Question: Wie tief sind Hafenbecken?

Die meisten Häfen haben Wassertiefen von acht bis zehn Metern und können keine Schiffe der Panamax-Klasse aufnehmen. Diese Tiefe kann abhängig von der Tide auch nur zeitweise vorhanden sein, und oft sind nur die Liegeplätze auf volle Tiefe ausgebaggert.Die meisten Häfen

Wie tief ist der Rotterdamer Hafen?

Hafen Maasvlakte Der Hafen Maasvlakte ist ein Tiefwasserhafen mit einer 26 Meter tiefen Fahrrinne. Damit war Rotterdam der einzige Hafen der westlichen Welt und einer von dreien weltweit, den der Schüttgutfrachter Berge Stahl voll beladen anlaufen konnte.

Wie tief ist der Häfen von Hamburg?

15 Metern Der Hamburger Hafen liegt an der Unterelbe und etwa 100 Kilometer von der Mündung der Elbe in die Nordsee bei Cuxhaven entfernt. Er gilt dennoch als Seehafen, da er von Seeschiffen bis zu einem Tiefgang von 15 Metern angelaufen werden kann.

Was entstand rund um den Häfen?

Geschichte des Hafenbaus Bereits die Phönizier legten um 1700 vor Christus künstliche Häfen an, ihre ersten Hafenstädte waren wohl Sidon und Tyrus. Auch frühe Formen von Docks wurden von ihnen entwickelt, um Schiffe zu Wasser zu lassen.

Was bedeutet Hafenbecken?

Hafenbecken gehören zum wesentlichen Teil eines Hafens. Als „Becken“ bezeichnet wird in erster Linie der dem Anlegen und Festmachen sowie dem Be- und Entladen von Schiffen dienende Haupt-Wasserbereich eines Hafens, einschließlich der dieses Becken einfassenden Uferbefestigungen (zum Beispiel Kaimauern).

Wo ist der größte Hafen der Welt?

Die größten Containerhäfen der Welt 2020 in der TabellePlatzHafenUmschlagvolumen1.Shanghai43,5 Mio. TEU2.Singapur36,8 Mio. TEU3.Ningbo-Zhoushan28,7 Mio. TEU4.Shenzhen26,5 Mio. TEU8 more rows•Mar 30, 2021

Wann wurde der Rotterdamer Hafen gebaut?

Der Bau des Kanals begann 1866 und die Freigabe für die ersten Schifffahrten fand 1872 statt. Ein weiterer wichtiger Faktor, der zur Entwicklungsgeschichte des Rotterdamer Hafens sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart beigetragen hat, ist das internationale Hinterland.

Wie viele Schiffe legen in Hamburg an?

Der Hamburger Hafen – ein Ort der Superlative. Über feste Schifffahrtsrouten ist er mit mehr als 900 Häfen in über 170 Ländern direkt verbunden.

Wie alt ist der Hafen von Hamburg?

Jahrhundert besitzt Hamburg einen etwa 120 Meter langen hölzernen Hafenanleger an einem Arm der damals noch nicht aufgestauten Alster. Doch erst ab 1188 lassen die Grafen von Schauenburg Hafenanlagen am damaligen Hauptmündungsarm der Alster, dem heutigen Nikolaifleet, errichten - die Urzelle des heutigen Hafens.

Was gibt es für Hafen?

Er besteht im Wesentlichen aus einem Hafenbecken, Kais und Molen. Im Allgemeinen unterscheidet man Hafentypen nach ihrer Funktion. So gibt es Binnenhäfen, Tiefwasserhäfen, Kanalhäfen, Binnenseehäfen und Seehäfen sowie Fährhäfen und Yachthäfen. Mitunter wird auch nach Verwendungszweck unterschieden.

Warum liegen die bedeutendsten Seehäfen Europas an der Nordsee?

Etwa 385.000 Beschäftigte arbeiten im größten Hafen Europas, der etwa 42 Kilometer lang ist. ... Gründe für den Erfolg des Hafens sind sein geografischer Standort an der Nordsee sowie an der Mündung des Rheins und dass er auch von Schiffen mit 24 Metern Tiefgang befahrbar ist.

Was heißt Häfen auf Deutsch?

Hafen (größerer Ankerplatz): harbour [ or -or]

Was bedeutet Fahrrine?

Eine Fahrrinne ist ein durch Bojen markierter und gekennzeichneter Bereich in Flussläufen und Küstengewässern, der genügend Tiefe für die Schifffahrt aufweist. ... Früher wiesen in Flussmündungen und in Seegebieten Feuerschiffe die so genannten Untiefen und dem Schiffsverkehr damit den sichersten Weg.

Was sind die 10 größten Häfen der Welt?

Die 10 größten Häfen der Welt2.Singapur (Singapur)3.Hongkong (Hongkong) ... 4.Shenzhen (China) ... 5.Busan (Südkorea) ... 6.Ningbo-Zhoushan-Hafen (China) ... 7.Guangzhou (China) ... 8.Qingdao (China) ... 9.Dubai (Dubai Stadt) Dieser Hafen ist der bisher größte von Menschenhand angelegte Tiefseehafen. ...

Wo ist der größte Hafen in Europa?

Welche Vorteile hat der größte Hafen Europas? Der Rotterdamer Hafen liegt im Rhein-Maas-Delta und entstand im 14. Jahrhundert. Etwa 385.000 Beschäftigte arbeiten im größten Hafen Europas, der etwa 42 Kilometer lang ist.

Welche Bedeutung hat der Rotterdamer Hafen für Europa?

Rotterdam gehört zu den größten Häfen der Welt und ist gleichzeitig der größte Hafen Europas. Seine Bedeutung als Tor zu Europa erlangte der Hafen zum einen durch die dicht bevölkerten Regionen mit hoher Kaufkraft in seinem Hinterland.

Kann man den Hafen Rotterdam besichtigen?

Viele historische Schiffe und allerhand Interessantes rund um den Hafen kann man im Havenmuseum am Leuvehaven besichtigen. Und gleich nebenan im Maritiem Museum geht es um Maritimes und die Seefahrt. In Rotterdam hat man auch die Möglichkeit einen Passagierdampfer zu besichtigen.

Welche Schiffe legen in Hamburg an?

Jedes Jahr steuern Kreuzfahrttraumschiffe den Hamburger Hafen an. Darunter die der britischen Traditionsreederei Cunard mit der Queen Mary 2, Queen Elisabeth, Queen Victoria, die Mein Schiff Flotte von TUI Cruises und die AIDA Kreuzfahrtschiffe.

Welche Schiffe liegen gerade im Hamburger Hafen?

Tankschiff. Stella Virgo. IMO. 9265249. Ankunft. ... Tankschiff. Thun Gothenburg. IMO. 9362140. Ankunft. ... Tankschiff. Apostolos. IMO. 9327451. Ankunft. ... Feederschiff. Delphis Gdansk. IMO. 9780653. ... Feederschiff. Empire. IMO. 9387425. ... Tankschiff. Dutch Emerald. IMO. 9191668. ... Containerschiff. Texas Triumph. IMO. 9737503. ... Feederschiff. Mastery D. IMO. 9301201.More items...

Wie alt ist der Hafen?

Durch den Freibrief des Kaisers Friedrich Barbarossa vom 7. Mai 1189 erhielt Hamburg das Privileg zum zollfreien Handel auf der Niederelbe bis zur Nordsee. Das Tor zur Welt war damit gleichsam aufgestoßen, der Freibrief gilt deshalb bis heute als die eigentliche Geburtsstunde unseres Hafens.

Wo beginnt der Hamburger Hafen?

Der Hamburger Hafen liegt an der Unterelbe und ist damit etwa 100 Kilometer von der Mündung der Elbe in die Nordsee entfernt. Ursprünglich war er ein Anlandeplatz an der Bille, einem Nebenfluss der Elbe, nahe der Hamburger Altstadt.

Den Kern bilden die drei Dörferund. Verwaltungssitz der Gemeinde ist Ostgroßefehn. Das Wie tief sind Hafenbecken? lautet Großefehntjer mit dem für das üblichen - t je. Großefehn liegt am Südrand des Landkreises Aurich.

Einer Einwohnerdichte von 111 pro Quadratkilometer stehen Vergleichswerte von 148 Ostfriesland und 230 Deutschland gegenüber. In der des Landes Niedersachsen wird Großefehn als geführt. Der Ortsteil Westgroßefehn ist die zweitälteste Deutschlands nach und die älteste Ostfrieslands.

Mehrere Ortsteile auf der sind jedoch deutlich älter, die frühmittelalterliche Besiedlung geht insgesamt auf das 7. Die heutige Gemeinde Großefehn entstand im Zuge der niedersächsischen Gemeindereform 1972 aus 14 bis dahin selbstständigen Gemeinden, die heute die Ortsteile bilden. Die Wirtschaft der Gemeinde ist von mittelständischen Betrieben und Tourismus geprägt. Die Gemeinde verzeichnet jährlich mehr als 190. Landwirtschaft spielt bei der Flächennutzung eine bedeutende Rolle, wobei Milchviehhaltung vorherrscht.

Die Kommune ist jedoch eine. Zum kulturellen Erbe der Gemeinde zählt neben historischen Kirchen auch der weitenteils erhaltene Fehncharakter mit Kanälen und Brücken. In der Gemeinde sind zudem fünf historische Windmühlen erhalten geblieben, weshalb sich Großefehn auch als Mühlengemeinde oder Fünf-Mühlen-Land bezeichnet. Aus der Gemeinde Großefehn stammt der Philosoph. Die Gemeinde grenzt im Norden direkt an.

