Question: Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum?

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Der eigentliche Unterschied zwischen Perfekt und Präteritum liegt in ihrer Verwendung. Zum Ausdruck vergangener Sachverhalte in der gesprochenen Sprache wird eher das Perfekt verwendet, während in geschriebenen Texten und vor allem in Erzählungen eher das Präteritum Verwendung findet.

Stell Dir vor, Du willst jemandem die Aussagen einer dritten Person mitteilen, ohne dass Du diesen Aussagen zustimmen möchtest.

Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum?

Oder Du möchtest die Behauptungen Anderer so wiedergeben, dass man eindeutig erkennt, dass diese Behauptungen nicht von Dir selbst stammen. Das kannst Du mithilfe des Konjunktiv I tun. Konjunktiv I - Definition Der Modus In der deutschen ist ein Modus — auch Aussageweise genannt — eine grammatische Kategorie des Verbs, die darauf hindeutet, ob mit diesem Verb etwas Wirkliches oder etwas Mögliches bzw.

Im Deutschen gibt es drei Modi: den Wirklichkeitsformden Konjunktiv Möglichkeitsform und den Imperativ Befehlsform. Die Bildung des Konjunktiv I Die Verbformen des Konjunktiv I im Deutschen bildest Du anders als z. Diese stellen die Grundlage dar, um den Konjunktiv I Perfekt und den Konjunktiv I Futur zu bilden. Zum Beispiel: Sei doch mutig! Formel: Verbstamm des Präsens also hab + die Endungen des Konjunktiv I -e, Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum?, -e, -en, -et, -en Formel: Verbstamm des Präsens in diesem Fall also spiel + die Endungen des Konjunktiv I -e, -est, -e, -en, -et, -en Grün markierte Verbformen des Konjunktiv I Präsens stimmen mit den Indikativformen der überein.

Daher brauchst Du eine Ersatzform für den Konjunktiv I der 1. Person Plural sowie der 3. So kannst Du verhindern, dass man Deine indirekte und neutrale Redewiedergabe für Deine eigene Meinung hält.

Die Funktion vom Konjunktiv I Der Konjunktiv I erfüllt bestimmte Funktionen. Er wird für die indirekte Redewiedergabe, zur Wunschäußerung und zur Aufforderung eingesetzt. Konjunktiv I zur indirekten Redewiedergabe Die Rede anderer Personen gibst Du entweder mit dem Präsens oder Konjunktiv I wieder. In der Umgangssprache, im Alltag oder im privaten Bereich wird meist das Präsens zur indirekten Redewiedergabe verwendet.

Den Konjunktiv I dagegen siehst Du häufiger in der offiziellen Berichterstattung und Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum? der gehobenen Schriftsprache. Der Vorteil des Konjunktiv I besteht darin, dass Du die Rede einer anderen Person distanziert wiedergeben kannst.

Durch die Verwendung des Konjunktiv I machst Du nämlich deutlich, dass es sich bei dieser Aussage nicht um Deine eigene Meinung handelt.

Konjugation „sein“

Indirekte Redewiedergabe mit einem dass-Satz Ebenfalls der gehobenen Schriftsprache vorbehalten ist ein dass-Satz mit dem Verb im Konjunktiv I. Die indirekte Rede in den verschiedenen Zeitformen der Vergangenheit Es könnte durchaus vorkommen, dass Du z. Dann brauchst Du die Vorzeitigkeitsformen des Konjunktiv I. Bei Vorzeitigkeit also bei direkter Rede im Präteritum, Perfekt oder verwendest Du bei der indirekten Redewiedergabe d en Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum? I Perfekt. Die indirekte Rede im Passiv Es kann vorkommen, dass die Person, deren Rede Du wiedergeben möchtest, passive verwendet.

Um ihre Aussagen in einem solchen Fall wiederzugeben, benötigst Du das Passivpräsens bzw. Passivperfekt oder des Konjunktiv I. Passivpräsens Wenn die Aussagen der Person im Passivpräsens enthalten, dann brauchst Du bei Deiner indirekten Redewiedergabe das Passivpräsens des Konjunktiv I. Passivpräteritum, Passivperfekt und das Passiv Plusquamperfekt Im Fall von Sätzen, die im stehen, wird die direkte Rede in allen Zeitformen der Vergangenheit durch das Perfekt des Konjunktiv I wiedergegeben.

Ich wünsche mir, dass das Schicksal mir irgendeine Hilfe sendet. Das Schicksal sende mir irgendeine Hilfe.

Wann benutzt man Perfekt und wann Präteritum?

Wir wünschen uns, dass der König lang lebt. Ich wünsche Dir, dass Deine Freundin Dir treu bleibt. Bleibe Dir Deine Freundin treu. Wie Du siehst, kann das konjunktivische Verb sowohl an der ersten als auch an der zweiten Stelle des Satzes stehen. Auch in diesem Fall steht das Verb an erster oder zweiter Stelle, wie in dem folgenden Beispiel. Er nehme alles, was er zur Verfügung hat, mit sich. Er verkaufe sein Hab und Gut und verteile den Erlös an die Armen. Das Verb steht bei der Verwendung des Konjunktiv I zur Aufforderung häufig an der zweiten Stelle des Satzes.

Einige Wortgruppen können bei der indirekten Redewiedergabe von einer Verschiebung betroffen sein. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Verschiebungen aufgeführt. Betreffende Wortgruppe Konkrete Veränderung Beispiel Pronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ 1. Daher findet der Konjunktiv I meist in der Berichterstattung seine Anwendung.

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