Question: Welches Tier hat den größten Hoden?

Die größten Hoden in der Tierwelt besitzen Südkaper, sie machen mit je 500 kg 2 % des Körpergewichts aus.

Wer hat die schwersten Hoden?

Das Kalb wächst sehr schnell, bis zu drei Zentimeter pro Tag, und wird rund vier bis sechs Monate lang gesäugt. In der Tierwelt hat der männliche Südkaper die größten Hoden, sie machen mit je 500 kg 2 % des Körpergewichts aus.

Welche Tiere haben die größten Hoden?

Eine Laubheuschreckenart besitzt die größten Hoden der Welt, zumindest in Relation zu ihrem Körpergewicht. Allerdings werden darin nicht unbedingt mehr Samenzellen produziert als bei weniger üppig bestückten Verwandten.

Haben Elefanten Eier?

Es ist exponiert wie kein anderes Weichteil: der Hoden. ... Bei afrikanischen Elefanten bleiben die Hoden (gelb) dort, wo sie im Embryo entstehen: in der Nähe der Nieren (blau).

Welches Tier paart sich am meisten?

Löwen haben den häufigsten Sex. Während der Brunst einer Löwin verlangt diese von ihrem Männchen im Schnitt alle 30 Minuten Sex. Fast 50-mal pro Tag muß der König der Tiere ran und seinen Mann stehen. Zwei Klapperschlangen halten den Rekord für die wahrscheinlich längste Paarung.

Welches Tier hat die kleinsten Hoden?

Mistkäfer Mistkäfer: Angeber haben die kleinsten Hoden.

Hat nur der männliche Elefant Stoßzähne?

Gebären Elefantenkühe, so haben die kleinen Bullen stets Stoßzähne. Weibliche Elefanten werden aber sowohl mit als auch ohne Stoßzähne geboren. „Werden aber die Tiere in Ruhe gelassen, vermehren sich langsam auch wieder die Weibchen mit Elfenbein. “

Hat ein Wal Eier?

Männliche Wale und Delphine sind stromlinienförmig gebaut und können sich Behinderungen ihrer Bewegungen durch außen am Körper hängende Hauttaschen nicht leisten. Bei ihnen befinden sich die Hoden deshalb im Korperinneren, im hinteren Teil der Bauchhöhle.

Warum haben Elefanten keine Stoßzähne?

Männliche Elefanten ohne Stoßzähne sind äußerst selten. Biologen schließen jedoch aus, dass die Veranlagung keine Stoßzähne auszubilden an dem weiblichen X-Chromosom liegt, da ja auch die männlichen Nachkommen die Hälfte der Chromosomen von der Mutter bekommen.

Warum sterben Elefanten ohne Stoßzähne?

Früher kam es sehr selten vor, dass ein männlicher Elefant keine Stoßzähne hatte. ... Das kommt daher, dass Elefanten mit Stoßzähnen oft von Wilderern getötet wurden und werden. Die Jäger haben es auf das wertvolle Elfenbein abgesehen, aus dem die Stoßzähne bestehen. Elefanten ohne Zähne werden dagegen in Ruhe gelassen.

Wie nennt man die Füße von einem Elefant?

Der pflegeleichte Elefantenfuß, auch Beaucarnea, Nolina oder Flaschenbaum genannt, kommt ursprünglich aus Mexiko.

Wie heißt der Fuß beim Elefanten?

Abstract. Das Ballenpolster im Elefantenfuss wirkt einerseits als Stossdämpfer beim Gehen und stützt andererseits zusätzlich das Gewicht des Tieres, schützt die darunter liegenden Strukturen und ermöglicht die Ausdehnung des Elefantenfusses bei Belastung.

Was ist das längste Tier auf der ganzen Welt?

Die längsten TiereLängstes TierSchnurwurm L. longissimus *55 mLängster WalBlauwal33,52 m2. längstes wirbelloses TierRiesenkalmar18,30 mLängster FleischfresserPottwal18 mLängster FischWalhai12,70 m15 more rows

Wo ist der Wal besonders empfindlich?

Wale haben extrem empfindliche Ohren. Während ein Mensch die acht Oktaven zwischen 50 und 20.000 Hertz hören kann, nehmen manche Walarten sogar ein Frequenzspektrum von 16 bis 200.000 Hertz wahr.

In welchem Meer leben die Wale?

Lebensraum der Wale und Delfine Manche Wale leben in flachen Küstengewässern, andere in tiefen Meereszonen. Manche Wale wie der Brydewal leben nur in tropischen Meeren, andere wie der Narwal im nördlichen Polarmeer. Viele Walarten wandern, sie bringen ihre Jungen in warmen tropischen Meeren zur Welt.

Er gehört, wie der der weiblichen Individuen, zu den Gonaden und produziert die Samenfäden. Zudem werden im Hoden männlichevor allem dasgebildet. Die Hoden entstehen bei in der Bauchhöhle, wandern aber bei den meisten in den das Scrotum. Geschlechtsorgane des Mannes Der menschliche Hoden ist etwawiegt etwa 20 Gramm und hat ein mittleres von 20—25 ml.

Die mittlere Länge beträgt 5 cm, die Dicke etwa 3 cm. Die Hoden entwickeln sich erst in der zu ihrer vollen Größe und erreichen im 4. Im Alter nimmt die Hodengröße wieder ab. Das Hodenvolumen gibt unter anderem Aufschluss über den funktionellen Zustand des Hodens.

Liegt das Hodenvolumen unterhalb von 8 ml, ist davon auszugehen, dass die Spermienproduktion nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert. Testosteron wird dagegen teilweise noch bis zu einem Volumen von 1,5 ml produziert; darunter ist der Hoden in der Regel funktionslos.

Bei den variiert die Hodenform von rundlich bis eiförmig. In der Größe gibt es deutliche Unterschiede, eine enge Beziehung zum Körpergewicht besteht jedoch nicht. Die größten Hoden in der Tierwelt besitzensie machen mit je 500 kg 2 % des Körpergewichts aus. Relativ große Hoden habenbis zu je 300 g und bis zu je 750 grelativ kleine dagegen die. Bei Tieren Welches Tier hat den größten Hoden? einer jahreszeitlichen Periodik in der Fortpflanzung unterliegt die Hodengröße darüber hinaus saisonalen Schwankungen, die Hoden sind in der Paarungszeit deutlich größer als in der Paarungsruhe.