Weitere größere Städte in der Nähe sind im Westen etwa 25 Kilometer entfernt sowiedas sich in nur unwesentlich größerer Entfernung nordöstlich von Großefehn befindet. Die nächstgelegene Großstadt istetwas mehr als 50 Kilometer südöstlich vom Zentrum der Gemeinde in Ostgroßefehn gelegen.

Innerhalb Ostfrieslands gehört Großefehn zum Landstrich. In der des Landes Niedersachsen wird Großefehn als geführt. Die Gemeinde erstreckt sich über 127,25 Quadratkilometer, was sie nach Fläche zur macht und zur drittgrößten im Landkreis Aurich nach der Kreisstadt und der Gemeinde.

Die größte Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung zwischen dem Ems-Jade-Kanal und Bagband im Süden ungefähr 13,5 Kilometer, in Ost-West-Richtung zwischen der Gemarkung Fiebing im Osten und dem Zusammenfluss von nördlichem und südlichem Fehntjer Tief im Westen etwas mehr als 16 Kilometer. Pleistozäne Schichten sind in Wie tief sind Hafenbecken? des Gemeindegebiets zu finden, die sich im Süden um die Orte Bagband und Strackholt sowie im Norden um die Orte Holtrop, Wrisse, Felde und Aurich-Oldendorf befinden.

Die Böden der ostfriesischen Geest bestehen zumeist aus und. Torfschichten im Moor Dazwischen befinden sich in der Mitte und insbesondere im Osten des Gemeindegebietes ausgedehnte Hochmoorgebiete, bei denen es sich umgenauerhandelt.

Der Beginn ihrer Entstehung erfolgte vor rund 5000 Jahren. Von wenigen kleinen Arealen abgesehen, finden sich jedoch kaum noch ursprüngliche Hochmoorflächen. Der tiefer gelegene Schwarztorf wurde getrocknet und als Brennmaterial genutzt, die zuvor abgeräumte Weißtorfschicht oft mit herbeigeschafftem Düngematerial wie Rinderdung oder von der Küste vermengt, Wie tief sind Hafenbecken?

den Boden fruchtbarer zu machen. Im Südwesten des Gemeindegebietes bei Timmel findet sich zudem Niedermoor, eine holozäne Schicht. Im Verlauf des Bagbander Tiefs sowie der Flumm und des Fehntjer Tiefs liegen am Rande dieser Fließgewässer bis zu 30 Zentimeter Schlickboden.

Das Gemeindegebiet ist von einer Vielzahl Wie tief sind Hafenbecken? Wasserläufen durchzogen, von denen der Großteil künstlich angelegt oder vertieft worden ist. Es handelt sich dabei zumeist um die ab 1633 in einem Zeitraum von fast 300 Jahren angelegten Fehnkanäle, die der Entwässerung der Moore und der Ansiedlung von Kolonisten dienten.

Die letzten dieser künstlich angelegten Fehnkanäle waren die Stelzenwieke und die Pallerwieke im äußersten Osten Großefehns, die nach Veränderungen durch die Kommunalreform 1972 jedoch teilweise zur Nachbarstadt Wiesmoor gehören.

Sie wurden erst 1934 ausgehoben und zwar trotz inzwischen technisch verbesserter Möglichkeiten wesentlich in Handarbeit: Es handelte sich um eine Maßnahme im Zuge von Arbeitsbeschaffungsprogrammen.

Als letzte größere Entwässerungsmaßnahme erfolgte in den 1960er-Jahren der Bau des Sauteler Kanals von Großefehntjer Gemeindegebiet durch die Nachbargemeinde Moormerland zur Ems. Bei ihm handelt es sich jedoch nicht um einen Fehnkanal, der zur Ansiedlung von Moorkolonisten diente. Vielmehr wurde der Sauteler Kanal gegraben, weil die vorhandenen Kanäle für die Entwässerung nicht mehr ausreichten.

Wie tief sind Hafenbecken?

Er nimmt Wasser aus den anliegenden Fehnkanälen auf, an seinen Ufern befinden sich jedoch außer den vorhandenen keine neuen Fehnsiedlungen. Naturschutzgebiet Boekzeteler Meer Vordergrund und das Freizeitgebiet Timmeler Meer Hintergrund mit Wie tief sind Hafenbecken? Größere Fließgewässer im Gemeindegebiet sind das und dessen Zufluss Flumm sowie das Bagbander Tief. Das Fehntjer Tief hat einen nördlichen und einen südlichen Arm.

Der Zusammenfluss befindet sich im Grenzdreieck der Gemeinden Großefehn, Ihlow und Moormerland, etwas mehr als einen Kilometer nordwestlich von Timmel. Der südliche Arm wird aus dem Spetzerfehnkanal und dem Neuefehnkanal in der Nachbargemeinde Neukamperfehn gespeist.

Der nördliche Arm beginnt am Zusammenfluss von Flumm und Großefehnkanal in Westgroßefehn. Die Flumm hat ihren Ursprung in der äußersten Nordostecke des Gemeindegebiets an der Grenze zur Wiesmoorer Ortschaft.

Das Flüsschen wurde in früheren Zeiten auch Norder Ehe genannt siehe Abschnitt Entwicklung des Gemeindenamens. Das Bagbander Tief ist ein stark mäandrierendes Flüsschen an der südlichen Gemeindegrenze. Es wird aus der Moorgegend östlich von Strackholt mit Wasser gespeist. Neben den Kanälen und Flüsschen gibt es im Gemeindegebiet zahlreiche Entwässerungsgräben, regional Schloote genannt.

Das größte Gewässer in Großefehn, daswurde ebenfalls künstlich angelegt. Das Timmeler Meer hat eine Fläche von 25 Hektar. Daneben Wie tief sind Hafenbecken? es nordöstlich von Timmel noch das wesentlich kleinereeinen See, der während der entstand. Das Großefehntjer Gemeindegebiet grenzt zudem nahe Timmel an dasdessen Wasserfläche sich jedoch auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Moormerland befindet.

Gelegentlich kommt es im Großefehntjer Gemeindegebiet bei anhaltendem Winterregen zu Überschwemmungen. Die Gemeinde sucht nach Polderflächen, die im Notfall geflutet werden können.

Außerdem sollen die Schleusen des Großefehnkanals automatisiert werden, um einen zügigeren Abfluss sicherzustellen. Die Gemeinde liegt im Durchschnitt etwa fünf Meter über Normalnull. Sand 3 Erholungsfläche 63 davon Grünanlage 41 Verkehrsfläche 565 davon Straße, Weg, Platz 565 Landwirtschaftsfläche 10. Die im Abschnitt unten genannten Natur- und Landschaftsschutzgebiete sind zum größten Teil unter den Landwirtschaftsflächen erfasst und werden teils extensiv genutzt.

Gewässer, vor allem das Timmler Meer und die Fehnkanäle, aber auch Entwässerungsgräben, bedecken zirka 1,9 Wie tief sind Hafenbecken? des Gemeindegebietes. Großefehn ist nur wenig bewaldet — selbst innerhalb des waldarmen Ostfriesland, das im bundesrepublikanischen Vergleich eine extrem unterdurchschnittliche Waldfläche aufweist.

Bäume finden sich vor allem rund um die Geestdörfer in Form ausgedehnter. Von den Bäumen auf diesen Wallhecken abgesehen, ist die Gemeinde sehr baumarm.

Es Wie tief sind Hafenbecken? sich nur wenige und kleinere aufgeforstete Flächen, die meisten zwischen Westgroßefehn und Timmel. In früheren Jahrhunderten wurde der Baumbestand gerodet, um einerseits Bauholz, andererseits Raum für die Landwirtschaft zu gewinnen. Hier angegeben sind die einzelnen Ortschaften, nach Einwohnerzahl geordnet. Aufgeführt ist zudem die gerundete Fläche des Dorfes und seiner zugehörigen Gemarkung.

Diese drei Kommunen sind im Landkreis Aurich gelegen. Südöstlich von Großefehn liegt die Gemeindeund im Süden liegen die Gemeindenund alle. Südwestlich von Großefehn befindet sich die Gemeinde. Die letztgenannten Kommunen liegen allesamt im. Ein Teil der Grenze zur Gemeinde Ihlow wird vom nördlichen Arm des gebildet, der östlichste Teil der Grenze zur Stadt Aurich vom. Die Grenze zur Stadt Wiesmoor ist äußerst verwinkelt.

Das Gemeindegebiet steht generell im Einfluss der. Im Sommer sind die tiefer, im häufig höher als im weiteren deutschen Binnenland. Das ist insgesamt von der mitteleuropäischen geprägt. Klimatisch besondere Verhältnisse herrschen hingegen in den Hochmoor-Gebieten, die Teile des Gemeindegebietes ausmachen. Wegen der Untergrundverhältnisse in einem sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem. Im Sommer kann es tagsüber zu sehr hohen Temperaturen am Boden kommen, so dass durch Selbstentzündung Moorbrände entstehen können.

Zudem sind Moorgegenden sehr viel als die Umgebung. Nach der von befindet sich Großefehn in der Einteilung Cfb. Die Gemeinde hat in unterschiedlich hohem Maße Anteil an fünf Naturschutzgebieten und grenzt an ein sechstes an. Hinzu Wie tief sind Hafenbecken?

drei Landschaftsschutzgebiete und mehr als zwei Dutzend Bäume oder Baumgruppen, die als Naturdenkmäler ausgewiesen sind.

