel 1 leisten, der Vertrag läuft bis 2036. Das Gleiche ist in Abu Dhabi der Fall, wo 2009 mit dem Nachtrennen etwas Neues eingeläutet wurde.

Auch dort gibt es vergleichsweise wenige Fans, aber die Veranstalter finanzieren die Rennen aus der eigenen, prall gefüllten Tasche, um Werbung für sich und ihren Standort zu machen.

Und sie haben sich für viel Geld sogar das Recht gesichert, dass die Formel 1 dort seit 2014 jeweils das letzte Rennen der Saison austrägt. Natürlich sind mit dieser Entwicklung nicht alle zufrieden, besonders die Fans in Europa nicht.

Allerdings ist es nicht neu, dass die Formel 1 dorthin geht, wo das Geld ist. Sie muss sich finanzieren und ist auf das Geld Wo findet man die besten Gebrauchtwagen? Veranstalter angewiesen. Dank der Netflix-Dokumentation «Drive to Survive» interessieren sich die Menschen wieder für die Fahrer und strömen zu den Strecken. Entsprechend wird es dort in Zukunft mit den Rennen in Austin, Miami und Las Vegas gleich drei Strecken geben.

Aber das war schon zu meiner Zeit so, dass man den Fans und dem Geld gefolgt ist. Wir sind in Detroit gefahren oder in Watkins Glen. In Las Vegas sind wir auf dem Parkplatz hinter dem berühmten Caesars Palace gefahren, das war überhaupt keine schöne Strecke, finde ich.

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Denn eines sollte man nicht vergessen. Für die Fahrer ist eine neue Strecke auch immer etwas Schönes, etwas Spannendes. Besonders für die jungen Piloten, die auf einem neuen Kurs ihr Talent zeigen können und nicht den Nachteil haben, dass die Routiniers aus den Jahren zuvor jede kleine Bodenwelle und jede Besonderheit schon kennen.

Wo die Privatauto

Die Formel 1 wird sich immer danach richten, wo die Fans oder das Geld sind. Und trotzdem bin ich der Meinung, dass man an gewissen Eckpfeilern nicht rütteln darf. Und auch das Rennen in Monza gehört für mich einfach dazu, obwohl dort zuletzt immer wieder erstaunlich wenige Zuschauer waren.

Aber mit dem Erfolg von Ferrari dürfte sich auch das wieder ändern. Für die restlichen Strecken sollte man sich überlegen, ob man nicht ein Rotationsprinzip einführen könnte.

Grasbrunn

Wäre es nicht eine Idee, dass man nur jedes zweite Jahr nach Belgien oder Holland reist und dort fährt? Denn sind wir mal ganz ehrlich: Das Rennen in Monte Carlo ist meistens das langweiligste der Saison. Also entweder denkt man darüber nach, die Strecke zu ändern und mehr Möglichkeiten zum Überholen zu schaffen. Oder man findet sich damit ab, dass dort nicht mehr jedes Jahr gefahren wird. Nach einem Jahr Pause, da bin ich mir ganz sicher, würden sich die Fans und die Fahrer umso mehr auf ein Rennen in Monte Carlo freuen.

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