Bei Welches Tier hat den größten Hoden? meisten Säugetieren liegen beide Hoden bei geschlechtsreifen Individuen im Scrotum oder in hodensackähnlichen Hauttaschen. Die Hoden entstehen zwar in derwandern aber etwa zum Geburtszeitpunkt, bei Nagetieren erst zur Pubertät, durch den in den Hodensack. Dieser Vorgang wird als Welches Tier hat den größten Hoden? bezeichnet. Bei einigen Säugetieren beispielsweisefindet ein saisonaler Hodenabstieg statt, und die Hoden liegen nur zur Paarungszeit außerhalb der Bauchhöhle.

Innerhalb der Säugetiere gibt es allerdings einige Tiergruppen, bei denen die Hoden generell in der Bauchhöhle verbleiben, die sogenannten Testiconda. Dabei können die Hoden am Ort der Anlage verbleiben wie bei oder zwar absteigen, aber dennoch in der Bauchhöhle verweilen beispielsweise beis. Testiconda Kein Hodenabstieg Unvollständiger Hodenabstieg Saisonaler Hodenabstieg,, einige Anatomischer Aufbau Die äußere anatomische Gliederung des Hodens erfolgt nach dem ihm anliegenden und mit ihm verwachsenen.

Der zum Nebenhodenkopf zeigende Hodenabschnitt wird als Kopfende Extremitas capitatader zum Nebenhodenschwanz zeigende als Schwanzende Extremitas caudata bezeichnet. Am Schwanzende befindet sich häufig ein funktionsloses, warzenförmiges des sogenanntendas als Hodenanhang Appendix testis, eine bezeichnet wird.

Der zum Nebenhoden zeigende Rand ist der Nebenhodenrand Margo epididymalisihm gegenüber liegt der freie Rand Margo liber. Außerdem lassen sich eine zur Mitte zeigende Facies medialis und eine nach außen zeigende Fläche Facies lateralis unterscheiden. Der erfolgt in eine Aussackung des und der hier als Fascia spermatica interna bezeichnetden Scheidenhautfortsatz.

Der Scheidenhautfortsatz gehört zu den Hodenhüllen im Inneren des Hodensacks. Der Bauchfellanteil dieser Ausstülpung wird als Scheidenhaut Tunica vaginalis testis bezeichnet. Sie kleidet dabei das Hodensackinnere aus sogenanntes Wandblatt, Lamina parietalis oder Periorchiumstülpt sich dann als Doppellamelle ins Innere und überzieht als Eingeweideblatt Lamina visceralis oder Epiorchium den Hoden.

Zwischen den beiden Blättern befindet sich ein sehr enger Spaltraum, das Cavum vaginale, das die Verschieblichkeit des Hodens im Hodensack sicherstellt. Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Blättern ist das Hoden Mesorchiumwelches der Befestigung des Hodens im Hodensack dient.

Der Hoden ist außerdem am Schwanzende mit einem kurzen mit dem Nebenhoden verbunden Hodeneigenband, Ligamentum testis proprium.

Dieses setzt sich vom Nebenhodenschwanz als Nebenhodenschwanzband Ligamentum caudae epididymidis fort und befestigt den Hoden zusätzlich indirekt am Boden des Hodensacks. Am Scheidenhautfortsatz setzt auch der Hodenhebermuskel an, der als Schutzvorrichtung den Hoden Welches Tier hat den größten Hoden? Berührung oder Kälte näher an die Bauchwand zieht. Direkt unter dem Bauchfellüberzug des Hodens liegt eine dicke weißlichedie.

Sie sorgt für Welches Tier hat den größten Hoden? mechanische Festigkeit des Organs und hält einen gewissen Innendruck aufrecht. Von dieser Kapsel ziehen Septen in das Innere und unterteilen den Hoden in Hodenläppchen Lobuli testis.

Der Hoden des Mannes besitzt etwa 350 Hodenläppchen. Die Septen bilden zudem einen Bindegewebskörper, das Mediastinum testis, das in der Humananatomie auch Corpus Highmori genannt wird. Sie entspringt, entsprechend dem Ort der des Hodens s. Bei den Tieren mit Hodenabstieg muss sich die Hodenarterie entsprechend verlängern und verläuft an der rückenseitigen Bauchwand entlang, in einem kurzen Gekröse Mesorchium proximale zum.

Außerhalb der Bauchhöhle tritt sie in den. Hier legt sie sich in enge spiralige Windungen, das sogenannte Rankenkonvolut. Dabei ist beispielsweise beim ein zwei Meter langer Arterienabschnitt auf Welches Tier hat den größten Hoden? Samenstranglänge von 13 cm untergebracht. Das Rankenkonvolut ist vom Rankengeflecht Plexus pampiniformis der Vena testicularis umsponnen. Hierdurch entsteht eine große Kontaktfläche zwischen zu- und abführendem Blut, die als fungiert.

Im Hodensack liegt die Temperatur wenige Grad unter der Körperinnentemperatur, was für die Bildung fruchtbarer Spermien bei Säugetieren mit Hodenabstieg unerlässlich ist. Das ankommende Blut in der Arterie wird durch diese Anordnung vom abfließenden Blut der Vene heruntergekühlt.

Die Hodenarterie verläuft am Nebenhodenrand zunächst zum Schwanzende des Hodens. Von dort zieht sie innerhalb der Hodenkapsel am freien Rand bei den meisten Säugetieren eine Ausnahme machen beispielsweise wieder zum Kopfende.

Ihre Aufzweigungen verlaufen geschlängelt in der Tunica albuginea über die Seitenflächen und treten über die Hodensepten ins Innere zum Mediastinum testis und von dort wieder zentrifugal zurück zu den Samenkanälchen, um die sie ein bilden. Die des Hodens wird durch deneinen Teil desvermittelt.