Nordöstlich dieses Gebietes schließen sich nacheinander die Naturschutzgebiete 8 Hektar, seit 1983 sowie 365 Hektar, seit 1995 unmittelbar an. Beide liegen komplett auf Großefehntjer Gebiet.

Es handelt sich bei diesen Schutzgebieten überwiegend um. Seit der Unterschutzstellung haben sich die Bestände an erholt. So Wie tief sind Hafenbecken? 2010 insgesamt 278100 Brutpaare der sowie 60 Brutpaare des gezählt.

Zu den weiteren vorhandenen Arten gehören Braun- Blau- und Schwarzkehlchen,sowie und. Im Jahr 2006 wurde zudem der Hochmoorkomplex als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es umfasst 351 Hektar und erstreckt sich teils auf das Gebiet der Nachbargemeinde Wiesmoor. Als kleinere Naturdenkmäler kommen zudem Bäume oder Baumgruppen in fast allen Dörfern der Gemeinde hinzu, in mehreren Dörfern auch zwei bis vier von diesen.

Wie tief sind Hafenbecken?

Siedlungsgünstig waren von jeher die flachen, sandigen Geestrücken und -inseln zwischen den von Nordost nach Südwest Wie tief sind Hafenbecken? Talungen der Geestbäche, zum Beispiel der … Flumm. In den Geest-Gegenden des heutigen Gemeindegebietes wurden Funde aus mehreren ur- und frühgeschichtlichen Epochen verzeichnet.

Am Rande des Bagbander Tiefs ist ein neolithischer Siedlungsplatz mit zahlreichen Artefakten nachgewiesen, darunter ein Abschlag von der Kante eines geschliffenen Beiles, das wahrscheinlich auf die zu datieren ist.

Ebenfalls nahe Bagband wurde neben Feuersteintrümmern ein Steinbeil der entdeckt. Ein solcher Fund kam auch im Ortsteil Felde zum Vorschein. Anhand solcher Funde sowie der Lage von Hügelgräbern wurde das ostfriesische Wegenetz der rekonstruiert. Einer der wichtigsten Wege führte demnach durch das Gemeindegebiet. Er verband die Geest im Bereich der heutigen Orte und mit dem Geestbereich um Aurich.

Als natürliches Hindernis zwischen diesen Bereichen lag das Moorgebiet um das heutige Spetzerfehn, das mit einem Bohlenweg überquert wurde, die Spetze. Die Spetze verband die Gemarkungen der heutigen Orte Strackholt und Aurich-Oldendorf. Im Gemeindegebiet wurden Keramikscherben der Römischen Kaiserzeit entdeckt.

Da die Römer möglicherweise besaßen, lässt dies auf Tauschgeschäfte der damaligen Bewohner des Gebiets mit jenem Lager schließen. Dabei handelt es sich in erster Linie um die auf der Geest gelegenen Ortsteile, namentlich Aurich-Oldendorf und Holtrop im Norden sowie Bagband und Strackholt im Süden des Gemeindegebietes. Im Norden ist wahrscheinlich Aurich-Oldendorf der älteste Ortsteil. Dort deuten eine große Zahl von Funden der Stein- und Bronzezeit über die Römische Kaiserzeit bis in das Mittelalter auf eine frühe und ständige Besiedlung des Ortsgebietes hin.

Der Ort hieß im Mittelalter vermutlich anders, der Name dürfte allerdings untergegangen sein. Spätere Siedler gaben dem Ort dann den Namen Aldenthorpe, der später zu Oldendörp oder Oldendorf wurde, also das alte Dorf. Das lokale Attribut Aurich- kam erst später hinzu, um es von anderen Oldendorps im Nordwesten zu unterscheiden.

Als nächstältere Siedlung im Norden des Gemeindegebietes wird Holtrop vermutet. Wie bei Strackholt im Süden weist Holtrop früher: Holtdorp, also Holzdorf — o und r haben im Laufe der Zeit den Platz getauscht, eine nicht ungewöhnliche Lautverschiebung, das d entfiel auf Baumbestände im frühen Mittelalter auf der Geest hin.

Diese wurden zum Zwecke der Holzgewinnung aber auch zur Gewinnung von Ackerflächen gerodet. Funde lassen zudem auf die Gewinnung von schließen. Die Ortsteile Felde und Wrisse wurden von Aurich-Oldendorf und Holtrop aus im Hochmittelalter bis zum Spätmittelalter besiedelt.

Besiedelt wurden die genannten Ortsteile vermutlich von Süden her, also aus Richtung Leer. Dafür spricht, dass das heutige Großefehntjer Gemeindegebiet im Mittelalter dem Wie tief sind Hafenbecken? war, während die weiter nördlich gelegene Gegend direkt um Aurich dem angehörte. Um 1270 bis 1280 erbaut: die Kirche in Aurich-Oldendorf Als einer der weiteren ältesten Siedlungsorte im Gemeindegebiet gilt Timmel.

In dem Dorf am Rande der Geest, nahe dem Flüsschen Flumm und damit an einem Schifffahrtsweg gelegen, wurden Siedlungsspuren mit Häusergrundrissen aus dem 8. Jahrhundert wurde Timmel als erster von allen Ortsteilen urkundlich erwähnt. Vermutlich ließen sich 1121 in Timmel nieder. Ein Kloster hat es Wie tief sind Hafenbecken? Timmel jedoch nie gegeben, nur ein mit 250 bis 300 Hektar und einer eigenen Kapelle. Dieses wurde 1469 vom in Westfriesland auf 20 Jahre an das verpachtet. Später wurde es dem bei Leer übereignet und fiel nach der an das ostfriesische.

Jahrhundert entstanden die fünf ältesten Kirchen des Gemeindegebietes, die vermutlich alle hölzerne Vorgängerbauten hatten. Bis auf diejenige in Timmel sind die Steinbauten bis heute erhalten Wie tief sind Hafenbecken?. Nach den Wirren der zwischen den Familien undspäter dann denfiel das Gemeindegebiet schließlich an letztere. Die Cirksena wurden 1464 in den Reichsgrafenstand erhoben und herrschten in den folgenden 280 Jahren über Ostfriesland. Die Reformation erfasste im frühen 16. Jahrhundert Ostfriesland und damit auch das heutige Gemeindegebiet, wobei die Gegend der lutherischen Lehre zuneigte, während im westlichen Ostfriesland der vorherrschte.

Dies lag daran, dass die Regelung vom schwachen Grafenhaus in Ostfriesland nie durchgesetzt werden konnte. Darin wurde festgelegt, dass die einzelnen Gemeinden ihre Konfession selbst bestimmen durften. Während des wurde das Gemeindegebiet mehrfach von fremden Truppen heimgesucht. Timmel wurde in dieser Zeit durch die verwüstet. Auch in Strackholt hinterließen die Truppen zwölf zerstörte Häuser. Diese dienten zum einen der Entwässerung des Moorgebietes, zum anderen als Transportader.

Ihre Ufer waren daher ein idealer Siedlungsraum für die Kolonisten. Die vier Emder gründeten zu diesem Zweck die Großefehn-Kompanie Großefehn-Gesellschaft als Firma, an der sie die Anteile hielten. Das erste zu kultivierende Areal umfasste eine Fläche Wie tief sind Hafenbecken?

400. Die Kaufleute erhielten die Fläche in Erbpacht und verpachteten sie an die Kolonisten weiter. West- Großefehn ist somit die älteste nach diesem Typus angelegte Moorkolonie Ostfrieslands. Die Hintergründe der Gründung der Fehnsiedlung sind, wie es in der oft der Fall ist, zu einem Gutteil außerhalb der Landesgrenzen zu suchen. Zudem sorgten verbesserte Entwässerungsmöglichkeiten und damit höhere Ernteerträge in der Marsch für den Aufstieg deswofür vermehrt Klinkersteine nötig waren — was wiederum den Brennstoffbedarf der Ziegeleien erhöhte.

Obgleich die Region reich am Rohstoff Torf war, bezogen die Städte wie Emden und fruchtbare ländliche Gegenden wie die den Torf zum größeren Teil aus der benachbarten niederländischenzum kleineren Teil auch aus dem ebenfalls benachbarten. Die niederländische Regierung hatte 1621 jedoch ein Torfausfuhrverbot verhängt, da das waldarme Land den Brennstoff selbst dringend benötigte. Als in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges auch noch die Lieferung des saterländischen Torfes stockte, gingen die vier Emder Kaufleute daran, beim Landesherrn um die Erlaubnis zur Gründung einer eigenen Fehnkolonie zu bitten.

Emden selbst wurde im Dreißigjährigen Krieg wegen seiner kurz zuvor fertiggestellten Festungsanlagen nicht eingenommen und war daher in einer recht komfortablen Lage. Allerdings hatten sich aus dem Umland Flüchtlinge in die Stadt begeben, was den Brennstoffbedarf erhöhte.

Das Grafenhaus hingegen war einerseits mit den beschäftigt und andererseits machte die stets knappe Finanzlage die Gründung einer Fehnkolonie aus eigenen Mitteln unmöglich. Die Kaufleute hingegen waren ausschließlich an der Rohstoffgewinnung interessiert und kümmerten sich nur schleppend um die nachträgliche Nutzung des Bodens.

