Question: Wie muss ein Rock sitzen?

Die Rocklänge sollte also so gewählt werden, dass ein bequemes Sitzen, Laufen und Bücken möglich ist, ohne zu viel zu zeigen. Viel höher als bis zur Mitte des Oberschenkels sollte der Rocksaum idealerweise auch im Sommer nicht rutschen.

Wie muss ein Jeansrock sitzen?

Der Rock sollte auf keinen Fall zu eng sitzen. Gerade im Sommer sieht der Look cooler aus, wenn der Rock ein bisschen locker und oversize sitzt. Wähle lieber ein schlichtes Modell ohne auffällige Waschung oder Print. Dann wird dein Jeansrock zu einem wahren Style-Allrounder.

Wie trägt man einen Wickelrock?

Wickelröcke kombinieren: Darauf solltet ihr achten Dazu passt ein schlichtes, figurbetontes Shirts oder eine V-Bluse ohne Knöpfe. Mit schlichten spitzen Pumps wird der Business-Look rund. Styling-Tipp: Steckt den Bund des Oberteils in den Rock, so betont ihr eure Taille und ihr wirkt schlank und groß.

Welches Oberteil zu langem engem Rock?

Wir klären auf: Eine immer sichere Kombinationsmöglichkeit sind ein langer Rock und ein Cropped Top (Süß: ein Cropped Cardigan) oder ein T-Shirt, das sich lässig knoten lässt. Auch schön: eine geknotete Bluse. Achte bei gemusterten Röcken wie solchen mit einem Blumenprint darauf, dass dein Oberteil schlicht ist.

Wie eng darf ein Jeansrock sein?

Dos and Donts für Jeansröcke Der Rock sollte auf keinen Fall zu eng sitzen. Gerade im Sommer sieht der Look cooler aus, wenn der Rock ein bisschen locker und oversize sitzt. Wähle lieber ein schlichtes Modell ohne auffällige Waschung oder Print. Dann wird dein Jeansrock zu einem wahren Style-Allrounder.

Nicht wenige meiner Kollegen leiden wie Hunde, wenn sie vor ein Publikum treten und aus ihren Texten vorlesen müssen. Den Blick auf den Boden gerichtet, rote Flecken im Gesicht, - man merkt schnell: Wie muss ein Rock sitzen? geht ihnen nicht gut da oben auf der Bühne. Im Grunde wären sie jetzt lieber woanders. Um das besser verstehen zu können, muss man wissen, dass viele von ihnen ja gerade deshalb Schriftsteller geworden sind, weil sie eher introvertiert sind.

Das Letzte, was sie sich wünschen, sind öffentliche Auftritte. Sie wollen zwar von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden - aber vor allem durch ihre Texte. Und das ist etwas völlig anderes, als höchstpersönlich im Mittelpunkt zu stehen.

Ich bin da ganz anders gestrickt. Ich liebe es, vor Publikum zu lesen. Für mich ist das Vortragen von Texten eine Performance. Die Essenz von Literatur ist Sprache - und Wie muss ein Rock sitzen? will ich auf der Bühne zum Klingen bringen, ich will meinen Geschichten einen Rhythmus geben.

Was vielleicht daran liegt, dass ich in meinem früheren Leben ein Rock´n´Roller war. Die Auftritte mit meiner Band haben Spuren hinterlassen. Und überhaupt stammen viele meiner Vorbilder aus der Welt des Rock´n´Roll: Springsteen, Jim oder Van Morrison - alles große Performer. Im Rock´n´Roll geht es darum, von der Bühne Besitz zu ergreifen. Man muss präsent sein, wie ein Schauspieler, der seine Geschichte in die Köpfe und Herzen der Zuschauer bringt.

Dazu muss ich mich bewegen, muss gestikulieren können. Eine Performance kann man nicht vom Sofa aus halten. Ich lese daher grundsätzlich im Stehen. Lesungen im Sitzen haftet immer so was Schweres, Akademisches an. Da sitzt man dann auf der Bühne in einer Halle mit ebenfalls sitzenden Zuschauern, vor einem womöglich noch ein sitzender Moderator, der sich gerade eine Pfeife anzündet und dann die Wassergläser bereitstellt.

Spätestens von dem Moment an weiß ich: Das wird ein dröger Abend. Das ist nichts für mich. Wenn ich lese, will ich meinen Zuhörern eine Show bieten, die, ja, auch Spaß machen soll. Spaß und Literatur, das sind nur für jene Zeitgenossen Gegensätze, die Bücher grundsätzlich ins Zentrum wissenschaftlicher Arbeiten rücken möchten.

Lesungen sind für mich keine intellektuelle Pflichtübung, die man ertragen muss, sondern subversive Stimulanz. Mein oberstes Gebot heißt: Du darfst die Zuhörer nicht langweilen.