Die kommen aus dem des Lendenbereichs und ziehen, die Hodenarterie geflechtartig umspinnendSynonym: Nervus spermaticus superiorzum Hoden. Eine zweite Gruppe von Nervenfasern verläuft von Kreuzganglien des Grenzstrangs mit dem Ductus deferens zum HodenSyn. Die Nervenfasern treten vor allem an die und regulieren damit die Durchblutung und die Temperatur des Hodens. Eine Beteiligung an der Feinsteuerung derdem Spermientransport und der Hormonproduktion im Hoden einiger Säugetiere wird derzeit diskutiert, primär erfolgt diese Steuerung aber über.

Die jener Nervenfasern, die Informationen zum leitenliegen in den des Lendenbereichs. Sie übermitteln Eingeweideschmerzallerdings wird ein Großteil der hohen Schmerzempfindlichkeit des Hodens über die sensiblen Nervenfasern der Hodenhüllen Äste des vermittelt. Die hohe Sensitivität gegenüber Berührungsreizen macht Hoden und Hodensack zu einer.

Andererseits wird die große Schmerzempfindlichkeit auch bei und ausgenutzt; Hodenquetschungen können zu einem führen. Eine des Nervus genitofemoralis, die zum Beispiel nach chirurgischer Korrektur eines auftreten kann, äußert sich in Hodenschmerzen.

Die des Hodens verlaufen zusammen mit den Hodenvenen zu den Lymphonodi lumbales rückenwärts der Aorta, bei Haussäugetieren auch zu den Lymphonodi iliaci mediales an der Welches Tier hat den größten Hoden?. In diesen, im des Bauchs liegenden Lymphknoten können bei auftreten.

Übrige Chordatiere Bei allen anderen liegen die Hoden in der Leibeshöhle und unterhalb der Nieren. Bei den ist kein kompakter Hoden ausgebildet, die Gonaden sind noch segmental gegliedert, bei ist nur der rechte Hoden vorhanden. Bei ist der langgestreckte Hoden ebenfalls nur einseitig in Form eines gelappten Bandes ausgebildet. Die haben paarige Hoden, die über die gesamte Länge der Leibeshöhle reichen.

Innerhalb der entwickelt sich nur beimdem anatomisch und morphologisch urtümlichsten Hai, die gesamte zur langgestreckten Keimdrüse, bei den übrigen Vertretern, wie bei den anderennur deren Mittelabschnitt s. Bei den sind die Hoden ebenfalls länglich, bei den kurz und platt.

Bei und liegen die Hoden weit vorn, nahe demsonst im mittleren oder hinteren Rumpfabschnitt. Bei den meisten sind die Hoden langgestreckt. Bei den liegen sie unterhalb der und der und sind über ein Mesorchium befestigt. Bei einigen sind beide Hoden am hinteren Ende miteinander verschmolzen.

Die dünne Tunica albuginea ist bei Knochenfischen gelegentlich. In den Hoden von Fischen kann gleichzeitig Eierstockgewebe auftreten Zwittergonade. Sie sind über ein Mesorchium an Welches Tier hat den größten Hoden? Rumpfwand oder der befestigt. Bei sind mehrere Hodenabteilungen zu einem Lappen verschmolzen, die Anzahl der Abteilungen nimmt im Alter zu. Bei Amphibien zeigt sich die beginnende Trennung von Harn- und Samenweg. Die Nebenhodengänge Ductuli epididymidis münden erst kurz vor der in den.

Vor den Hoden liegt das sich aus der vorderen Gonadenanlage entwickelndeein primitiver Eierstock. Bei den liegen die Hoden vor und unterhalb der Nieren in unmittelbarer Nachbarschaft zu den.

Die Hoden sind oval, bei eher rundlich, bei langgestreckt. Die Nebenhoden liegen medial zur Körpermitte hin des jeweiligen Hodens. Das Bindegewebsgerüst des Hodens ist schwach entwickelt. Auch bei den liegen die Hoden vor den Nieren an den Nebennieren. Im Gegensatz zum Eierstock, der bei Vögeln nur einseitig ausgebildet wird, sind die Hoden stets paarig.

Die Hodengröße weist die stärksten jahreszeitlichen Schwankungen innerhalb der Wirbeltiere auf, sie nimmt beispielsweise bei in der Paarungszeit um bis das 800-fache zu und zur Paarungsruhe wieder ab.

Bei einem sind die Hoden in der Paarungszeit etwa 8 cm lang und 4,5 cm breit. Das Bindegewebsgerüst des Hodens ist bei Vögeln nur gering entwickelt, die Tunica albuginea ist dünn, ein Mediastinum testis fehlt. Die Betrachtung des Hodens spielte früher eine große Rolle zur Geschlechtsbestimmung bei Arten, die keinen zeigen, ist heute aber weitestgehend durch Methoden ersetzt.

Wirbellose Innerhalb der gibt es ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung. Bei geschlechtlicher Fortpflanzung werden die Keimzellen durch Platzen des in das umgebende Wasser oder den entlassen. Urmünder Protostomia Die meisten Plathelminthes sind Zwitter. Sie besitzen keine Leibeshöhledie Hoden liegen den Eierstöcken benachbart in einem Bindegewebsraum innerhalb des Tieres, bei innerhalb eines jeden Proglottide.

Einige Plattwürmer und besitzen keine Gonaden. Auch Gastrotricha haben kein Coelom, die Süßwasserarten vermehren sich ungeschlechtlich über. Die Salzwasservertreter sind Zwitter, funktionell sind aber nur die Gonaden eines Geschlechts aktiv.

Die Abgabe der Keimzellen erfolgt über. Rotatoria haben ein mit einem paarigen oder unpaaren Hoden, bei einigen Arten kommen sogenannte vor, bei anderen keine Männchen, die Vermehrung erfolgt dann über Jungfernzeugung.

Bei der geschlechtlichen Vermehrung kommen Zwergmännchen vor. Bei Acanthocephala zieht ein sogenanntes Genitalband durch den Körper, an dessen unterem Drittel die beiden Hoden sitzen. Von den Hoden zieht je ein Samenleiter zum Welches Tier hat den größten Hoden?. Priapulida und Loricifera haben paarige Hoden, die mit den zu einem vereinigt sind.