Bis 1675, als das östliche Ende des heutigen Westgroßefehns erreicht wurde, setzte die Fehngesellschaft ausschließlich Lohnarbeiter zum Graben des Kanals und zum Abtorfen des Moores ein. Erst danach, als das Gebiet des heutigen Mittegroßefehn erreicht war, übernahmen Untererbpächter diese Aufgabe, mit dem Ziel, sich eine landwirtschaftliche Existenz aufzubauen oder Landwirtschaft zumindest im Nebenerwerb zu betreiben.

Auf den von den Lohnarbeitern abgetorften Parzellen siedelten sich ab 1647, also 14 Jahre nach dem Anstich, die ersten Kolonisten an. Sie stammten zumeist aus den umliegenden Geestdörfern, einige aber Wie tief sind Hafenbecken? aus dem. Interessengleichheit zwischen Graf und Kaufleuten bestand darin, das Kolonat möglichst zügig abtorfen zu lassen. Daher blieben die Flurstücke recht klein und überstiegen kaum wenige Hektar. Dies ist der Grund, warum viele Kolonisten später Berufe außerhalb der Landwirtschaft ergreifen mussten, denn nur ein Teil von ihnen konnte den Besitz vergrößern, um allein von der Landwirtschaft leben zu können.

Dementsprechend verlegten sich viele Fehntjer bereits ab dem 18. Jahrhundert ausschließlich auf die Schifffahrt, zunächst die Fehnschifffahrt zwischen den Kolonien und den Städten zumeist Emdenspäter auch auf die Seeschifffahrt. Klagen über zu niedrige Wasserstände auf den Fehnkanälen gab es bereits wenige Jahrzehnte nach Gründung der Kolonie. So wurde 1717 eine erste noch hölzerne Schleuse in Westgroßefehn gebaut, die 1786 durch eine steinerne ersetzt wurde.

Die richtete nicht nur große Schäden an der ostfriesischen Küste an. Die Orte auf der höher gelegenen Geest hingegen blieben verschont. Um 1760, also fast 130 Jahre nach Beginn der Fehngründung, erreichte Wie tief sind Hafenbecken? Fehnkanal die östliche Grenze des heutigen Mittegroßefehns.

Nach dem 1765 entstanden auch auf dem heutigen Gemeindegebiet neue Moorkolonien, die nicht nach dem Fehnkanal-Prinzip angelegt wurde. Fiebing entstand ab 1783, als sich der erste Siedler Tamme Fiebing im Moor südöstlich von Strackholt niederließ. Nach ihm wurde der Ort benannt. Für das Jahr 1787 ist ein erster Siedler in Akelsbarg nachgewiesen, der Ort selbst wurde jedoch erst 1798 gegründet.

Ebenfalls 1798 entstanden die Siedlungen Wrisser Hammrich und Wrisser Moorlage nordöstlich des namensgebenden Mutterortes Wrisse. Nahe der Tatjebrücke bei Timmel kam es zu einem Gefecht zwischen den Schiffern und den Soldaten, aus dem letztere siegreich hervorgingen. Zur Strafe wurden 300 Fehntjer Seeleute auf französische Schiffe zwangsversetzt.

Jahrhunderts kauften wohlhabend gewordene Fehntjer Anteile an der Großefehn-Gesellschaft, so dass diese bis 1840 mehrheitlich im Besitz von Ortsansässigen war. Zur Ausbildung der Fehntjer Seeleute wurde 1846 vom Königreich Hannover in Timmel eine Seefahrtschule gegründet, die bis 1918 bestand. Dort wurde unter anderen auch unterrichtet.

Der Standort Timmel hatte den Vorteil, dass er zentral inmitten zweier Fehnkomplexe liegt: zum einen Ost- Mitte- und Westgroßefehn sowie Spetzerfehn im Osten, zum anderen Warsingsfehn, Jheringsfehn und Boekzetelerfehn heutige Gemeinde Moormerland sowie Neuefehn und Stiekelkamperfehn heutige Samtgemeinde Hesel im Süden und Südwesten. Der Straßenverkehr wurde in den Jahren 1870 bis 1872 um eine wichtige Strecke erweitert: Es erfolgte zunächst 1870 der Bau einer Verbindung von Westgroßefehn über Timmel nach Neermoor, 1872 schließlich die Verlängerung von Westgroßefehn über Ostersander nach Schirum bei Aurich.

Dabei handelt es sich um den Vorläufer der heutigen Landesstraße 14 s. Bis dahin waren diese Wege unbefestigt. Nördlich von Holtrop wurde in den Jahren 1880 bis 1888 der angelegt, der Emden und Wilhelmshaven verbindet.

Bereits 1850 hatte die Ostfriesische Landschaft vorgeschlagen, den südlicher gelegenen Großefehnkanal weiter durch das Moor bis an den zu treiben.

Dieser Vorschlag war jedoch in der hannoverschen Zeit nicht weiter verfolgt worden. In der zweiten Hälfte des 19. Dies führte zu einem Rückgang der Einwohnerzahlen und später zu langsamerem Wachstum. Eine wesentliche Ursache ist in der steigenden Kohleförderung zu suchen, die den Torf als Brennstoff zunehmend verdrängte. Außerdem konnten viele Fehntjer Schiffer mit ihren hölzernen Seglern dem Aufstieg der Eisenrumpf-Schiffe auf der Hochsee nur wenig entgegensetzen und litten bei der Binnenschifffahrt unter der zunehmenden Konkurrenz der Eisenbahn.

Zuvor selbstständige Schiffer verlegten sich jedoch auch auf den Einsatz als Schiffsbesatzung anderer Reeder. Fehnschifffahrt in die ostfriesischen Städte und Marschensiedlungen wurde jedoch weiterhin betrieben. Bei der preußischen Kreisreform im Jahre 1885 kam das heutige Gemeindegebiet an den Landkreis Aurich. Seit diesem Zeitpunkt gehört Großefehn dem Landkreis Aurich ununterbrochen an.

Bereits bei der erreichte sie in mehreren Gemeinden die absolute Mehrheit. Die Sozialdemokraten hingegen gingen vereinzelt völlig leer aus, etwa in Felde. Neben dem bereits vor 1933 nationalsozialistischen Bürgermeister agitierte dort der Pastor der Kirchengemeinde, der zugleich aktives Mitglied der war, auch auf Wie tief sind Hafenbecken?. In seiner Gemeinde waren 1935 sämtliche Kinder und Jugendliche des entsprechenden Alters in der organisiert.

Während des Krieges bestanden auf dem heutigen Gemeindegebiet eine Vielzahl von Kriegsgefangenenlagern, die jedes für sich teils dreistellige Gefangenenzahlen aufwiesen. Dabei handelte es sich um Kriegsgefangene von der West- wie von der Ostfront. Eingesetzt wurden die Gefangenen vorrangig in der Landwirtschaft. Gegen Kriegsende drangen kanadische und polnische Truppen Anfang Mai 1945 in Richtung Ems-Jade-Kanal vor, nachdem sie Ende April bei Leer über die Ems übergesetzt und in Richtung Nordosten weitermarschiert waren.

Die Besetzung des Großefehntjer Gebiets verlief weitgehend kampflos. Allerdings wurden bei Westgroßefehn von den Wehrmachtssoldaten zwei Brücken gesprengt, was nach dem Krieg den Verkehr stark behinderte.

Durch Beschuss Wie tief sind Hafenbecken? es zu leichten Häuserschäden. Insgesamt nahm die Bevölkerung trotz Kriegseinwirkungen gefallene Soldaten von etwa 9400 1939 auf mehr als 12. Ein großer Teil davon blieb hier, als der Krieg beendet war. Für alle diese Menschen war ausreichende Arbeit und Wohnraum nicht zu schaffen, zumal die Städte Emden und Wilhelmshaven zerschlagen und ihre Einwohner teilweise Wie tief sind Hafenbecken? in den Kreis Aurich evakuiert waren.

Zu diesem unnatürlichen und dem Leistungsvermögen des Kreises glatt widersprechenden Anwachsen der Bevölkerung wies die Militärregierung noch die Heimatvertriebenen ein. Das bedeutete eine Katastrophe für beide Teile: für den Kreis Aurich und für die Vertriebenen!

Straßenunterführung in Bayern nach Starkregen vollgelaufen

Die nun wieder andauernde Arbeitslosigkeit trifft die Vertriebenen am meisten. Obwohl sie nur 15 v. Ebenso hart wirkt sich die Wohnungsnot aus. Autoren sind im Kreise wahllos untergebracht worden. Die Großstädter unter ihnen leben sich ohne Arbeit und in elender Wohnung auf dem Lande nicht ein. Sie laufen Gefahr, sozial abzusinken. Die Gebirgler sind im Moor so unglücklich wie die Katholiken in dem rein evangelischen Lande. Mehr als die Hälfte der Vertriebenen beantragte daher eine Umsiedlung.

Juli 1972 schlossen sich die 14 Gemeinden Akelsbarg, Aurich-Oldendorf, Bagband, Felde, Fiebing, Holtrop, Mittegroßefehn, Ostgroßefehn, Spetzerfehn, Strackholt, Timmel, Ulbargen, Westgroßefehn und Wrisse zur heutigen Großgemeinde Großefehn zusammen. Als Gemeindename wurde das zentrale Großefehn bestimmt, zum Hauptort die größte Gemeinde Ostgroßefehn. Januar 1973 wurde ein Gebiet mit damals etwa 200 Einwohnern an die Gemeinde im abgetreten. War in früheren Zeiten Wie tief sind Hafenbecken?