Diese Hose will ein Rock werden (Langzeit

Wenn Literatur Klang wird Ich habe beim Vorlesen gewisse Rituale. Wenn ich eine Geschichte abgeschlossen habe, lese ich sie jedes Mal zuerst meiner Ehefrau oder Freunden laut vor. Das ist für mich immer ein ganz besonderer Moment, wenn Literatur Klang wird. Für mich ist es eine Art Selbstvergewisserung, denn dieses erste Vorlesen hilft mir, besser zu verstehen, was ich da eigentlich Wie muss ein Rock sitzen?

habe. Wenn ich auf Lesereisen gehe, ist das anders. Dann habe ich mich an meinen Text längst gewöhnt, ich kenne ihn und suche nach Stellen, die beim Publikum zünden, die es anmachen. Die komplexeren, schwierigeren Stellen sollten sie besser zu Hause lesen.

Aber egal, wie gut man sich vorbereitet, es kann trotzdem vieles schief gehen.

Wie muss ein Rock sitzen?

Nicht jede öffentliche Wie muss ein Rock sitzen? ist erfreulich. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Lesung in L. Nur 31 Leute waren gekommen, 30 von ihnen waren Verwandte und Freunde. Ich litt damals an einer heftigen Bronchitis, konnte ausgerechnet an diesem Tag kaum sprechen. Kaum hatte ich das den Anwesenden im Flüsterton verkündet, kam der 31. Gast herein: ein riesiger, dümmlicher Typ, der zufällig in den Laden geschlendert kam.

In der Schockstarre gefroren Noch seltsamer war eine Lesung im Smithsonian Institute in Washington. Ich wartete hinter dem Bühnenvorhang und wunderte mich ein bisschen, weil ich gar keine Stimmengemurmel, kein Stühlerücken hörte. Ich wartete eine weitere halbe Stunde - es blieb totenstill.

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und trat entschlossen vor den Vorhang, wo ich auf die völlig aufgelöste Organisatorin traf, die durch den leeren Saal auf mich zusprintete. Wie sich herausstellte, hatte der Hausmeister von der Lesung nichts gewusst und daher die Türen nicht aufgeschlossen. So standen Hunderte von Gästen draußen in klirrender Kälte. Wir mussten sie dann erst mal auftauen.

Neben meinen Fans sehe ich mich dann auch mit den Stammgästen konfrontiert, die noch besoffen am Tresen hängen - Typen, die sich nicht die Bohne für meine Bücher interessieren. Aber die trauen sich dann nicht, das auch laut zu sagen. Das ist heute zum Glück ganz anders als bei meiner ersten Lesung in L. Wer mich heute anpöbeln würde, müsste den Furor meiner Fans fürchten - die würden ihn vermutlich vierteilen, ihm die Eingeweide rausreißen und ihn dann auffressen.

Aber jede Lesung ist anders. Ob sie gelingt hängt a vom Publikum ab oder b von meiner Tagesform. An manchen Abenden reicht es, wenn ich eine Augenbraue hochziehe - schon brüllt der Saal vor Lachen. An anderen Abenden wissen die Zuschauer irgendwie nicht, was sie von mir halten sollen. Das ist dann Schwerstarbeit, da muss ich mich richtig abrackern, um ihnen auch nur ein Kichern zu entlocken.

Ich liebe auch das, sonst würde ich es nicht immer wieder machen.

Wie muss ein Rock sitzen?

Diät-Cola statt Drogen Über die deutschen Zuhörer kann ich mich nicht beklagen. Ich habe hier oft gelesen. Erst im vergangenen Jahr auf der Leipziger Buchmesse und gleich im Anschluss auf der lit.

Leipzig war ein absolutes Tollhaus, ich bin von einer Bühne zur nächsten gejagt. Was für ein Wahnsinn, was für ein Spaß! Cologne hatte ich mich leider dazu überreden lassen, zwei Shows an einem Tag zu machen. Das war selbst für einen Maßlosen wie mich ein bisschen zu anstrengend. Ich habe drei Stunden auf der Bühne gestanden und danach insgesamt fünf Stunden lang meine Bücher signiert.

Ich habe in der Zeit literweise Diät-Cola in mich hineingekippt, andere Drogen gab es leider nicht. Was mich an den Lesungen am meisten fasziniert, sind aber keineswegs die Lacher, die ich mit prallen Metaphern provoziere. Es sind Wie muss ein Rock sitzen? die Reaktionen auf stille, düstere Momente. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. In solchen Augenblicken gibt es ja eigentlich immer jemanden, der hustet, sich die Nase putzt oder dem Nachbarn etwas so laut zuflüstert, Wie muss ein Rock sitzen?

es alle mitbekommen. An diesem Abend aber verharrten alle wie in einer Schockstarre. Ich konnte spüren, wie ergriffen das Auditorium war. In solchen Momenten hast du Wie muss ein Rock sitzen?

Publikum in der Hand. Ich liebe es, wenn es mir gelingt, die Leute so richtig zu packen.

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