Bei Nematoda gibt es sowohl getrenntgeschlechtliche Arten als auch Zwitter. Der langgestreckte Hoden liegt unterhalb des Darms und mündet auch in diesen s. Nematomorpha haben paarige Hoden im Pseudocoelom. Während die Leibeshöhle ein Pseudocoelom darstellt, gibt es um den unpaaren Hoden ein echtes Coelom. Onychophora besitzen paarige Hoden, die über Ausführungsgänge in einen gemeinsamen Samenleiter münden. Bei den Arthropoda:, und besitzen Männchen paarige Hoden im blutgefüllten Pseudocoel Haemocoel des Hinterleibs bzw.

Bei einigen Gliederfüßern kommen auch Zwitter vor. Die Hoden liegen imbei im 10. Körpersegment und der Samenleiter mündet im 15. Bei Mollusca kommen Zwitter, Zwittergonaden und getrenntgeschlechtliche Formen vor.

Das Coelom ist auf zwei Hohlräume um die Gonaden Gonadocoel und um das dahinterliegende Herz reduziert. Bei Brachiopoda liegen die Hoden im Coelom genauer im Metacoeldie Gameten werden über die abgeleitet. Neumünder Deuterostomia Innerhalb der Echinodermata haben nur einen Hoden, bei und Seewalzen füllen die Hoden nahezu das gesamte Metacoel aus, bei den drei bis fünf Gonaden und zwei pro Arm liegen sie in den Armen und münden zwischen diesen Armen mit Welches Tier hat den größten Hoden?

einer Geschlechtsöffnung. Sie sind etwa 50 bis 80 cm lang und haben einen Durchmesser von 150 bis 300 µm. Ihre Wand besteht aus einer mit kontraktionsfähigeneiner und dem Keimepithel Epithelium spermatogenicum.

Welches Tier hat den größten Hoden?

Dieses besteht aus Samen- oder Cellulae spermatogenicae und. Aus den Keimzellen bilden sich die Spermien. Da die Spermatogenese die wichtigste Aufgabe des Hodens darstellt, sind die Keimzellen auch mengenmäßig am häufigsten im Hoden vorhanden. Die Spermienbildung dauert zwischen 35 Maus, Schwein und 64 Tagen Menschanschließend ist aber eine weitere Reifung in den Nebenhoden notwendig, damit die Spermien befruchtungsfähig werden.

Diese dauert bei den meisten Säugetieren eine Woche, beim Menschen 8 bis 17 Tage. Pro werden beim Mann etwa 200 bis 300 Millionen Spermien aus dem Nebenhoden freigesetzt.

Bei häufigerer Ejakulation sinkt die Spermienmenge, da die tägliche Spermienbildungskapazität begrenzt ist. Sie ist abhängig von der Hodenmasse und der Zahl der Sertoli-Zellen und beträgt beim Mann zwischen 45 und 200 Millionen Spermien pro Tag. Die zweite wichtige Komponente Welches Tier hat den größten Hoden? Samenkanälchen sind die Epitheliocyti sustentantes. Sie sind etwa 70 bis 80 µm lang und durchziehen radiär das gesamte Keimepithel bis zum Lumen. Die Sertoli-Zellen haben eine Stütz- und Ammenfunktion für die Samenzellen, sie ernähren die Samenzellen, sorgen für ihre richtige Umgebung und bewerkstelligen über Plasmabewegungen deren Transport zum Lumen.

Zudem die Sertolizellen Samenzellen und Zellreste, die bei der Spermienentwicklung entstehen. Zudem sezernieren sie dasdas und eine -reiche Seminalflüssigkeit.

Die Sertoli-Zellen besitzen zahlreiche Fortsätze, die die Keimzellen umgeben. Diese Zellfortsätze verbinden sich basal im Samenkanälchen über mit denen benachbarter Sertoli-Zellen und bilden so die sogenannte.

Dieser Begriff ist eigentlich irreführend, denn diese Barriere liegt nicht zwischen Blut und Hodengewebe, sondern verläuft zwischen den Spermatogonien und Spermatozyten, teilt also zirkulär die Hodenkanälchen in ein basales und ein zum Lumen gerichtetes adluminales. Die Blut-Hoden-Schranke ist für die meisten undurchlässig und schützt die Spermien vor und vor der. Letzteres ist notwendig, weil die ersten Spermien erst nach Ende der Prägung der entstehen siehedas sie also für körperfremde Zellen halten würde.

Allerdings spielen auch entzündungshemmendederen Ausschüttung vermutlich -abhängig ist, und die Zellen des Immunsystems im Hodeneine Rolle beim Schutz vor. Die gewundenen Samenkanälchen gehen bei vielen Wirbeltieren an beiden Enden in ein kurzes gerades Samenkanälchen Tubulus seminifer rectus Welches Tier hat den größten Hoden?.

Die geraden Kanälchen sind von einem einschichtigen Epithel ausgekleidet und münden in ein Kanälchensystem im Mediastinum, das Hodennetz Rete testis. Das Kanälchensystem des Hodennetzes ist ebenfalls zumeist von einem einschichtigen Epithel ausgekleidet bei Rindern zweischichtig. Vom Hodennetz ziehen mehrere geschlängelt verlaufende Ductuli efferentes testis in den und vereinigen sich dort zum Nebenhodengang. Bei Säugetieren sind es etwa 15 Ductuli efferentes, die Zahl variiert innerhalb der Wirbeltiere zwischen einem z.

Das Gewebe zwischen den gewundenen Samenkanälchen wird als bezeichnet. Es macht bei den meisten Wirbeltieren etwa 10 bis 20 % des Hodengewebes aus, in Extremfällen wie beim fast 70 %. Im Interstitium finden sich neben Bindegewebe, und auch die Endocrinocyti interstitiales.

Sie bilden über spezielle Zellkontakte untereinander in Verbindung stehende Zellverbände, sogenannte funktionelle. Der Hoden ist damit auch ein.

Testosteron bewirkt in den Samenkanälchen die Reifung der Spermatiden. Um durch die Blut-Hoden-Schranke an seinen Wirkungsort zu gelangen, benötigt es das Androgenbindungsprotein der Sertoli-Zellen.

Die Androgene haben darüber hinaus vielfältige Wirkungen im Körper, unter anderem fördern sie die Entwicklung der sekundärenwirken und steuern das.