Zentrumsbildung in Fehnkanal-Siedlungen aufgrund des extrem langgestreckten Siedlungscharakters schwierig, so ist nach der Kommunalreform durch die Ausweisung neuer Baugebiete auch jenseits der Fehnkanäle Ostgroßefehn zum Zentrum der Gemeinde ausgebaut worden.

Die Einwohnerzahl des zu jenem Zeitpunkt bereits größten Ortsteils stieg noch einmal deutlich, so dass der Verwaltungssitz, Haupt-Einkaufsort und Standort eines der drei Gewerbegebiete der Gemeinde heute mit Abstand der größte Ortsteil ist. Weitere gemeindliche Bedeutung haben Mittegroßefehn und Ulbargen als die beiden weiteren Standorte von Gewerbegebieten sowie Westgroßefehn und insbesondere Timmel als touristische Schwerpunktorte.

Als Standort der Mülldeponie und des Recycling-Zentrums des Landkreises Aurich hat Mittegroßefehn darüber hinaus übergemeindliche Bedeutung. Allerdings sind aus jener Zeit selten offizielle Zahlen für einzelne Dörfer übermittelt, so dass die Heimatforschung sich oftmals auf kirchliche Quellen stützt. Einzelne Ortschaften der Gemeinde wuchsen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts recht stark, so dass sich insgesamt in den Jahren zwischen etwa 1820 und der Reichseinigung ein deutliches Plus bei der Einwohnerzahl zeigte.

Dies trifft beispielsweise auf die seit dem späten 18. Jahrhundert besiedelte Moorkolonie Akelsbarg zu, deren Einwohnerzahl zwischen 1821 und 1871 von 31 auf 224 stieg. Hatte der Ortsteil 1821 noch einen Einwohner weniger als das alte Geestdorf Strackholt 715 gegenüber 716so war der heutige Hauptort der Gemeinde 50 Jahre später bereits etwas mehr als doppelt so groß 1932 gegenüber 962. In der zweiten Hälfte des 19.

Dies machte sich bis zur Jahrhundertwende dann auch in einem viel langsameren Wachstum bemerkbar. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs lebten auf dem Gemeindegebiet nicht ganz 10. Dies geschah jedoch in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre: Mangels Berufsperspektiven oder überhaupt irgendeiner Arbeitsgelegenheit wanderten viele der Neuankömmlinge wieder in prosperierendere Regionen ab, so dass die Einwohnerzahl auf etwas über 10.

Beim Zusammenschluss zur Großgemeinde 1972 war die Zahl wieder auf mehr Wie tief sind Hafenbecken? 11. In den 1990er-Jahren wanderten Einwohner aus den neuen Bundesländern, Aussiedler und eine gewisse Zahl von Ruheständlern aus anderen Regionen Deutschlands zu, die sich in der Gemeinde ihren Altersruhesitz suchten.

Seit mehreren Jahren liegt die Einwohnerzahl konstant bei etwas mehr als 13. Ihren historischen und geografischen Anfang hatte sie in Westgroßefehn. Dies bezieht sich auf die Lage am Wasserlauf Norder Ehe, der heute Flumm beziehungsweise Fehntjer Tief genannt wird. Jahrhundert in Ostfriesland und namentlich in Emden, woher die vier Fehngründer stammten weit verbreitet war.

Mit der Ausbreitung der standarddeutschen Sprache im Ostfriesland des 19. Im größtenteils protestantischen Ostfriesland zählt Großefehn zum größeren östlichen, lutherischen Gebiet, während entlang der Ems das reformierte Bekenntnis überwiegt.

Die Großefehntjer Kirchengemeinden gehören zum Kirchenkreis Aurich, der mit rund 73. Die lutherische Kirche hat in den Landkreisen Aurich und Wittmund die höchsten Anteile von Lutheranern in ganz Deutschland. Sieben Kirchengemeinden decken das Gebiet der politischen Gemeinde Großefehn und teils auch angrenzende Gebiete ab. Die Kirchengemeinde Bagband ist mit etwa 700 Gemeindegliedern die kleinste des Kirchenkreises und hat auch Angehörige in Spetzerfehn und im bereits im Landkreis Leer gelegenen Heseler Ortsteil.

Die Christus-Kirchengemeinde Spetzerfehn ist die jüngste in Großefehn, sie wurde erst 1970 von der Muttergemeinde Strackholt gelöst. Die weiteren Kirchengemeinden sind diejenigen in Timmel, Holtrop, Wie tief sind Hafenbecken?, Strackholt, Mittegroßefehn und Ostgroßefehn, wobei diejenige in Strackholt auch das zur Stadt Wiesmoor gehörende Zwischenbergen einschließt. Neben den Wie tief sind Hafenbecken?

Gemeinden gibt es in Ostgroßefehn noch einedie seit 1926 besteht und 1929 ihre erste Kapelle bezog. Ein Neubau Wie tief sind Hafenbecken? 1985 eingeweiht. Katholische Gemeinden gibt es in Großefehn nicht, Katholiken werden von den nächstgelegenen Kirchengemeinden in den Nachbarstädten Aurich und Wiesmoor aus geistlich betreut. Die 30 Ratsmitglieder werden durch eine für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1.

November 2016 und endet am 31. Die letzte ergab das folgende Ergebnis: Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze 40,57 % 12 25,47 % 8 14,83 % 4 2,20 % 1 6,28 % 2 2,63 % 1 3,84 % 1 2,35 % 1 Die bei der Kommunalwahl 2021 lag mit 57,39 % etwas über dem niedersächsischen Durchschnitt von 57,1 %. Zum Vergleich — bei der vorherigen Kommunalwahl vom 11. September 2016 lag die Wahlbeteiligung bei 57,63 %. Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

In den 14 Ortsteilen gibt es darüber hinaus Ortsräte. Diese sind für Belange zuständig, die den Rahmen des Dorfes beziehungsweise der Gemarkung nicht überschreiten. Sie werden zudem in Angelegenheiten gehört, die ihr Dorf betreffen, aber auf Wie tief sind Hafenbecken? entschieden werden — etwa, weil der Gemeinderat schon aufgrund des Finanzvolumens zuständig ist. Sein Vorgänger hatte das Amt von 2006 bis 2019 inne und gab es anlässlich seiner Wahl zum Landrat des Landkreises Aurich vorzeitig auf.

Adams gewann die Wahl am 3. Das Direktmandat gewann bei der Wahl 2017 der Auricher Sozialdemokrat. Er stellte sich bei der Landtagswahl 2008 erstmals zur Wahl. Über Listenplätze der Parteien zog kein weiterer Politiker aus dem Wahlkreis in den Landtag ein. Bei Bundestagswahlen gehört Großefehn zum. Dieser umfasst die Stadt Emden und den Landkreis Aurich.

Bei der wurde der Sozialdemokrat Wie tief sind Hafenbecken? wiedergewählt. Über Listenplätze der Parteien zog kein Wie tief sind Hafenbecken? der Parteien aus dem Wahlkreis in den Bundestag ein.

In den Jahren 2006 bis 2008 hingegen hatte die Gemeinde noch Schulden abbauen können. Der Gesamtschuldenstand der Kommune Wie tief sind Hafenbecken? Ende 2010 etwa 9,6 Millionen Euro. Die Welle symbolisiert die zahlreichen Fehnkanäle und Tiefs, während die Mühle für die früher zahlreichen Windmühlen im Gemeindegebiet steht, von denen noch fünf erhalten sind.

Die Eicheln für den und die Farben Gold und Rot sind dem Wappen des Landkreises Aurich entnommen. Schon seit Anfang der 1990er-Jahre bestehen Kontakte zwischen der Fehntjer Gesamtschule und dem Dollard-College in Pekela.

Besonders in den Bereichen Schule, Sport, Kultur und Landwirtschaft gibt es enge Verbindungen. Alle zwei Jahre finden Sportfeste mit rund 100 Teilnehmern statt, auch Chöre und Musikgruppen besuchen sich gegenseitig. Seit 2009 wird an allen vier Grundschulen in der Gemeinde Niederländisch als Arbeitsgemeinschaft angeboten. Das Fehnmuseum zeigt Exponate der frühen Moorkolonisten wie Bunkspaten, Torfspaten, Stechspaten, Torfkarren und Moorschuhe und informiert über die Geschichte der Besiedlung des Großen Vehns.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Darstellung der Schifffahrtsgeschichte der Fehntjer mit Modellen von Binnentjalks, Kuffs, Galioten und Schonern.

Eine historische Schmiede, ein Sägewerk und ein kleines Hafenbecken gehören ebenfalls zum Museum. Das Webmuseum De Weevstuuv Die Webstube wurde Ende der 1990er-Jahre eingerichtet und zeigt Ausstellungsstücke aus der Arbeit der Weber. Außerdem werden im Museum Webkurse angeboten. Untergebracht ist das Museum in der 1883 erbauten und inzwischen nicht mehr als solche genutzten alten Dorfschule. Im Ortsteil Bagband ist an die dortige Brauerei ein Bier-Museum angeschlossen.

