Question: Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?

Der HNO-Arzt nimmt eine umfassende Untersuchung der Nase sowie des Halses vor und kann bereits mit Hilfe eines so genannten kleinen Schlaflabors, welches der Patient zu Hause nutzen kann, feststellen, ob das Schnarchen gesundheitlich bedenklich ist.

Wie viele Träume kann man pro Nacht haben?

Während wir schlafen, findet ungefähr alle 90 Minuten eine Traumphase statt; insgesamt sind es pro Nacht 4-6 Träume. So „verträumen“ wir in der Regel mehr als 2 Stunden pro Nacht und erleben unsere intensivsten Träume im REM-Schlaf.

Der Kampf gegen das Schnarchen mündet oft in Frust und Verzweiflung — was tun bei Schnarchen? Wenn einfache Schnarchstopper nicht helfen, erwägen Betroffene oft eine Operation als letzte Lösung. Eine Operation gegen Schnarchen kann sinnvoll sein, sollte aber gut überlegt sein. Wir stellen Ihnen vor, wann ein chirurgischer Eingriff eine effektive Hilfe gegen Schnarchen sein kann und welche unterschiedlichen Methoden es gibt. Zudem zeigen wir Ihnen, zu welchen Eingriffen es Alternativen gibt.

Denn nicht jedem fällt es leicht, sich für das Problem Schnarchen unter das Messer zu legen. Chirurgische Eingriffe werden gleichermaßen bei und bei primären Schnarchern durchgeführt.

Anders sieht die Situation bei krankhaftem, apnoeischen Schnarchen aus. Ist die Operation medizinisch angezeigt, wird sie auch von den Krankenkassen übernommen. Eine pauschale Aussage darüber, ob eine Operation gegen Schnarchen sinnvoll ist, lässt sich nicht treffen. Das hängt vielmehr von der Situation im Einzelfall ab. Bedenken sollte man aber, dass eine Schnarch-Operation — wie jeder chirurgische Eingriff — gewisse gesundheitliche Risiken mit sich bringt. In den Fällen, in denen Gewebe operativ gestrafft wird, besteht zudem das Risiko, dass der Straffungseffekt mit der Zeit wieder nachlässt und man erneut zu schnarchen beginnt.

Zudem haben Übergewichtige auch ein erhöhtes Risiko für Komplikationen bei der Anästhesie oder auch bei der Wundheilung. So verwundert es nicht, dass viele Schnarcher sich gegen eine Operation entscheiden und lieber nach einer anderen Hilfe gegen Schnarchen suchen.

Die Medizintechnik hat hier in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und so gibt es heute für jeden Schnarchtyp gut ausgereiftedie sich durch hohen Tragekomfort auszeichnen. Dazu zählen Anti-Schnarchschienen, Produkte der Lagerungstherapie, aber auch Mundstücke und Nasenspreizer. Wer sich hingegen für einen chirurgischen Eingriff gegen Schnarchen entscheidet, für den gibt es ebenfalls eine Reihe von unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten.

Ein erfahrener Arzt wird die am Besten geeignete Operationsmethode für Sie aussuchen. Sie kann danach variieren, wo der Eingriff vorgenommen werden muss: im Bereich der Nase, im Gaumenbereich oder im Bereich der Zunge Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?.

Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?

Das Schnarchen entsteht also, wenn die Nasenatmung nicht optimal funktioniert. Das kann der Fall sein, wenn der Atemluftstrom aufgrund von Engstellen oder Verwachsungen in der Nase eingeschränkt ist. Je nach individueller Anatomie kann dann zum Beispiel eine Nasenscheidewandkorrektur, eine Nasenkorrektur, eine Verkleinerung der Nasenmuscheln oder eine Polypenabtragung sinnvoll sein.

Ist die Nasenatmung hingegen beeinträchtigt, weil die Nasenflügel instabil sind oder beim Einatmen leicht einfallen oder kollabieren, besteht der chirurgische Eingriff in der Regel darin, die Nasenflügel mit Knorpelimplantaten zu stabilisieren. Ein Kollaps der Nasenflügel lässt sich jedoch auch ohne Operation beheben. Setzen Sie dazu nachts Nasenspreizer auch: Nasendilatatoren in die Nase ein. Dort weiten sie von innen sanft die Nasenflügel, sodass ein Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?

unmöglich ist. Chirurgie am weichen Gaumen Das Ziel einer Operation am weichen Gaumen besteht entweder darin, überschüssige Rachenschleimhaut zu entfernen oder das Gaumengewebe mechanisch zu versteifen. Letztere Methode wird vor allem bei velarem Schnarchen angewendet — also bei Schnarchen, das durch das Gaumensegel ausgelöst wird. Das Gewebe soll so vom Schwingen abgehalten werden, denn das verursacht die lästigen Geräusche.