Außerdem bilden die Leydig-Zellen zahlreiche weitere hormonell wirksamedie auf Nachbarzellen parakrin oder auf die sie bildende Leydig-Zelle selbst autokrin wirken. Der genaue Mechanismus ist noch nicht im Detail bekannt: Bei Säugetieren sind vermutlichund in diesen Regelkreis involviert, bei Vögeln auch die Hormone der.

Dabei wird schrittweise, unter anderem über undzu Testosteron umgesetzt, wobei zwei verschiedene Synthesewege Δ4 und Δ5 möglich sind. Androgene wirken auf das Keimepithel und werden, an ein Protein gebunden, über das Blut auch zu ihren anderen Zielorganen transportiert.

Die Unterdrückung der hormonellen Anregung der Hodenfunktion wird auch bei der Entwicklung von gegenwärtig intensiv beforscht.

Sebastian Freis: KSC

Dabei werden Testosteron oder dessen Kombination mit oder wie Progestin gegenwärtig als aussichtsreichste Kandidaten angesehen. Sie führen zu stark erniedrigten Testosteron-Konzentrationen innerhalb des Hodens und damit zu einer starken oder vollständigen Reduzierung der Spermienbildung.

Entwicklungsgeschichte Gonidien bei der Kugelalge aureus Voraussetzung der geschlechtlichen Fortpflanzung ist die Welches Tier hat den größten Hoden? der zur Fortpflanzung spezialisierten Zellen Keimzellen von den gewöhnlichen Körperzellen somatische Zellen.

Diese Trennung ist bereits bei in Form einesdeutlicher dann bei vollzogen, wo dem Hauptzellverband der Körperzellen eine kleine Gruppe Keimzellen Gonidien gegenübersteht, die allerdings noch nicht in Form eines abgegrenzten ausgebildet ist.

Das Vorhandensein von Hoden oder prinzipiell von Gonaden ist kein Grundmerkmal der Vielzeller. Bei den treten erstmals ein drittesdasund damit komplexe Organe auf. Allerdings ist die geschlechtliche Fortpflanzung bei vielen Wirbellosen noch mit der Möglichkeit der ungeschlechtlichen Fortpflanzung kombiniert. Hierbei findet sich häufig einalso der sexuelle folgt auf einen asexuellen Fortpflanzungszyklus.

Die Differenzierung der Gonaden in Hoden und Eierstöcke ist Kennzeichen getrenntgeschlechtlicher Arten. Bislang ist nicht geklärt, ob Zwittrigkeit oder Getrenntgeschlechtlichkeit das Welches Tier hat den größten Hoden? der Bilateria ist. Beide Keimdrüsen gehen in der Embryonalentwicklung aus derselben Anlage hervor. In vielen Welches Tier hat den größten Hoden? ist trotz dieser vollzogenen Geschlechtertrennung auch Fortpflanzung ohne möglich, die als reduzierte Form der sexuellen Fortpflanzung angesehen werden kann.

Hier treten männliche Tiere nur ausnahmsweise auf. Parthenogenese findet man in zahlreichenvon den bis hin zu einigen. Bis zu den Amphibien sind auch Zwitterformen oder eine Veränderung des Geschlechts während der anzutreffen. Dabei ist sowohl eine Umwandlung der Eierstöcke in Hoden als auch der Hoden in Eierstöcke möglich.

Ob aus der zunächst geschlechtsindifferenten Anlage der Gonaden ein Hoden oder ein Eierstock entsteht, ist bei den meisten Tieren determiniert. Bei Würmern und Fliegen ist das Geschlecht durch das Verhältnis von und festgelegt. Bei staatenbildenden Insekten entstehen Hoden bei Nachwuchs aus unbefruchteten Eiern, Eierstöcke bei Tieren mit Chromosomensatz, also aus befruchteten Eiern. Bei Säugetieren wird das Geschlecht durch das bestimmt.

Auf diesem Geschlechtschromosom ist einSry lokalisiert, das mit Genen anderer Chromosomen interagiert und beim Menschen ab der 7. Woche nach der Befruchtung zur Bildung des führt. Dieser leitet die Entwicklung zum Hoden und damit zum männlichen Geschlecht generell ein. Diese Proteine haben zahlreiche weitere Funktionen in anderen Geweben, die genauen Mechanismen bei der Hodenentstehung werden gegenwärtig intensiv erforscht.

Mit der von Sry differenzieren sich die Sertoli-Zellen, welche unter anderem Welches Tier hat den größten Hoden? bilden und damit die Rückbildung der bewirken. Die weitere Entwicklung des Hodens und die der übrigen Merkmale des männlichen Geschlechts wird durch Androgene gesteuert. Bei einigen Tiergruppen wird das Geschlecht dagegen durch Umweltfaktoren bestimmt.

So ist bei einigen Amphibien und vielen Reptiliendas Geschlecht von der Bebrütungstemperatur abhängig. Bei vielen Tieren entstehen die Gonaden in enger Beziehung zum Exkretionssystem, insbesondere die harnableitenden Wege werden als samenableitendes System mitgenutzt, weshalb man bei Wirbeltieren beide Organsysteme als zusammenfasst.

Bei den Wirbellosen Welches Tier hat den größten Hoden? Entstehungsort, Lage und Ausführungsgänge allerdings sehr verschieden ausgebildet, so dass man davon ausgeht, dass die geschlechtliche Fortpflanzung mehrfach und unabhängig voneinander in der entstanden ist.

Die Komplexität des Geschlechtsorgane ist dabei nicht von der Evolutionsstufe Welches Tier hat den größten Hoden?, sie ist beispielsweise bei den Plattwürmern sehr hoch. Embryologie bei Wirbeltieren Hodenentwicklung bei Wirbeltieren A: Das Coelomepithel 2 wächst um die Urkeimzellen 1 als Keimstränge 3 ein. B: Die Welches Tier hat den größten Hoden? der Hodenstränge 3 zur Oberfläche geht verloren, zwischen Welches Tier hat den größten Hoden?

differenziert sich die Tunica albuginea 6von der Septen ins Innere einwachsen. C: Die Hodenstränge wachsen in die Tiefe und bilden das Hodennetz 7. Von hier nehmen sie Verbindung mit Urnierenkanälchen 4 auf und erhalten so Anschluss an den Wolff-Gang 5. Hoden und Eierstock entstehen beim aus derselbender sogenannten. Sie bildet sich im Bereich der und reicht zunächst vom bis zur. Bei den meisten Wirbeltieren wird nur der mittlere Teil dieser langgestreckten Anlage zur eigentlichen Keimdrüse, die übrigen Abschnitte entwickeln sich zu den.