In Ostgroßefehn ist auf dem Fehnkanal im Ortszentrum das Museumsschiff Frauke vertäut, das besichtigt werden kann. Es handelt sich um eine rund 100 Jahre altewie sie früher in der Fehnschifffahrt eingesetzt wurde. Das Schiff befindet sich im Besitz der Gemeinde, wird aber von Ehrenamtlichen erhalten. Ihren Heimathafen in Timmel hat die Gretje, eine restaurierte Tjalk, die um 1913 erbaut wurde.

Jahrhundert als rechteckige Wie tief sind Hafenbecken? mit Gewölbe errichtet, an die noch in der eine Ost angebaut wurde. Jahrhundert wurde die Kreuzigungsgruppe auf dem Balken im geschaffen, im Jahr 1654 der Flügelaltar und 1801 die -Kanzel.

Aufgrund des starken Kirchenbesuchs zur Zeit des Erweckungspredigers wurde das Gebäude zur ausgebaut. Der frei stehende Glockenturm des Parallelmauer-Typs stammt aus dem 14. Jahrhundert und weist reich gestaltete Giebelseiten auf. Die hat weitgehend ihre Gestalt seit dem 13. Allerdings musste die halbrunde Ostapsis bereits nach 50 Jahren abgetragen werden. Stattdessen wurde ein mit drei großen Rundbögen eingezogen, über dem seit dem 15.

Jahrhundert eine Kreuzigungsgruppe angebracht ist. Statt der ursprünglichen Gewölbe schließt heute eine hölzerne Spiegeldecke den Innenraum ab. Jahrhundert stammt aus der -Werkstatt, die Kanzel vermutlich aus derselben Zeit. Das Werk verfügt über acht auf einem Manual und angehängtem Pedal und ist noch zum großen Teil original erhalten. Wie viele andere ostfriesische Kirchen verfügt sie über einen freistehenden Glockenturm.

Auf einer entstand im 13. Jahrhundert diederen Apsis und Gewölbe später abgetragen wurden. Das Taufbecken aus ist ältester Einrichtungsgegenstand. Jahrhundert stammen die Kreuzigungsgruppe und die Doppelmadonna im Strahlenkranz. Die Kanzel datiert von 1654.

Ähnlich wie Müller brachte auch einen westfälischen Einfluss auf die. Der Kirchturm im Stil der ersetzt seit 1895 den mittelalterlichen Glockenstuhl. Die in Aurich-Oldendorf wurde in der Zeit um 1270—1280 aus gelblichen Backsteinen mit einem rechteckigen und einem separaten Glockenturm des geschlossenen Typs errichtet.

Nur im Chor ist das ursprüngliche Gewölbe erhalten. Der kleine Taufstein aus Bentheimer Sandstein ist stark verwittert. Die Kanzel datiert von 1695. Im Chorbogen ist noch der alte von aus dem Jahr 1692 erhalten. Die Orgel stand zuerst in der und wurde 1791 nach Aurich-Oldendorf verkauft. Das Innenwerk stammt aus dem Jahr 1973 von.

Die mittelalterliche in Timmel wurde im Jahr 1717 Opfer und musste aufgegeben werden. Im Jahr 1736 erfolgte die Fertigstellung der heutigen barocken Kirche. Noch aus dem Vorgängerbau stammen das Retabel aus den 1640er-Jahren; die Kanzel datiert von 1695. Von derdie im Jahr 1740 erbaute, ist nur noch der Prospekt erhalten. Dahinter befindet sich ein neues Werk der aus dem Jahr 1962 mit 18 auf zwei Manualen und Pedal. Die jüngste Kirche der Gemeinde steht in Spetzerfehn.

Nachdem dort 1950 eine Kapellengemeinde gegründet wurde, erlangte die Kirchengemeinde mit dem Bau der im Jahr 1970 ihre Selbstständigkeit. Die Mühle Steenblock im Ortsteil Spetzerfehn wird als einzige noch bewirtschaftet.

Die erste Mühle wurde dort 1818 errichtet und nach einem Brand 1885 durch einen dreistöckigen Galerieholländer ersetzt. Nachdem die Mühle 1953 stillgelegt wurde, fand 1961 eine Renovierung statt. Seitdem betreibt die Familie Steenblock wieder die Mühle. Neben dem Antrieb durch Wind gibt es auch die Möglichkeit, den Mahlbetrieb in Zeiten der Flaute durch einen Motor sicherzustellen. Der einstöckige Galerieholländer in Bagband stammt aus dem Jahre 1812 und wurde 1988 renoviert. Weitere Mühlen befinden sich in den Ortsteilen Ostgroßefehn erbaut 1804Westgroßefehn 1898 und Felde 1866.

In der Mühle in Ostgroßefehn werden Kunstausstellungen gezeigt, zudem ist dort ein Standesamt untergebracht. Kanal mit Klappbrücke in Westgroßefehn Entlang der Fehnkanäle in West- Mitte- und Ostgroßefehn sowie in Spetzerfehn stehen zahlreiche historische Holländer- die zusammen mit den Kanälen das typische Fehnbild ausmachen. Historische Schleusen werden instand gehalten und dienen auch weiterhin ihrem Zweck: sowohl der Entwässerung des Landstrichs als auch als Durchlass für kleinere Boote.

Im Ortsteil Timmel gibt es eine größere Anzahl historischer Gebäude, darunter aus der Zeit um 1650 die Alte Brauerei Blehs. Weitere historische Gebäude sind das Alte Vogthaus 1794das Gebäude der 1846 gegründeten Seefahrtschule, die Alte Küsterei 1857 und das Geburtshaus des Philosophen aus der Zeit um 1850. Ebenfalls finden sich mehrere historische Gebäude im Ortsteil Westgroßefehn.

Sie sind dort entlang des Großefehnkanals aufgereiht. Zu den eindrucksvollsten Bauten zählt das Kapitänshaus aus dem Jahr 1835, das von einem zu Wohlstand gekommenen Kapitän erbaut wurde. Die anderen Bauten sind ebenfalls Wohnhäuser und stammen ebenfalls aus dem 19. Einzelne typische Kolonistenhäuser sind noch an den Fehnkanälen in Spetzerfehn und in Ostgroßefehn erhalten. In der Gemeinde gibt es weiterhin eine Anzahl vondie auf der Geest und im Moor zwar in der Regel nicht die Größe der Höfe wie in der fruchtbareren erreichen, jedoch wie diese aufgebaut sind.

Ein historischer Hof aus dem Jahr 1768 steht im Ortskern von Aurich-Oldendorf. Dessen Wohnteil wurde zwar 1950 gründlich verändert, aber unter Beibehaltung der historischen Fassade. Am Alten Postweg zwischen Bagband und Strackholt ist ein baulich kaum veränderter Gulfhof aus dem Jahr 1827 zu sehen. Er gehörte zu einem einst größeren Komplex mit einer nicht mehr erhaltenen Mühle. Zu den ältesten erhaltenen Gulfhöfen im Gemeindegebiet zählt der Hof Pleis im Ortskern von Bagband.

Das Vorderhaus mit dem Wohnteil wurde 1811 neu erbaut, das Gebälk des Wirtschaftsteils lässt sich jedoch auf die Zeit um 1700 datieren. In Ostgroßefehn und Spetzerfehn stehen Gulfhöfe entlang der Fehnkanäle. Neben den Kirchen stehen in der Gemeinde Großefehn noch eine ganze Reihe von weiteren Gebäuden unter Denkmalschutz. Allein in Timmel sind neben dem Gebäude der früheren Seefahrtsschule und dessen Nebengebäuden noch sieben Gulfhöfe unter Denkmalschutz gestellt.

In Westgroßefehn sind drei Wohnhäuser, sechs Gulfhäuser und die ehemalige Schmiede denkmalgeschützt. Am Timmeler Meer sind sowohl die dortigen Paddelfreunde als auch ein Bootssportverein beheimatet. Friesensportler sind im Akelsbarg aktiv. Darüber hinaus gibt es einen Schwimmverein, eine Wandergruppe und vier Schützenvereine. Ein beheiztes Freibad ist im Ortsteil Holtrop zu finden, ein Naturfreibad am Timmeler Meer.

Durch Großefehn verläuft zudem der jährlich stattfindendeein Langlauf zwischen Leer und Esens, der großenteils der ehemaligen Kleinbahnstrecke Leer-Aurich-Wittmund folgt. Traditioneller Bestandteil der Mühlentage ist ein Bootrennen auf dem Fehnkanal in Ostgroßefehn. In einer der Wie tief sind Hafenbecken? Kirchen der Gemeinde findet für gewöhnlich eines der Konzerte des alljährlichen statt.

In Timmel wird alljährlich das Hafenfest gefeiert, an dem nicht nur die Skipper teilnehmen, die dort ihre Boote vertäut haben, sondern auch solche von außerhalb anreisen.

Unter Erwachsenen ist es durchaus Alltagssprache. Um auch Kinder und Jugendliche wieder mehr mit dem Ostfriesischen Platt vertraut zu machen, hat Großefehn als eine der ersten beiden Kommunen des Landkreises die andere ist die Nachbarstadt Wiesmoor 2009 einen ehrenamtlichen Plattdeutsch-Beauftragten ernannt. Mit dem Spracherwerb soll bereits in Kindergärten angesetzt werden. Der Tourismus ist mit fast 200. Alle ländlichen Gemeinden auf dem Festland des Landkreises Aurich haben ein negatives Pendlersaldo.

Unter ihnen hat Großefehn jedoch nach dem Flecken das zweitbeste relative Verhältnis zwischen Auspendlern und Einpendlern.