Wichtig bei diesem Eingriff ist, dass möglichst schonend gearbeitet wird, denn sonst wird die verletzt. Störungen beim Schlucken und Sprechen können die Folge dieser Schnarchen Operation sein.

Bei diesem operativen Eingriff wird die Muskulatur bzw. Sind die Gaumenmandeln Tonsilla palatina bei dem Patienten noch vorhanden, werden sie bei dieser Operation im Regelfall auch entfernt. Das geschieht Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun? dadurch, dass man den Abstand zwischen dem weichen Gaumen und der Rückenwand des Rachens vergrößert. Oder dadurch, dass man das Gaumensegel bzw. Früher wurde nicht nur Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?, sondern auch Muskelgewebe abgetragen, was zu Schluckschwierigkeiten, Würgen und Husten führte.

Heute werden bei der Operation in der Regel nur Schleimhautüberschüsse am Gaumenbogen entfernt, die zu Engpässen in den Atemwegen führen. Die kurzfristige postoperative Erfolgsrate liegt bei ca. Allerdings lässt die Wirksamkeit mit der Zeit nach, da das Gewebe nachschlafft.

Langfristig liegt die Erfolgsrate etwa bei 40 bis 50%. Doch auch hier gilt: Das Gewebe im Gaumenbogen schlafft in aller Regel über die Zeit nach — mit der Folge, dass das Schnarchen wiederkommen kann. Es blockiert die Mundatmung und verhindert damit, dass Atemluft das Gaumensegel in Vibration Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?. Uvula-Flap Beim sogenannten Uvula-Flap klappt man das Gaumenzäpfchen hoch und näht es am Gaumen fest. Das Ziel dieses Eingriffs besteht darin, das Zäpfchen als Schnarchursache auszuschalten.

Ist es festgenäht, kann es nicht mehr durch den Atemluftstrom in Vibration versetzt werden. Die Geräuschquelle für das Schnarchen ist damit beseitigt. Die Operation eignet sich für velare Schnarcher, das heißt habituelle Schnarcher, bei denen die Vibrationen im Bereich des Gaumensegels und Gaumenzäpfchens entstehen.

Der Eingriff ist verhältnismäßig wenig einschneidend. Allerdings beklagen Patienten, dass sie durch das Fehlen des Gaumenzäpfchens unter Schluck- und Sprechbeschwerden leiden. Ein flatterndes Gaumenzäpfchen lässt sich auch mit Hilfe eines Mundstücks in den Griff bekommen.

Hier kann eine Atembarriere Abhilfe schaffen, die nachts getragen wird und die Atmung durch den Mund verhindert. Der Laser schneidet und verschließt die Wundränder in einem einzigen Arbeitsgang. Daher ist diese Methode operativ sehr schonend. Entweder entfernt man das Gaumenzäpfchen und das umliegende Schleimhautgewebe, oder die Gaumenbögen werden unter Erhalt des Gaumenzäpfchens deutlich vergrößert. Dann die Schlafapnoe Operation mit dieser Methode als Hilfe gegen Schnarchen nicht empfohlen.

Zum einen wegen der eher geringen Erfolgsquote zwischen 20 bis 30% und zum anderen wegen der unkontrollierten Narbenbildung, die die Schlafapnoen sogar noch verstärken kann.

Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?

Da das Gaumengewebe mit der Zeit aber wieder nachschlafft, dürfte die langfristige Erfolgsrate etwas geringer ausfallen. Zudem sind die Nebenwirkungen zu beachten, die der Eingriff mit sich bringen kann. So Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun? Patienten beispielsweise über postoperative Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?, Mundtrockenheit, ein Fremdkörpergefühl durch Narbenbildung sowie Sprachveränderungen hin zu nasalem Klang. Eine Operation am Gaumen ist nichts für Sie? Dann könnte für Sie zum Verhindern der Mundatmung eine Mundvorhofplatte interessant sein.

Sie wird nachts in den Mund eingesetzt und verhindert das Öffnen des Mundes und damit auch das Atmen durch den Mund. Radiofrequenztherapie Die Radiofrequenztherapie ist ein Eingriff, der ohne Skalpell und Laser auskommt. Stattdessen wird mit einer kleinen Sonde ein elektrischer Stromimpuls in das Gaumengewebe gegeben.

Es bildet sich eine künstliche Narbe, die dazu führt, dass sich das Gewebe im weichen Gaumen zusammenzieht und dadurch strafft und strukturell verhärtet. Die Radiofrequenztherapie ist verhältnismäßig wenig invasiv und geht mit geringen Schmerzen einher.