In die Gonadenanlage wandern beim Menschen in der 6. Embryonalwoche unter dem Einfluss von Sry die aus dem ein und das der Coelom wächst fingerartig als sogenannte primäre Keimstränge in die Anlage ein. Die Keim- oder Hodenstränge dringen in die Gonadenanlage vor und umwachsen die Urkeimzellen.

Dabei tritt vorübergehend eine Gliederung der Keimdrüsenanlage in Rinde und Mark auf, wobei sich bei männlichen Embryonen jedoch nur das Mark zum Hoden entwickelt, die Rinde dagegen wieder zurückgebildet wird. Bei genetisch weiblichen Individuen finden ähnliche Vorgänge statt, allerdings später und der bildet sich aus der Rinde, während das Mark degeneriert.

Die Verbindung der Hodenstränge zur Oberfläche geht schließlich verloren. Aus den Hodensträngen entwickeln sich über die Sry-exprimierenden Prä-Sertoli-Zellen diedie als Organisatoren der weiteren Hodenentwicklung angesehen werden und dabei mit den interagieren. Aus den Urgeschlechtszellen entstehen die. Im Inneren bilden die Hodenstränge ein Netz aus untereinander in Verbindung stehenden Strängen, das spätere Hodennetz Rete testis.

Das Hodennetz nimmt Verbindung zu einigen Urnierenkanälchen auf, die damit zu den Ductuli efferentes des werden. Der Urnierenausführungsgang wird als Nebenhodenkanal und ebenfalls zum samenableitenden Weg umfunktioniert. Das der Samenkanälchen entsteht jedoch erst zurbei Amphibien nach derbis dahin sind die Hodenstränge solide.

Aus dem Anteil der Hodenanlage entstehen diedas Bindegewebsgerüst des Hodens und die. Die Leydig-Zellen sind ebenfalls bereits in der frühen Hodenentwicklung anzutreffen, sie exprimieren den Steroidogenic factor 1 Sf1und ihre Testosteronproduktion bestimmt maßgeblich die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane.

Alterung Beim Mann findet — im Gegensatz zur Frau siehe — kein plötzliches Aussetzen der Funktion der in einem definierten Lebensalter statt.

Sowohl die Hormonproduktion als auch die Reifung der Keimzellen sind potentiell bis ins hohe Alter erhalten. Tatsächlich sind bis in die zehnte Lebensdekade belegt.

In der Realität bestehen jedoch ausgeprägte individuelle Unterschiede und viele Männer werden früher oder späterwas nicht mit verwechselt werden darf. Die genauen Ursachen für diese Unterschiede sind im Einzelnen unbekannt, vermutet werden unter anderem Faktoren. Statistisch betrachtet kommt es etwa ab der vierten Lebensdekade zur sehr langsam voranschreitenden des Hodens mit Abnahme von Gewicht, Größe und Spermienproduktion. Für den Einzelnen sind jedoch kaum Vorhersagen zu treffen.

Auch die strukturellen Veränderungen unterliegen demzufolge einer großen Bandbreite, als typisch kann jedoch ein Mischbild von normalen und deutlich Hodenkanälchen angesehen werden. Ein bei manchen Männern zu beobachtender Welches Tier hat den größten Hoden? Abfall der Testosteronproduktion kann zu einem mitund weiteren führen.

Erforschungsgeschichte Zeichnung Leonardo da Vincis mit Samenwegen aus Lunge bzw. Rückenmark Der Hoden galt in und nur als Durchgangsstation für den Samen. Dieund bezogen das Rückenmark in diesen Weg ein, 125—199 vermutete den Ursprung der Samenzellen in den Blutgefäßen, über welche sie in den Hoden gelangen.

Diese Vorstellungen Welches Tier hat den größten Hoden? bis ins Mittelalter erhalten. Strukturelle Erforschung Erst mit Beginn der im 17. Jahrhundert wurden die Vorstellungen vom männlichen Samen entmystifiziert und der direkte Welches Tier hat den größten Hoden?

zwischen Hoden und Fortpflanzung erkannt. Die erste moderne Beschreibung des Aufbaus des Hodens stammt von 1641—1673. Albert von Kölliker erkannte als Erster Ort und Wesen der Spermienbildung. Mit der Entwicklung Techniken konnte auch der Feinbau des Welches Tier hat den größten Hoden? aufgeklärt werden. Die Sertoli-Zellen wurden sehr lange als betrachtet, erst 1956 konnten und nachweisen, dass jede Sertoli-Zelle eigene Zellgrenzen hat. Bereits 1904 erkanntedass in das Blut verabreichtes nicht in das Lumen der Samenkanälchen und das Hodennetz gelangt.

Dieser Entdeckung wurde lange Zeit keine Bedeutung zugemessen, obwohl sie der erste Nachweis der Blut-Hoden-Schranke war. Erst in den späten 1950er Jahren wurde diese Erkenntnis wieder aufgegriffen und 1963 gelang J.

Brökelmann der Nachweis Welches Tier hat den größten Hoden? Tight junctions der Sertoli-Zellen Welches Tier hat den größten Hoden? der morphologischen Grundlage der Blut-Hoden-Schranke. Hormone Obwohl die Auswirkungen von Kastrationen seit Jahrtausenden bekannt waren, gelang erst 1849 mittels Hoden bei Hähnen der experimentelle Nachweis der Hormonbildung im Hoden.

In hohem Alter unternahm Ende des 19. Jahrhunderts Selbstversuche mit Flüssigkeit aus Hoden von Hunden und Meerschweinchen, denen er eine verjüngende und stärkende Kraft zuschrieb, allerdings waren es eher Hormonmengen, die er auf diese Weise gewann. Jahrhunderts galt die von Tierhoden unter die Bauchdecke als Verjüngungsmittel, insbesondere die Wiener und waren Protagonisten dieser Methode.