Separate Arbeitsmarktdaten für Großefehn werden nicht erhoben. Gemeinsam mit den Städten Aurich und Wiesmoor sowie den Gemeinden Ihlow und Südbrookmerland bildet Großefehn den Bereich Geschäftsstelle Aurich innerhalb des Bezirks Emden-Leer der Agentur für Arbeit. Im Geschäftsbereich Aurich lag die Arbeitslosenquote im Februar 2019 bei 7,1 Prozent. Sie lag damit 1,2 Prozentpunkte über dem niedersächsischen Durchschnitt. Die Gemeinde verfügt über drei Gewerbegebiete in Ostgroßefehn, in Mittegroßefehn an der B 72 sowie in Ulbargen an der B 72.

Das letztgenannte, Wie tief sind Hafenbecken? Hektar große Gewerbegebiet ist Wie tief sind Hafenbecken? jüngste: Es wurde 2004 eingerichtet, nachdem bereits Ende der 1990er-Jahre Gewerbeflächen in der Gemeinde knapp geworden waren. Angesiedelt haben sich fast ausschließlich Unternehmen aus der Gemeinde, die an ihrem bisherigen Standort nicht expandieren konnten.

Touristische Infrastruktur befindet sich vor allem am Timmeler Meer, wo auch die Tourist-Info für das gesamte Gemeindegebiet angesiedelt ist.

Am Timmeler Meer befinden sich ein Sandstrand, Bootsliegeplätze, ein Campingplatz mit Trekkinghütten und eine Paddel-und-Pedal-Station, an der sich Touristen Boote oder Fahrräder ausleihen und an Stationen in anderen Gemeinden wieder abgeben können. Eine weitere Paddel-und-Pedal-Station liegt am Fehnmuseum Eiland in Westgroßefehn. Neben dem Campingplatz finden sich Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Pensionen sowie eine kleine Anzahl von Hotels in der Gemeinde. Einzelne Bauernhöfe bieten ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten an.

Insgesamt stehen in der Gemeinde etwa 900 Betten zur Verfügung, hinzu kommen 180 Stellplätze auf dem Campingplatz. Rund 180 Privatvermieter finden sich in der Gemeinde, die steigende Tourismuszahlen verbucht. Waren es 2008 noch 182. Reitsportzentrum Timmel Neben dem Wasser-Tourismus und dem Fahrrad-Tourismus setzt die Gemeinde seit einiger Zeit auch auf den Pferde-Tourismus.

So wurde 2008 das Reitsport-Touristik-Centrum in Timmel eröffnet, das sich in Gemeindeeigentum befindet. Dort finden nicht nur Pferdesport-Veranstaltungen statt, für Pferdebesitzer stehen auch Boxen und weitere Infrastruktur bereit, um ihrem Hobby nachgehen zu können.

Die Gemeinde verfügt über ein Radwegenetz, das jedoch noch nicht an allen Hauptverkehrsstraßen lückenlos vorhanden ist.

Daneben wurde parallel zum Bau des Reitsport-Zentrums auch ein Reiterwegenetz angelegt, das sowohl asphaltierte als auch Sandwege umfasst. Es ist im Gemeindegebiet 114 Kilometer lang. Ein infrastrukturelles Problem für den Bootstourismus in der Gemeinde ist ein zirka acht Kilometer langer Abschnitt des Fehntjer Tiefs, Wie tief sind Hafenbecken? infolge Verschlammung nur noch eine Wassertiefe von 60 Wie tief sind Hafenbecken? 80 Zentimetern aufweist und damit für größere Boote kaum noch befahrbar ist.

Ein Wechsel der Eigentümerschaft vom Land Niedersachsen an den Entwässerungsverband Oldersum wird angestrebt. Die Gemeinde Großefehn subventioniert den Tourismus jährlich mit einer sechsstelligen Summe. Im Jahr 2010 wurden die gemeindlichen Einrichtungen mit Wie tief sind Hafenbecken? 327. Lediglich der im Gemeindeeigentum befindliche Campingplatz am Timmeler Meer warf einen Gewinn ab: 59.

Im Jahr 2009 lag der Zuschuss mit 573. Neben Grünland finden sich auch Anbauflächen für Futterpflanzen wie Mais. Der Landkreis Aurich ist der elftgrößte Milcherzeuger-Landkreis in Deutschland, wozu die Gemeinde Großefehn als der Fläche nach drittgrößte des Landkreises in hohem Maße beiträgt.

In jüngerer Zeit litten die Milchbauern der Gemeinde unter zu niedrigen und stärker schwankenden Milchpreisen. Ludwig Soeken, Milchbauer in Timmel, ist einer der Sprecher des Bundes Deutscher Milchbauern, der sich für bessere Marktbedingungen der Milchbauern einsetzt. Milchwirtschaft wird fast ausschließlich mit Kühen betrieben, jedoch haben sich einzelne Landwirte auch auf andere Tiere spezialisiert, etwa das.

Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe hat in den vergangenen Jahrzehnten abgenommen, wohingegen die Betriebsgrößen stiegen. So fanden sich beispielsweise im Ortsteil Timmel 1949 noch 87 landwirtschaftliche Betriebe, von denen allein 53 eine Betriebsfläche von weniger als fünf Wie tief sind Hafenbecken?

besaßen. Im Jahr 2006 waren in Timmel nur noch zwölf Vollerwerbsbetriebe vorhanden. Zunehmend setzen Landwirte auch auf die Energieproduktion durch Biogas, was vereinzelt jedoch zu Protesten in der Bevölkerung führt. Die Anlagen dienen zur Nahversorgung mit Strom und Wärme. So wird mit einer Biogasanlage in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk in Aurich-Oldendorf Strom ins Netz eingespeist und Abwärme über eine 2,7 Kilometer lange Leitung in Ostgroßefehntjer Schulzentrum geleitet.

Der Boom bei Biogas-Anlagen führt jedoch zu einer Ausweitung der Anbauflächen für Mais, die in Ostfriesland insgesamt zwischen 2005 und 2010 um 60 Prozent gewachsen sind.

Damit einher ging eine Verteuerung der Landwirtschaftsflächen für Ackerland und Grünland um 31 und 40 Prozent. Auf Widerstand der Bevölkerung treffen Pläne zur Errichtung von Ställen zur Massentierhaltung, die zum Teil denn auch nicht umgesetzt wurden.

Landwirtschaftliche Flächen werden darüber hinaus zur Gewinnung von genutzt. In der Gemeinde gibt es insgesamt 33darunter 18 in einem Windpark nordöstlich von Bagband, Timmeler Kampen.

Ein weiteres Gebiet nordwestlich von Bagband mit 14 bis 20 Anlagen soll laut einem Beschluss des Gemeinderats künftig entstehen. Darüber hinaus soll im Windpark Timmeler Kampen durch mehr Energie gewonnen werden. Großefehn liegt abseits der Autobahnen und wird durch zwei Bundesstraßen erschlossen. Einen Bahnanschluss gibt es nicht mehr. Durch das Gemeindegebiet verlaufen die und.

Aus Richtung kommend, benutzen beide Bundesstraßen bis zur Gabelung in Bagband dieselbe Trasse. Die B 72 verläuft ab Bagband über Mittegroßefehn weiter nach Aurich. Die Wie tief sind Hafenbecken?

436 durchquert zunächst den Ort Bagband selbst, anschließend den Ortsteil Strackholt und führt schließlich weiter über Wiesmoor bis zur bei Sande. Erschlossen wird die Gemeinde zudem von der 14. Diese führt von Aurich-Schirum über Westgroßefehn und Timmel zur Anschlussstelle an der.

Buslinien bilden den öffentlichen Wie tief sind Hafenbecken?. Von großer Wichtigkeit sind dabei zwei Schnellbuslinien zwischen Aurich und Leer durch das Gemeindegebiet, da sie Großefehn nicht nur an die Kreisstadt, sondern zugleich an den anbinden, wo Anschluss an das nationale -Netz besteht.

Die Route der Linie Wie tief sind Hafenbecken? führt auf der B 72 durchs Gemeindegebiet mit Stopps bei Holtrop, in Mittegroßefehn und Bagband, die Linie 481 benutzt die Landesstraße 14 und bindet Westgroßefehn sowie Timmel an. Auf der Linie 460 wurde im Juni 2011 der einmillionste Fahrgast seit Einführung der Linie im Jahr 2001 gezählt. Weitere Busse verkehren mit geringerer Vertaktung zwischen Aurich und Wiesmoor mit Stopps in den östlichen Fehntjer Ortsteilen.

Außerdem besteht ein Zubringerverkehr von Wiesmoor über das östliche Großefehntjer Gemeindegebiet zur Schnellbuslinie Aurich-Leer. In Bagband hat der Zubringer Anschluss zum Schnellbus. Haltepunkte befanden sich in Bagband, Strackholt, Spetzerfehn, Ostgroßefehn, Wrisse und Holtrop Aufzählung von Süd nach Nord. Die Strecke wurde wegen Unrentabilität stillgelegt. Der letzte Personenzug fuhr 1967, der letzte Güterzug zwei Jahre später.

Auf der Trasse befindet sich heute der Ostfriesland-Wanderweg. Die Fehnkanäle und die natürlichen Tiefs haben heute für die kommerzielle Schifffahrt keine Bedeutung mehr.