Das Ziel der Radiofrequenztherapie ist es, den weichen Gaumen durch ein Schrumpfen des Gewebes zu straffen und zu verhindern, dass er durch den Atemluftstrom in Vibration versetzt werden kann.

Außerdem kommt es seltener zu Nebenwirkungen und die Schmerzen werden als geringer eingestuft. Der Nachteil dieser Therapie ist, dass bei einem über die Zeit wieder auftretenden Nach-Erschlaffen des Gaumengewebes eine erneute Therapie erschwert wird.

Sind Sie auf der Suche nach einer Alternative zur operativen Radiofrequenztherapie? Dann könnte eine Anti-Schnarchspange für Sie interessant sein.

Sie stabilisiert den Gaumenbogen Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun? eine kleine Schlinge. Die Anti-Schnarchspange kann dabei ganz einfach vor dem Schlafengehen in den Mund eingesetzt werden. Mit Hilfe einer Radiofrequenz-Sonde wird der Weichgaumen versteift siehe Erklärung zur Radiofrequenztherapie.

Weichgaumenimplantate Die bisher beschriebenen Methoden zielen darauf ab, Gewebe aus dem Gaumen- und Rachenraum zu entfernen bzw. Das Einsetzen von Weichgaumenimplantaten dient hingegen dazu, die bestehende Struktur des Gaumens strukturell zu stärken, das heißt, durch das Einsetzen von Kunststoffstäbchen zu stabilisieren und so eine Hilfe gegen Schnarchen zu bieten.

Die Weichgaumenimplantate aus Polyester werden über kleine Schnitte in das Gewebe eingebracht und führen zu einer mechanischen Verstärkung des Gaumens. Sie stellen ein Operationsverfahren mit geringen Komplikationen dar. Teilweise berichteten Patienten von einem minimalen, vorübergehenden Fremdkörpergefühl oder Störungen beim Schlucken oder Sprechen.

Schnarchen Untersuchung

Es ist möglich, dass die Implantate abgestoßen werden. Diese Komplikation kommt jedoch äußerst selten vor. Das ist nicht bei jedem Gaumen der Fall. Nähere Informationen zu dieser Therapie finden sich auf und auf den Seiten des Herstellers. Liegen die Voraussetzungen für ein Weichgaumenimplantat bei Ihnen nicht vor oder scheuen Sie den chirurgischen Eingriff, so sollten Sie sich eine alternative Hilfe gegen Schnarchen ansehen.

Zum Einen können Sie und so dem Erschlaffen vorbeugen. Eine geeignete Hilfe gegen Schnarchen ist dabei der Dragon Pearl oder der FaceFormer. Sie gelten als effektive Trainingsgeräte im Kampf gegen das Schnarchen. Andererseits können Sie auch mit einem Mundstück verhindern, dass sich der weiche Gaumen überhaupt in Schwingung versetzt.

Zungenchirurgie Zungenchirurgie als Hilfe gegen Schnarchen kommt dann in Frage, wenn die Zunge bzw. Das große Volumen der Zunge kann mehrere Ursachen haben: Zum Einen kann die Zunge tatsächlich kräftiger und größer ausgeprägt sein als normal.

Aber auch eine normal große Zunge kann den Rachen einengen, wenn sie im Mundraum einfach zu wenig Platz hat. Das passiert, wenn der Unterkiefer zu klein oder nach hinten verlagert ist. Man spricht hier von Retrognathie oder einem fliehenden Kinn.

Es kann aber auch zu einer Vergrößerung des Zungengrundes selbst kommen, wenn die Zungenmandeln, die sich dort befinden zum Beispiel im Rahmen einer Entzündung an Größe zunehmen. Bei chirurgischen Eingriffen an der Zunge wird in erster Linie das Volumen des Zungengrundes verringert bzw.

Liegt die Ursache für das Schnarchen im Zungengrund, käme als Alternative zum chirurgischen Eingriff eine Unterkieferprotrusionsschiene in Betracht. Sie zieht den Unterkiefer im Schlaf leicht nach vorne und verhindert so, dass Ihre Zunge die Atemwege blockiert. Deshalb könnten Sie alternativ auch Rückenlageverhinderungs-Produkte in Betracht ziehen.

Sie sorgen dafür, dass Sie ausschließlich auf der Seite oder auf dem Bauch schlafen. Zum einen sind Zungen-Schrittmacher Nervus-Hypoglossus-Stimulatoren auf den Markt gekommen. Zum anderen gibt es mittlerweile Zungenimplantate, die ein Zurücksinken des Zungengrundes verhindern. Dabei wird operativ ein Zungenschrittmacher im Körper eingesetzt. Er stimuliert durch leichte Elektroimpulse einen Nerv im Halsbereich N.