Nach 1945 kamen diese umstrittenen aus der Mode. Die Existenz nichtsteroidaler Hormone im Hoden wurde bereits in den 1920er Jahren postuliert, aber erst 1932 von an kastrierten Ratten funktionell nachgewiesen und genannt. Obwohl in den 1960er Jahren für dieses Hormon entwickelt wurden, war dessen Existenz über einige Jahrzehnte umstritten und wurde erst 1979 allgemein akzeptiert. Mit der Aufklärung der das Hormon codierenden -Sequenz wurde 1985 auch die Zugehörigkeit des Inhibins zur Gruppe der erkannt.

Geschlechtsdifferenzierung Die chromosomale Basis der Geschlechtsdifferenzierung wurde bereits zwischen 1910 und 1916, vor allem durch die Arbeiten von an aufgeklärt, wofür er 1933 den bekam. Dennoch dauerte es bis in die frühen 1960er Jahre, bis das Y-Chromosom als maßgeblicher Faktor bei Säugetieren identifiziert wurde.

Die genaue Lokalisation des wurde erst 1990 ermittelt, seine vielfältigen Funktionen sind noch nicht im Detail bekannt und Gegenstand aktueller Forschung.

Entwicklungsstörungen und Erkrankungen Verletzungen des Hodens kommen beim Menschen als stumpfe vor allem bei und Schlägereien vor. Hier besteht die Gefahr der Einblutung unter die Hodenkapseldie in der Regel einer chirurgischen Versorgung bedarf. Verletzungen mit Eröffnung des Hodensacks Stich- und Pfählungswunden, bei Tieren auch Bisse, Stacheldraht usw. Fehlbildungen Als bezeichnet man das Fehlen beider Hoden, ist nur ein Hoden ausgebildet spricht man von einer.

Etwa 5 % der wegen eines ausbleibenden Hodenabstiegs operierten männlichen Kinder haben nur einen oder keinen Hoden. Bei ihnen findet man häufig kleine bindegewebige Knoten mit eingestreuten Leydig-Zellen. Da ein funktionell intakter Hoden für die männliche Geschlechtsausprägung zwingend erforderlich ist, muss in der Embryonalphase mindestens ein intakter Hoden vorgelegen haben, der sich dann später zurückentwickelt haben kann.

Bei bestimmten Keimdrüsenfehlentwicklungen Welches Tier hat den größten Hoden? die Hoden nicht angelegt, bleiben unterentwickelt oder enthalten Eierstockgewebe. Eine sehr seltene Fehlentwicklung stellt die mit einer Verbindung zwischen Hoden- und dar.

Bei Störungen der Wanderung des Hodens Maldescensus testis können verschiedene auftreten. Der Maldescensus testis ist eine der häufigsten Fehlbildungen beim Menschen und tritt bei 3 bis 5 % der Neugeborenen und 33 % der Frühgeborenen auf, auch bei treten Kryptorchiden in ähnlicher Häufigkeit auf und führen zum Ausschluss von der Zucht. Bei falscher Position des Hodens können sich aufgrund der Temperaturempfindlichkeit des Keimepithels keine fruchtbaren Spermien bilden, die Androgenproduktion bleibt jedoch erhalten.

Ein länger als zwei Jahre ausbleibender Hodenabstieg kann zum Verlust von und damit zu unumkehrbaren Veränderungen des Hodens führen. Erblich bedingter Kleinwuchs der Hoden ist bei Haustieren relativ häufig. Hodenhypoplasien können auch durch ChromosomenstörungenInfektionen oder verursacht werden.

Eine abnormale Vergrößerung der Hoden wird als bezeichnet. Hodenentzündung Eine Hodenentzündung kann bei Verletzungen des Hodensacks mit Eindringen von Bakterien oder bei einigen Infektionskrankheiten auftreten. Eine Orchitis ist beim Menschen eine mögliche Komplikation bei-Infektionen und. Auch und können sich am Hoden manifestieren. Bei Tieren können ebenfalls Tuberkulose und sowie diedie und die mit einer Orchiditis einhergehen. Hodenentzündungen können zu Welches Tier hat den größten Hoden?

Schrumpfung des Hodens und zu führen, weil gar keine oder keine funktionstüchtigen Spermien mehr gebildet werden können. Zirkulationsstörungen Als bezeichnet man Erweiterungen, die vor allem die linksseitigen Venen des Plexus pampiniformis im Samenstrang betreffen. Eine Varikozele kann zu einer eingeschränkten Spermienbildung des gleichseitigen Hodens führen. Als oder Wasserbruch wird die Ansammlung seröser Flüssigkeit in den Hodenhüllen bezeichnet.

Daneben kann sich die Flüssigkeit auch im Samenstrang ansammeln, Welches Tier hat den größten Hoden? wird dann als bezeichnet. Eine ist eine abnorme Drehung des Hodens, wobei die spiralförmige Abklemmung des Samenstranges und der abführenden Venen zu einem Absterben des Hodens führen kann. Eine hochgradige Hodentorsion ist ein sehr schmerzhafter Notfall, bereits nach zwei Stunden ist mit dauerhaften Schäden des Hodens zu rechnen. Auch der Appendix testis kann eine sogenannte vollziehen.

Zirkulationsstörungen mit der Gefahr der Entstehung von werden auch bei Erkrankungen der wieund des Menschen, sowie generell bei beobachtet. Tumoren Als wird eine krankhafte Vergrößerung des Hodens bezeichnet. Am Hoden können zwei verschiedene Zystenarten entstehen. Sie entstehen durch Verletzungen oder Entzündungen. Eine Welches Tier hat den größten Hoden? seltene Ursache einer Raumforderung am Hoden kann die sein.

Bösartige Hodentumoren werden in Entartungen der Keimzellen germinale Hodentumoren: und untergliedert. Entartungen der Keimzellen sind die häufigste Krebserkrankung bei Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren und machen etwa 90 % aller Hodentumoren aus. Den Hauptrisikofaktor stellen nicht in den Hodensack gewanderte Hoden dar.

Die verbleibenden 10 % entfallen auf tumoröse Entartungen anderer Gewebsanteile, u. Funktionsstörungen Neben den oben genannten Krankheiten können auch die überwindende chemische Substanzen wie z. Da die Spermienbildung mit sehr hohen Zellteilungsrateneinhergeht, ist das Keimepithel gegenüber Zellgiften besonders empfindlich.