Allerdings werden sie weiterhin für den Boots- und Paddeltourismus genutzt. Wegen niedriger und starrer Brücken in Mitte- und Ostgroßefehn ist jedoch eine Durchfahrt in West-Ost-Richtung letztlich von der bis zum nur für Paddelboote oder motorisierte Boote ohne Aufbauten möglich. Die nächstgelegenen Flugplätze sind diejenigen in undder nächstgelegene internationale Verkehrsflughafen mit Linienbetrieb ist derjenige.

Die Firmengruppe Beekmann hat sich aus einem Fuhrunternehmen einer Schifferfamilie zu einem Transport- und Entsorgungsdienstleister entwickelt. Beekmann übernimmt im Landkreis Aurich die Abfallentsorgung und ist ins Duale System Deutschland integriert. Daraus entstand die 1983 gegründete Tochterfirma Polybeek, ein Unternehmen der Kunststoffrecycling- und der Kunststoffverarbeitungsbranche, das inzwischen auch in Indien auf diesem Sektor aktiv ist.

Eine weitere Tochterfirma, Beekmann Umwelttechnik, hat sich auf den Bereich Bausanierung konzentriert. Zur Beekmann-Gruppe gehört darüber hinaus die Aurich-Wiesmoorer Torfverwertungsgesellschaft, die in Wiesmoor und Torfabbau betreibt.

Seit 1954 existiert in Mittegroßefehn der Bekleidungshersteller Hinrichs. Die Kleinst-Brauerei Ostfriesen-Bräu ist seit 1999 im Ortsteil Bagband ansässig, wo zuvor bereits eine alte Brauerei bestanden hatte.

Das Unternehmen setzt pro Jahr etwa 1200 Hektoliter dunkles Landbier ab. Die Brauerei ist die einzige Ostfrieslands, da das in und somit im gebraut wird. Letztere ist die einzige Tageszeitung Ostfrieslands, die regionsweit erscheint.

Redaktionell betreut wird Großefehn von Aurich aus Ostfriesische Nachrichten beziehungsweise von Wiesmoor aus Ostfriesen-Zeitung. Daneben erscheint zweimal pro Woche ein Anzeigenblatt aus dem Verlag der : Mittwochs erscheint es als Heimatblatt, sonntags als Sonntagsblatt. Die Redaktion ist in Aurich ansässig. Aus der Gemeinde berichtet zudem der -Sender. Im Rathaus ist zudem eine Polizeistation für das Gemeindegebiet untergebracht, die zu den üblichen Bürozeiten besetzt ist.

Nach Dienstschluss wird das Gemeindegebiet von der Polizeistation in Wiesmoor betreut. Die Kreisverwaltung unterhält in Mittegroßefehn als Tochterunternehmen die Recycling-Anlage des Landkreises. Angeschlossen sind ein Wie tief sind Hafenbecken?, eine Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage für Restabfälle, ein Wertstoffhof, eine stationäre Sonderabfallannahmestelle sowie zwei Lagerhallen für Biomasse, Altholz, Baustellenabfall und Elektro-Altgeräte.

Eine Mülldeponie befindet sich dort seit 1993 nicht mehr, Deponieabfall wird seither nach Breinermoor in den Landkreis Leer gebracht. Die Deponie wurde begrünt und ist in der sonst flachen Landschaft eine Landmarke. Im Mühlenhof in Ostgroßefehn ist eine Außenstelle des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Auricher Kreisverwaltung angesiedelt. Sie ist zuständig für die Gemeinden Großefehn und Ihlow sowie die Stadt Wiesmoor.

Seit Ende November 2007 befindet sich in der Standort eines Rettungsfahrzeugs, da die Anfahrtswege aus Aurich zu lang waren. Der Brand- und Katastrophenschutz wird von der Großefehn übernommen.

Im Großefehntjer Ortsteil Bagband befindet sich eine von rund 1800 Messstellen des des BfS. Die über 24 Stunden gemittelten Daten können direkt im Internet abgerufen werden. Für Wie tief sind Hafenbecken? frühkindliche Bildung stehen in der Gemeinde Kindertagesstätten und -krippen in Mittegroßefehn, Spetzerfehn, Strackholt, Timmel, Holtrop, Moorlage und Ostgroßefehn zur Verfügung.

Eine Schule für Lernhilfe, die -Schule, findet sich in Ostgroßefehn. Bildungsangebote für Erwachsene macht eine Außenstelle der Auricher Kreisvolkshochschule. Die nächstgelegene Fachhochschule ist diedie nächstgelegene Universität die. In Mittegroßefehn ist das beheimatet, eine sozialpädagogische Einrichtung des. Schapp starb 1965 in Sanderbusch Gemeinde Sande bei Wilhelmshaven. Die 1850 ebenfalls in Timmel geborene Schriftstellerin machte sich mit auf Plattdeutsch verfassten Erzählungen einen Namen.

Sie starb 1907 in Hannover. Auch der Historiker und Heimatforscher 1887—1958 ist gebürtiger Timmeler. Die 1899 in Großefehn geborene und 1945 auch dort verstorbene war eine querschnittsgelähmte Scherenschnitt-Künstlerin.

Von 1981 bis 1990 fungierte er als Wissenschaftsminister im Kabinett des niedersächsischen Ministerpräsidenten. Der Unternehmer kam 1924 in Ostgroßefehn zur Welt.

Er gründete einen erfolgreichen Baustoffhandel in der Gemeinde, wurde überregional jedoch vor allem durch sein Engagement für den Weiterbau der A 31 bekannt siehe Abschnitt Ehrenbürger unten.

In Mittegroßefehn wurde 1955 der niedersächsische Landespolitiker Wie tief sind Hafenbecken?, der zweimal als Abgeordneter dem Landtag angehörte. Damit würdigte die Kommune nicht nur Trauernichts Wirken als Unternehmer in der Gemeinde, unter anderem als Gründer und langjähriger Inhaber der Baustoffhändler-Kette Trauco, sondern auch sein Engagement für den vorzeitigen Lückenschluss der. Trauernicht hatte gemeinsam mit dem Landrat Hermann Bröring eine erfolgreiche Spendenaktion in der regionalen Wirtschaft und bei Privatleuten ins Leben gerufen, um die für die Region wichtige Anbindung nach Nordrhein-Westfalen früher als geplant fertigstellen zu können.

Aus seinem Privatvermögen gab Trauernicht 125. Der Lückenschluss erfolgte 2004, zehn Jahre früher als im vorgesehen. Die private Vorfinanzierung eines Autobahnabschnitts war bis dahin in Deutschland ohne Beispiel.

Verlag Ostfriesische Wie tief sind Hafenbecken?, Aurich 1966. Verkehrs- und Heimatverein Großefehn e. Verkehrs- und Heimatverein Großefehn e. Isensee Verlag, Oldenburg 1998,S.

November 2008, abgerufen am 27. Januar 2012, abgerufen am 11. Dezember 2010, abgerufen am 27. Isensee Verlag, Oldenburg 1998,S. Da es sich um eigene Erhebungen der Gemeindeverwaltung handelt, weicht die aggregierte Gesamteinwohnerzahl von Wie tief sind Hafenbecken?

des Statistischen Landesamtes in Hannover ab. In: Niedersächsisches Landesamt für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz; abgerufen am 26. In: Hajo van Lengen Hrsg. Beiträge zur historischen Landeskunde Ostfrieslands. Ostfriesische Landschaft, Aurich 1995,S. Unveränderter Nachdruck der ersten Auflage 1974, Verlag Schuster, Leer 2002,S.

In: Hajo van Lengen Hrsg. Beiträge zur historischen Landeskunde Ostfrieslands. Ostfriesische Landschaft, Aurich 1995,S. In: Hajo van Lengen Hrsg. Beiträge zur historischen Landeskunde Ostfrieslands.

Ostfriesische Landschaft, Aurich 1995,S. In: Karl-Ernst Behre, Hajo van Lengen Hrsg. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1995,S. Verlag Rautenberg, Leer 1994,S. In: Ernst Siebert, Walter Deeters, Bernard Schröer: Geschichte der Stadt Emden von 1750 bis zur Gegenwart. Verlag Rautenberg, Leer 1980, S. Verlag Dunkmann, Aurich 1952, Nachdruck der Kreisverwaltung des Landkreises Aurich, 2006.

Großefehn

Namens- Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Juli 2011 im : Statistisches, abgerufen Wie tief sind Hafenbecken? 11. September 2021, abgerufen am 13.

Dezember 2010, abgerufen am 27. März 2010, abgerufen am 27. September 2009; abgerufen am 27. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1986,S. VerlagBonn 2010,S. Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebsgesellschaft, Aurich 2006,S. Mai 2011, abgerufen am 26. März 2009, abgerufen am 26. Wie tief sind Hafenbecken? 2019, abgerufen am 9. Juni 2009, abgerufen am 27. Januar 2010, abgerufen am 27.

Juli 2010, abgerufen am 27. April 2010, abgerufen am 7. Mai 2011, abgerufen am 26. Mai 2011, abgerufen am 26. Februar 2011, abgerufen am 26. Februar 2009; abgerufen am 27. Juni 2011, abgerufen am 26. November 2010, abgerufen am 27. November 2010, abgerufen am 27. Mai 2011, abgerufen am 26. April 2011, abgerufen am 26. Juni 2013 im Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß und entferne dann diesen Hinweis.

Menüpunkt Wir über uns; abgerufen am 26. Juli 2009, abgerufen am 27. März 2011, abgerufen am 26. Juli 2008, abgerufen am 26. Dezember 2012, abgerufen am 18.

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