Dieser ist für die Muskelaktivität im Zungengrund und am Mundboden zuständig. Durch die elektrischen Impulse wird er erregt und sorgt dafür, dass sich die entsprechenden Muskeln anspannen. Als Folge bleibt die Zunge in ihrer angestammten Position im Unterkieferbogen und rutscht nicht nach hinten in den Rachen.

Die Atemwege bleiben offen und es kommt zu keinen Atemaussetzern. Es gibt aktuell mehrere Anbieter für diese Hilfe gegen Schnarchen. Die taktet die Elektroimpulse in Abhängigkeit vom Atemverhalten des Trägers. Das heißt, nur wenn es zu einem Atemaussetzer kommt, wird ein Impuls abgegeben.

Dagegen arbeiten die und die mit fixer Impulsfrequenz. Das heißt, sie geben in regelmäßigen Abständen Impulse ab — und zwar unabhängig vom konkreten Atemverhalten. Einmal implantiert ist die Anwendung der Geräte sehr einfach. Inspire und ImThera arbeiten mit einer externen Fernbedienung wie bei einem Herzschrittmacherüber die man vor dem Zu-Bett-Gehen den Schrittmacher einschalten und ihn beim Aufstehen wieder ausschalten kann.

Nyxoah wird durch Anlegen eines kleinen Pflasters unter dem Kinn aktiviert und durch Entfernen Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun? wieder deaktiviert. Zungenimplantat Bei der Zungenimplantat-Chirurgie wird in den Zungenmuskel eine Kunststoff-Struktur eingepflanzt. Das Ziel ist es, den Zungengrund zu raffen, das heißt, leicht nach vorne zu ziehen bzw. Im Schlaf soll es dadurch unmöglich sein, dass der Zungengrund die Atemwege verlegt und so Atemaussetzer Apnoen auslöst.

Je nach Anbieter können unterschiedliche Materialien eingepflanzt werden. Im Fall des Anbieters Revent Medical werden dazu vier Silikonröhrchen mit Schlingen in den hinteren Teil der Zunge gesetzt. Die Implantate verwachsen im Zungenmuskel und schrumpfen innerhalb weniger Monate. Dadurch ziehen sie das Muskelgewebe zusammen und raffen den hinteren Teil der Zunge. Einen anderen Ansatz verfolgt der Anbieter Am Unterkieferknochen im Kinnbereich wird eine Verankerung implantiert, von der aus eine Kunststoffschlinge in den Zungengrundmuskel führt.

Die Schlinge wird unter Spannung gesetzt und hält die Zunge in ihrer vorgelagerten Position. Wem die Vorstellung nicht behagt, ein Implantat in der Zunge zu tragen, für den könnte eine Anti-Schnarchschiene in Frage kommen. Sie versetzt den Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun? leicht unter Spannung und verhindert, dass der Zungengrund im Schlaf zu weit nach hinten in den Rachen sinken und die Atemwege versperren kann.

Schnarchen Sie nur, wenn Sie auf dem Rücken liegen, leiden Sie wahrscheinlich unter lageabhängigem Schnarchen. Dann sollten Sie Rückenlageverhinderungs-Produkte in Betracht ziehen, die dafür sorgen, dass Sie auf der Seite oder auf dem Bauch Was kann der Arzt gegen Schnarchen tun?. Fazit Was tun bei Schnarchen? Beachten Sie dennoch Ihren generellen gesundheitlichen Zustand und gehen Sie mit einer realistischen Erwartungshaltung an den Eingriff.

Welche Operationstechnik zum Einsatz kommt, hängt vor allem von den individuellen Faktoren des Patienten ab. Dabei spielen vor allem der Ort der Schnarchentstehung, sowie die Anatomie des Schnarchers eine Rolle.

Deswegen ist eine gründliche Untersuchung im Vorfeld unersetzlich, denn manche Verfahren eignen sich für manche Schnarcher kaum bis gar nicht. Bei den meisten der aufgeführten Operationsmethoden besteht zudem das Problem, dass das Gewebe im Rachenbereich nach einer Operation nicht dauerhaft straff bleibt.

Es wird schließlich nicht die Ursache der Gewebeschwäche behoben, sondern lediglich erschlaffungsanfälliges Gewebe nachgespannt. Man kann diese Entwicklung mit dem Jojo-Effekt einer Diät vergleichen. Douglas Bradley Leiter der Sleep Research Laboratories of the University Health Network Toronto Rehabilitation Institute and Toronto General Hospital ausdrückt: eine Operation ist oft erst einmal wirksam, aber dann — mit einer anderen Häufigkeit oder anderen Charakteristika.

Dann beginnen Sie von vorn nach Ursache und Lösung zu suchen. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen. Mehr zu dem Thema erfahren Sie in der.

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