Question: Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes?

Effektive verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern mit Diabetes sind sogenannte PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-Typ-5-Inhibitoren).

Hat Diabetes Auswirkungen auf die Potenz?

Männer mit Diabetes entwickeln häufiger eine erektile Dysfunktion. Wie verbreitet die mangelnde Standfestigkeit im Bett unter Zuckerkranken genau ist, zeigt jetzt eine Metaanalyse. Hohe Blutzuckerwerte sind schlecht für die Blutgefäße – und sie können die Nerven schädigen.

Was tun gegen psychische Erektionsprobleme?

Dafür geeignet ist vor allem eine Sexualtherapie. In der Therapie können bestimmte Denk- und Verhaltensmuster angepasst und der sexuelle Leistungsdruck abgebaut werden. Besteht die Erektionsstörung länger als 6 Monate können ergänzend Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis etc.)

Kann Zucker impotent machen?

Die Zuckerkrankheit kann dafür verantwortlich sein, dass es im Bett nicht so läuft wie erhofft. Viele Männer und Frauen mit Diabetes leiden an sexueller Unlust oder Impotenz. So können durch die Krankheit geschädigte Nerven eine sogenannte erektile Dysfunktion beim Mann verursachen.

Ist Viagra gut für Diabetiker?

Gerade Diabetiker sind gehäuft von einer vegetativen (autonomen) Nervenerkrankung (Neuropathie) am Herz-Kreislauf-System betroffen. Unsere Daten zeigen, dass Viagra diesbezüglich bei Diabetikern ein sicheres Medikament ist.

Wie wirkt sich Zucker auf die Muskeln aus?

Der menschliche Körper liebt ihn. Die einfachste Form, Glucose, dient Zellen als bevorzugter Brennstoff. Kraftsportler bauen ihre Muskeln nach der Belastung durch eine hohe Energiezufuhr gezielt auf. Dazu sind schnell verfügbare Kohlenhydrate in Form von Zucker bestens geeignet.

Diabetes und Sexualität — nicht immer unkompliziert Eine chronische Krankheit wie Diabetes kann auf vielfältige Art und Weise das Sexualleben beeinflussen: durch die Veränderungen an Blutgefäßen und Nerven, die psychische Belastung, die verringerte körperliche Leistungsfähigkeit und durch Nebenwirkungen der Medikamente. Deshalb leiden gerade Diabetiker häufig unter Störungen der Sexualität: Bei ungefähr jedem zweiten Mann kommt es zu einer erektilen Dysfunktion, also der Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen.

Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes?

Umgangssprachlich bezeichnet man dies auch als Impotenz. Dementsprechend sind bei Diabetikern mehr als doppelt so viele betroffen, wie im Bevölkerungsdurchschnitt. Auch bei Frauen können sich sexuelle Probleme zeigen, am häufigsten sind dies ein vermindertes sexuelles Verlangen und verminderte Erregbarkeit, verringerte vaginale Feuchtigkeit und Scheidenentzündungen.

Ursachen für Impotenz und sexuelle Probleme Diabetes beeinträchtigt über die Jahre hinweg das Nerven- und Gefäßsystem, die auch für die Funktion der Geschlechtsorgane verantwortlich sind.

Erst das Zusammenspiel von Blutgefäßen, Nerven und Muskeln ermöglicht das Steifwerden des männlichen Gliedes und den Samenerguss oder das Anschwellen der Schamlippen bei der Frau und das Feuchtwerden der Scheide.

Impotenz bei Diabetes

Ist dieses Zusammenspiel gestört, können die Geschlechtsorgane nicht mehr ausreichend auf sexuelle Reize reagieren. Häufig hilft es dann, ein anderes Präparat zu wählen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, falls Sie Ihre Medikamente als Ursache vermuten. Wechseln Sie in keinem Fall eigenständig Ihre Medikamente!

Ein anderer wichtiger Faktor ist die psychische Belastung, die Diabetes mit sich bringt. Sorgen um die Gesundheit, Unsicherheit Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes? Umgang mit den Medikamenten, Angst vordie Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes? körperliche Belastbarkeit, und seelische Verstimmungen spielen bei vielen Diabetikern mit sexuellen Problemen in besonderem Maße eine wichtige Rolle.

Umgekehrt können sich psychische Probleme wie Versagensängste, Selbstzweifel, Partnerschaftskonflikte oder Depressionen aus sexuellen Funktionsstörungen entwickeln. Behandlungsmöglichkeiten Wenn bei Ihnen sexuelle Probleme vorliegen, sprechen Sie offen mit Ihrem Partner darüber, um Missverständnisse zu vermeiden. Denn die Probleme können sich verstärken, wenn beide Partner nicht miteinander sprechen.

Offene und vertrauensvolle Gespräche sind sehr wichtig, um eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Wenden Sie sich zusätzlich an einen Arzt Ihres Vertrauens, der Ihnen weitere Hilfen anbieten kann. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, die das Sexualleben Betroffener entscheidend verbessern können.

Welche Therapie für Sie die Richtige ist, sollten Sie mit Ihrem Arzt und Ihrem Partner gemeinsam entscheiden.

Was hilft bei Erektionsstörungen?

Auch Beratungsstellen wie pro familia können wertvolle Unterstützung bieten. Zur Behandlung von Impotenz und Erektionsstörungen beim Mann gibt es zahlreiche Therapiemöglichkeiten, unter anderem potenzsteigernde Medikamente, Vakuumpumpen oder eine Hormonersatzbehandlung sowie ggf. Alle Behandlungsmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes?

Mit potenzsteigernden Medikamenten wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil erreichen etwa 60 % der Diabetiker eine Erektion. Allerdings sind bei der Anwendung dieser Wirkstoffe verschiedene Nebenwirkungen und Gegenanzeigen zu beachten, die vorher im Gespräch mit dem Arzt geklärt werden müssen. Welche Therapie im Einzelfall die beste ist, sollten Sie mit Ihrem Partner und Ihrem Arzt gründlich besprechen.

Für Frauen gibt es weniger Behandlungsmöglichkeiten. Neben einer psychologischen Beratung oder dem Umsetzen der Medikamente kommen noch eine Hormonbehandlung sowie die Anwendung von Gleitcremes in Betracht.

Vorhandene Scheiden- oder Harnwegsinfektionen sollten gründlich medikamentös behandelt werden. Häufig auftretende Scheideninfektionen können ein Anzeichen für eine schlechte Blutzuckereinstellung sein.

Eine verbesserte Blutzuckereinstellung verbessert auch die Schleimhautfunktion. Auch hier sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Partner und Ihrem Arzt überlegen, welche die für Sie geeignete Behandlungsmethode ist.

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Was hilft bei Erektionsstörungen bei Diabetes?

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