Solche Schädigungen können zu mannigfaltigen Veränderungen bis zum vollständigen Fehlen der Spermien führen siehe auch. Eine unzureichende Bildung von Androgenen wird als bezeichnet. Dieser kann angeboren sein, durch Erkrankungen des Hodens sekundär entstehen oder in einem -Mangel z.

Unterfunktion derbegründet sein. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt nicht eine Diagnose durch einen Arzt. Untersuchung Die ist eine bei Mensch und Tieren mit Hodensack wichtige Grundlagenuntersuchung. Hier werden das Vorhandensein, Größe, Lage und Konsistenz des Hodens geprüft. Als wird vor allem die angewendet. Die Bestimmung des Hodenvolumens erfolgt entweder durch Vergleich mit der sogenannten oder mittels Ultraschallvermessung.

Bei der Diagnostik der Hydrozele hat die noch einen gewissen Stellenwert. Zur Entnahme von Gewebeproben kann eine Hoden durchgeführt werden. Bei Tieren mit in der Bauchhöhle gelegenen Hoden wird neben der Ultraschalluntersuchung vor allem die eingesetzt. Eine funktionelle Untersuchung ist die Erstellung eines. Hier werden Anzahl, Gestalt und Beweglichkeit der Spermien beurteilt.

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Die Bestimmung des Gehalts von B im Blut wird als Marker für die Sertoli-Zell-Funktion und Fruchtbarkeit genutzt, die Aussagekraft ist allerdings umstritten.

Zum Nachweis von mit Welches Tier hat den größten Hoden? Verfahren nicht nachweisbarem Hodengewebe kann der durchgeführt werden. Kastrationen werden beim Menschen vor allem bei Hodenkrebs durchgeführt. Chirurgisch entfernte Hoden werden aus kosmetischen Gründen meist durch eine ersetzt.

Die Kastration spielt als Symbol der Entmachtung auch in der vieler Kulturen eine Rolle vgl. In der entreißt seinem Kontrahenten die Hoden. In der entfernt erst seinem Vater die Hoden und wird später selbst von seinem Sohn entmannt. Zur Entsagung weltlicher Gelüste war die Selbstentmannung der Priester im -Kult derder sich auch auf das antike Griechenland und Rom verbreitete, üblich, ebenso bei den in.

Im ist die Kastration, sowohl von Menschen als auch Tieren, dagegen strikt verboten. Im war die Kastration ebenfalls verpönt.

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Eunuchen durften nicht zum Priester geweiht werden, es gab jedoch Strömungen, in denen die Selbstkastration als Ritual vollzogen wurde siehe. Historisch wurden auchKriegsgefangene, Sänger oder die Bewacher von siehe kastriert. Die nichtmedizinisch begründete Kastration war insbesondere auf die Unterbindung der durch das Testosteron hervorgerufenen sekundären Geschlechtsmerkmale Welches Tier hat den größten Hoden?, Sexualverhalten gerichtet.

Zu den berühmtesten Kastraten des 18. Jahrhunderts zählen, und. Kastrierte Männer können sich nicht selbst fortpflanzen. Ähnlich wie wurden sie als verlässlicher eingeschätzt und in verschiedenen Gesellschaften als Funktionäre und Diener eingesetzt. Kastrationen bei Tieren wurden vermutlich bereits zu Beginn der durchgeführt. Die Kastration ist eine der wenigen nach dem § 6 in Deutschland heute noch erlaubten nichtmedizinisch indizierten Organentfernungen, bei sehr jungen Tieren sogar ohne Schmerzausschaltung, was allerdings nicht unumstritten ist.

Kulturgeschichtliche Bedeutung Tanuki mit überdimension­alem Hodensack In der werden Tanuki, dem ähnliche Dämonenals Glücksymbol häufig mit übergroßen Hoden dargestellt. Im wurden Genitalien von Tieren, insbesondere Stieren Tauroboliumals Opfer dargebracht. Hoden galten als Symbol der Manneskraft und auch der schöpferischen Potenz.

Nach Taylor hatten sie bis in das späte 16. Jahrhundert noch eine stärkere Symbolkraft als der. Botanik mit hodenähnlichen Wurzelknollen Den Pflanzen, die in ihrer Erscheinungsform männlichen Genitalien ähneln, wurde im Aberglauben eine und fruchtbarkeitssteigernde Wirkung zugeschrieben. Aufgrund der Ähnlichkeit der beiden Wurzelknollen der mit den Hoden benannte sie der griechische Philosoph Orchis, die griechische Bezeichnung für Hoden.

Orchis war später für die gesamte Familie der namensgebend. Der Name leitet sich von dem indianischen Wort ahuacatl Hoden ab, der auf die hodenähnliche Form der Frucht dieses Baumes Bezug nimmt.

In der Kunst In der Kunst spielen Hoden, im Gegensatz zumaußerhalb der und Welches Tier hat den größten Hoden? zentrale Rolle. Im 2002 erschienenen Roman Sanningen Welches Tier hat den größten Hoden?

Sascha Knisch dt. Titel Die Wahrheit über Sascha Knisch. Der deutsche Film thematisiert das Thema Hodenkrebs und Verlust eines Hodens. Wappen des Hauses Colleoni Das Wappen des italienischen Adelshauses aus zeigt mehrere Paar Hoden und stellt vermutlich eine Anspielung auf coglione, eine italienische Bezeichnung für Hoden, dar. Eine Statue des mit diesem Wappen am Sockel betet die Hauptfigur im ersten Band von Romandreiteiler an. Deutschland war das einzige Land in derin dem Hoden als Lebensmittel verboten waren.

April 2004 gelten jedoch Hoden als einzige Geschlechtsorgane als Lebensmittel, alle anderen sind als ungeeignet zum Genuss eingestuft. Nach Protesten wurde die Werbeaktion zurückgezogen. Um den Begriff Bollocs Hoden wurde wegen Obszönität prozessirert. Enke, Stuttgart 2004,S. Liebich: Funktionelle Histologie der Haussäugetiere. Auflage, Springer, Berlin 2003,S. Thieme, Stuttgart 1989,S. Band 3, Schattauer, Stuttgart 2004,S. Sosnik: Studies on the size of human male gonad in biomorphosis, alcohol intoxication, and cirrhosis—a review and own findings.

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